So nah und doch so fern
25 Min.

Bild: MDR
Heikles Rendezvous In der Kiwara-Kopje ist derzeit eine Menge los. Bei den Spitzmaulnashörnern ist mit Saba eine alte Bekannte nach Leipzig zurückgekehrt. Die Mama von Sarafine muss sich nun allmählich an die hiesigen Gegebenheiten anpassen. Das beginnt schon beim ungewohnten Trinken aus einem Schlauch. Doch auch bei den Husarenaffen hat sich einiges getan. Wilhelm und seine zwei kastrierten Artgenossen haben schon seit einigen Wochen sechs neue Mitbewohner, darunter einige Jungtiere und vor allem Weibchen. Die ganze Gruppe soll nun auf der Außenanlage auf die Geparde treffen.
Zur Sicherheit wurde über dem Ausgangsbereich der Affen ein Netz installiert, denn das erste hautnahe Rendezvous vor einigen Monaten endete für Husar Wilhelm im Wassergraben. Der Elektro-Riecher Im Aquarium ist das Afrikabecken mit seiner bunten Artenvielfalt ein echter Hingucker. Doch nicht jeder Bewohner lässt sich auch blicken. Vor allem der Langnasen-Nilhecht bevorzugt ein Schattendasein und hält sich gern im Hintergrund auf. Erst wenn es Futter gibt, kommt er zum Vorschein.
Der scheue Bewohner besitzt eine ganz besondere Fähigkeit, wenn es um das Aufspüren seiner Nahrung geht. Eine spannungsgeladene Angelegenheit. Nur keine Hektik Bei den Moschustieren steht ein Abschied bevor. Ein Bock soll Leipzig Richtung Tschechien verlassen. Ein Vorhaben, was genau geplant sein muss, denn die scheuen Tiere gelten als sehr sensibel. Vor allem, wenn man ihnen zu nahe kommt, ist äußerste Vorsicht angesagt, um keine Verletzungen zu riskieren. Allerdings muss der Auserwählte auch irgendwie in die Transportkiste. (Text: MDR)
Zur Sicherheit wurde über dem Ausgangsbereich der Affen ein Netz installiert, denn das erste hautnahe Rendezvous vor einigen Monaten endete für Husar Wilhelm im Wassergraben. Der Elektro-Riecher Im Aquarium ist das Afrikabecken mit seiner bunten Artenvielfalt ein echter Hingucker. Doch nicht jeder Bewohner lässt sich auch blicken. Vor allem der Langnasen-Nilhecht bevorzugt ein Schattendasein und hält sich gern im Hintergrund auf. Erst wenn es Futter gibt, kommt er zum Vorschein.
Der scheue Bewohner besitzt eine ganz besondere Fähigkeit, wenn es um das Aufspüren seiner Nahrung geht. Eine spannungsgeladene Angelegenheit. Nur keine Hektik Bei den Moschustieren steht ein Abschied bevor. Ein Bock soll Leipzig Richtung Tschechien verlassen. Ein Vorhaben, was genau geplant sein muss, denn die scheuen Tiere gelten als sehr sensibel. Vor allem, wenn man ihnen zu nahe kommt, ist äußerste Vorsicht angesagt, um keine Verletzungen zu riskieren. Allerdings muss der Auserwählte auch irgendwie in die Transportkiste. (Text: MDR)
Cast & Crew
Produktion: Mitteldeutscher Rundfunk (MDR), Christina Herßebroick
Kamera: Benedikt Fitzke, Alex Foster, Götz Walter
Produktionsauftrag: Das Erste
Schnitt: Knecht Ruprecht
Drehbuch: Lutz Hans Tauscher, Jan Tenhaven, Axel Friedrich
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