Dokumentation in 10 Teilen, Folge 1–10

    • Folge 1

      Giovanni di Lorenzo beginnt die Reihe mit einem Aviva Ronnefeld geltenden Bericht aus der oberitalienischen Stadt Bergamo, die am Südrand der Alpen zwischen Mailand und Verona liegt. Die Altstadt, die Città Alta (d.h. Oberstadt, weil auf einem Hügel gelegen), gehört zu den schönsten Italiens und wird oft von vorbeifahrenden Touristen übersehen. Sie ist von einer intakten venezianischen Mauer umgeben. Ihre Piazza Vecchia ist ein Salon. Aus Bergamo stammt der Komponist Donizetti. (Text: Bayerisches Fernsehen)

    • Folge 2

      Am Südrand des Po-Deltas liegt die an kulturgeschichtlicher Tradition reiche Stadt Ferrara. In der Renaissance herrschte hier die Familie Este. Niccolo Il. d’Este ließ Ende des 14. Jahrhunderts eine Festung, das Castello Estense, errichten. Auf den Spuren der Blütezeit führt Aviva Ronnefeld durch die von Fahrrädern wimmelnde Stadt, einige ihrer schönsten Paläste und zu der 1000 Jahre alten Benediktinerabtei Pomposa. Die stimmungsvolle, jedoch gefährdete Landschaft des Po-Deltas umrahmt den Film. (Text: BRalpha)

    • Folge 3

      Unweit von Pisa liegt das von den Besuchern des Schiefen Turms oft übergangene Lucca, eine der gefälligsten Städte der Toskana. Die Alt- und Innenstadt ist völlig von einem im 16. und 17. Jahrhundert erbauten Schutzwall umgeben, auf dem man auch spazierengehen kann. Er hat zur Erhaltung der Freiheit und zur Wesensprägung der Luccheser wesentlich beigetragen. In der Sendung werden einige der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt und ihrer Umgebung gezeigt. (Text: Bayerisches Fernsehen)

    • Folge 4

      Nördlich von Venedig liegt, vom Tourismus meist unbeachtet, die von Kanälen durchzogene Stadt Treviso. Obwohl vom letzten Krieg beschädigt, haben sich das jahrhundertealte Stadtbild und viele bedeutende Kunstwerke erhalten. In Trevisos Umfeld, der Marca Trevigiana, stehen einige der schönsten Villen Italiens. Viele Venezianer haben hier ihren Festlandsitz und ihren Weingarten. Den Reiz des nahe gelegenen Ortes Asolo schätzen zahlreiche berühmte Dichter und Künstler. (Text: Bayerisches Fernsehen)

    • Folge 5

      Die im Osten der Toscana liegende Stadt Arezzo blickt auf eine über 2000-jährige Geschichte zurück. Die frühgeschichtliche Skulptur der mysteriösen Chimäre wurde hier gefunden. Doch der wertvollste Kulturschatz ist der weltberühmte Freskenzyklus des großen Frührenaissance-Malers Piero della Francesca in der Basilika „San Francesco“. Er schildert die „wahre Legende des heiligen Kreuzes“, die in dieser Sendung zum ersten Mal vom Fernsehen in legendenchronologischer Reihenfolge gezeigt wird. (Text: Bayerisches Fernsehen)

    • Folge 6

      In der Region Le Marche liegt, unweit der Adriaküste, die kleine Stadt Urbino. Noch heute bewahrt sie ihren mittelalterlichen Charakter und einen der prächtigsten Renaissance-Paläste Italiens, den Palazzo Ducale. Der Herzog Federico da Montefeltro verwirklichte mit dem Bau dieses Palastes im 15. Jahrhundert einen Traum. Der Film führt auch in Federicos heimatliches Felsendorf San Leo, in dessen Festung der berühmt-berüchtigte Alchimist Graf Cagliostro kläglich endete. (Text: Bayerisches Fernsehen)

    • Folge 7

      Vielen Italien-Touristen noch unbekannt ist das umbrische Städtchen Gubbio nördlich von Perugia. Giovanni di Lorenzo berichtet von einem seit Jahrhunderten jährlich im Mai stattfindenden Fest. (Text: BRalpha)

    • Folge 9

      Am italienischen Stiefelabsatz liegt die apulische Barockstadt Lecce. Der ursprünglich griechische Einfluss ist inmitten der reich verzierten Barockbauten auch heute noch zu spüren. (Text: BRalpha)

    • Folge 10

      Die 2700 Jahre alte ostsizilianische Stadt Syrakus wurde von griechischen Siedlern gegründet. Mit einer Million Einwohnern war sie eine Weltstadt der Antike, wo Archimedes, Aischylos und Plato lebten. (Text: BRalpha)

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