Kommentare 1–5 von 5

  • am

    Was für ein Schmarrn... Alle Beteiligten handeln geradezu blöd und bar gegen jede Vernunft. Und ich war genauso blöd und habe es zu Ende geschaut!
    • am

      Also, ich weiß wirklich nicht, was ich von der Protagonistin halten soll. 
      Weil sie sich der Wahrheit verpflichtet fühlt, werden mehrere Menschen ermordet, darunter ihr Bruder, und das Leben von drei weiteren Menschen (Mutter Vater, Saro dem Freund der Familie) wird zerstört.
      Und am Schluss zeigt sie nicht mal den Hauch von Gewissensbissen, weil sie ja der Wahrheit genüge getan hat. 
      Das finde ich moralisch mehr als fragwürdig..
      • (geb. 1971) am

        Dafür, dass sie sich der Wahrheit verpflichtet hat, lügt sie ziemlich oft, und spielt mit den anderen Menschen, als wären es Schachfiguren. Da sie aber "eine engegierte Journalistin" ist, fällt das alles nicht ins Gewicht bzw. muss sie auch keine Konsequenzen tragen. Die Verantwortung für IHR Handeln müssen nur die anderen tragen (z.B. ihre Mutter - die ohnehin schon verwirrt/dement ist, und nun absolut alleine dasteht......Das End war wirklich sehr moralinsauer....
    • am

      Die verschiedenen Zeitebenen werden in riesigen Lettern von Ort und Jahreszahl angezeigt.

      Ein paar Gedanken der Journalistin werden von der Erwachsenen übergegleitet in ihr Kinddasein.
      Z.B. Die Frau klettert die Mauer rauf und kommt als Kind (aus der Vergangenheit) an.

      Ich hatte keine Probleme den Zeitebenen zu folgen.

      Da gab es schon andere Serien, wo die Zeitebenen nicht gekennzeichnet wurden, wo ich auch nicht mehr folgen konnte.

      Man sollte beim Ansehen der Serie keine Tätigkeit nebenher ausführen. Sonst übersieht man die riesigen Lettern.
      • (geb. 1971) am

        GESEHEN habe ich die verschiedenen Zeitebenen auch. Aber das Einordnen innerhalb der Geschichte, WARUM das jetzt so wichtig ist, dass wir wieder eine Kinheiterinnerung sehen, das hat mich immer wieder aus dem "flow" geholt.
      • am

        @ Maxi71

        Ich glaube, es soll erklären, warum die Frau sich hier und da sich so gut auskennt.

        Z.B. als sie die Mauer von dem Anwesen der Gräfin hoch steigt und auch ins Gebäude einsteigt und sich überall zurechtfindet und ihre gesuchten Räume gleich findet.
      • (geb. 1971) am

        Weil sich ja in 20 Jahren nichts ändert......Die Erklärung verstehe ich, sollte jetzt nicht negativ klingen.....
    • am

      Die schweizerisch-italienische Serie verbindet einen realen Kriminalfall (Caravaggio-Raub 1969) mit einem fiktiven Mordfall am Vater der Protagonistin Anna Romano 1993, der 2025 in Lugano Mittelpunkt steht.
      Lässt man sich darauf ein, entwickelt sich eine Story auf drei (im Wesentlichen zwei) Zeitebenen.


      Vieles wirkt konstruiert (klar, bei der o.a. Konstellation), die Darstellung der Mafia und viele Figuren sind zu platt geraten.
      Der Cast ist eher durchschnittlich, die mir bisher unbekannte Gaia Messerklinger passt irgendwie nicht ganz als Investigationsjournalistin, der Commisario ist m.E. fehlbesetzt, ansonsten wirken die übrigen Darsteller und Darstellerinnen nicht übermäßig überzeugend, was vielleicht auch am Konzept und der mittelmäßigen Synchronisation liegt. Die Annäherung von Anna und dem Commisario hätte man weglassen sollen, sie ist nicht zielführend und einem entsprechend 'erwartungsvollen' Publikum geschuldet.
      Zum Schluss hin wird es unglaubwürdig, die Auflösung erstickt in der Dramaturgie.


      Diese (Mafia-) Räuberpistole würde ich nicht ein zweites Mal anschauen.
      • (geb. 1971) am

        Ich habe jetzt die ersten 3 Folgen gesehen, recht spannende Handlung, leider machen es die Sprünge zwischen den Jahren etwas schwierig, der Handlung zu folgen. (Ich habe immer wieder gestoppt und das Ganze im Kopf sortiert.
        Die Hauptdarstellerin agiert für eine erfolgreiche Enthüllungsjournalistin allerdings etwas naiv und platt, diverse Klischees bezüglich "Mafia" und "Schweizer Banken" sind selbstverständlich dabei.
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