Das hab ich von Papa gelernt

    D 1964
    Komödie (94 Min.)
    Monika Holl (Gertraud Jesserer) hat eingesehen, dass ihr Kollege Andreas Andermann (Thomas Fritsch) als jugendlicher Liebhaber sowohl auf der Bühne als auch privat durchaus seine Qualitäten hat. – Bild: ORF
    Ein ehemaliger Schauspielstar, jetzt erfolgreicher Industrieller, ist strikt dagegen, dass sein Sohn ebenfalls Schauspieler wird. Doch der hat schon längst den Chemiehörsaal mit der Bühne getauscht. Bei einem überraschenden Besuch des Herrn Papa in der kleinen Uni-Stadt unternimmt der Filius verzweifelte Anstrengungen, um seinen Rollenwechsel zu verbergen. Dabei beschwört er als sein eigener Doppelgänger eine Kettenreaktion amüsanter Komplikationen herauf, nicht zuletzt auch in der Liebe. Geburtstagsfeier im Hause Andermann. Hausherr Clemens (Willy Fritsch), einst gefeierter Star, heute ein erfolgreicher Industrieller, lässt sich mit Vergnügen Szenen aus seinen früheren Filmen vorführen. Wieder vor die Kamera treten, kommt für ihn allerdings nicht in Frage; auch sein Sohn Andreas werde sich auf keinen Fall schauspielerisch betätigen, erklärt er überzeugt. Doch hier irrt er gründlich. Andreas Andermann (Thomas Fritsch), offiziell Student der Chemie in dem idyllischen Universitätsstädtchen Freylangen, in dem sein Vater vor Jahren die Bühnenkarriere begann, betätigt sich längst bei Theaterdirektor Löwe (Gustav Knuth) als jugendlicher Liebhaber, ohne dass Andermann senior etwas davon ahnt. Gegenwärtig probt er für die „Romeo und Julia“-Premiere, bei der die junge Schauspielerin Monika Holl (Gertraud Jesserer) als Gast verpflichtet wurde. Andreas verliebt sich Hals über Kopf in die attraktive Kollegin, aber Monika reagiert nicht auf seine Draufgänger-Tour. Das stört ihn zwar, bringt ihn aber weniger aus der Fassung als ein Telegramm seines Vaters, in dem Andermann senior seinen Besuch in Freylangen ankündigt, um mit ihm über eine mögliche Verlobung zu sprechen. Andreas will retten, was zu retten ist, und so spielt er seinen eigenen Doppelgänger, tatkräftig unterstützt von seinem Freund Oskar Werner Vischer (Peter Vogel). Die nahe liegende Befürchtung, dass der Schwindel auffliegt, erweist sich als unbegründet: Offensichtlich hält es Vater Andermann keineswegs für ausgeschlossen, dass er in Freylangen aus seiner Sturm- und Drangzeit noch einen zweiten Sohn hat, von dessen Existenz er bisher nichts ahnte. Erst nach einigen Nachforschungen kommt er Andreas auf die Schliche und entdeckt amüsiert, dass dieser als Schauspieler und Herzensbrecher nicht weniger begabt ist als der Herr Papa in früheren Jahren. Axel von Ambesser machte sich einen Namen als Schauspieler, Regisseur und Autor. Der geistvolle Bonvivant, der Dandy und der Charmeur waren seine schauspielerischen Domänen. Regie führte er u.a. bei so bekannten Filmkomödien wie „Der brave Soldat Schwejk“, „Der Gauner und der liebe Gott“ und „Der Pauker“. (Text: MDR)
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