Staffel 1
Staffel 1 von Was bleibt startete am 01.03.2026 bei YouTube.
1. Vom Schmiedefeuer zur Klinge: Die Kunst des Messerschmieds
Staffel 1, Folge 1 (6 Min.)Dieses Video aus der Serie „Was bleibt“ porträtiert einen Messerschmied aus Franken. Hubert Hunstein übt als Kunstschmied ein fast ausgestorbenes Handwerk aus: Das Messerschmieden. In seiner urigen Schmiede in der fränkischen Schweiz fertigt er mit seinen langjährigen Mitarbeitern Tommy und Hunnen handgeschmiedete Unikate. Sein Handwerk erfordert Fingerspitzengefühl und jahrelange Erfahrung. Doch auch nach Jahrzehnten ist für ihn klar: Das ist mehr als ein Beruf – das ist eine Berufung.Wie fühlt es sich an, einer der letzten des eigenen Handwerks zu sein? Wir zeigen Menschen aus Bayern, die allen Umbrüchen standhalten und ihr Handwerk weiter mit Hingabe betreiben, obwohl ihre Produkte industriell längst viel leichter und günstiger herzustellen sind. Wir erzählen ihre einzigartigen Geschichten und ergründen, was auch in Zukunft von ihrem Handwerk bleibt. (Text: Bayerischer Rundfunk) Deutsche Streaming-Premiere So. 01.03.2026 YouTube 2. Ein Beruf stirbt aus: Eine der letzten Handstickerinnen Deutschlands | Was bleibt 2/6 | BR
Staffel 1, Folge 2 (11 Min.)Dieses Video aus der Serie „Was bleibt“ porträtiert eine Handstickerin aus Oberbayern. Claudia Gallmeier-Hagl ist eine der Letzten ihres Handwerks: Als eine von wenigen in Deutschland bestickt sie noch alte Taufkleider von Hand. Dabei ist größte Vorsicht gefragt: Spannt sie den Stoff zu fest ein, dann könnte das historische Gewebe reißen – und ein geliebtes Erbstück wäre zerstört.Gelingt die Fingerspitzenarbeit? Das seht ihr in dieser Folge von „Was bleibt“. Außerdem erfahrt ihr, wie die Stickerei Claudia dabei geholfen hat, die schwerste Zeit ihres Lebens hinter sich zu lassen. Wie fühlt es sich an, einer der Letzten des eigenen Handwerks zu sein? Wir zeigen Menschen aus Bayern, die allen Umbrüchen standhalten und ihr Handwerk weiter mit Hingabe betreiben, obwohl ihre Produkte industriell längst viel leichter und günstiger herzustellen sind. Wir erzählen ihre einzigartigen Geschichten und ergründen, was auch in Zukunft von ihrem Handwerk bleibt. (Text: Bayerischer Rundfunk) Deutsche Streaming-Premiere Mo. 02.03.2026 YouTube 3. Azubi-Alltag als Schäfer: Kilians Weg in die Schäferei | Was bleibt 3/6 | Handwerk
Staffel 1, Folge 3 (8 Min.)Dieses Video aus der Serie „Was bleibt“ porträtiert einen Schäfer-Azubi aus Mittelfranken. In ganz Bayern gibt es nur noch eine einzige Azubi-Klasse in der Schäferei. Kilian Schlamp ist einer der wenigen jungen Menschen, die sich diesen harten Beruf noch zutrauen: lange Tage draußen bei Wind und Wetter, Verantwortung für hunderte Tiere, und kaum freie Tage. Der 19-Jährige ist in einer Schäferfamilie groß geworden – eines Tages möchte er den Betrieb seines Vaters übernehmen. Wird Kilian den Anforderungen seiner Ausbildung, aber auch denen seiner Familie gerecht?Wie die Schlamps blicken viele Schäfereien in eine ungewisse Zukunft – Dumping-Preise für Merinowolle, fehlender Nachwuchs sowie die seit Jahren zurückgehende Zahl an Weideflächen stellen die jahrhundertealte Kulturtechnik des Schafehütens auf die Probe. Durch die Schafhaltung sind in Süddeutschland über die Jahrhunderte hinweg einzigartige Kulturlandschaften entstanden. Hier gedeihen viele seltene Pflanzenarten. Seit 2020 ist die Süddeutsche Wander- und Hüteschäferei deshalb Teil des immateriellen UNESCO-Kulturerbes in Deutschland. Wie fühlt es sich an, einer der letzten des eigenen Handwerks zu sein? Wir zeigen Menschen aus Bayern, die allen Umbrüchen standhalten und ihr Handwerk weiter mit Hingabe betreiben, obwohl ihre Produkte industriell längst viel leichter und günstiger herzustellen sind. Wir erzählen ihre einzigartigen Geschichten und ergründen, was auch in Zukunft von ihrem Handwerk bleibt. (Text: Bayerischer Rundfunk) Deutsche Streaming-Premiere Di. 03.03.2026 YouTube 4. Gewebte Geschichte: Handwerkskunst aus dem Wegscheider Land | Was bleibt 4/6 | Handwerk
Staffel 1, Folge 4 (7 Min.)Dieses Video aus der Serie „Was bleibt“ zeigt eine Handweberei aus Niederbayern. Die Handweberei Moser im niederbayerischen Wegscheid führt noch als einer der letzten Betriebe Deutschlands das immaterielle Kulturerbe „Handweberei“ weiter. Auf über hundert Jahre alten, hölzernen Webstühlen entstehen Tag für Tag Stoffe, in denen viele Stunden aufwendiger Handarbeit stecken. Tischdecken, Vorhänge, Geschirrtücher uvm. werden hier noch in feinster Handarbeit gefertigt – allen industriellen Webmaschinen zum Trotz. Das Markenzeichen des Familienbetriebs in zweiter Generation ist das traditionelle Schwedenstern-Muster, das lange Chefsache war. Doch nach einem Schicksalsschlag innerhalb des Familienbetriebs übernahm die langjährige Mitarbeiterin Uli das Weben des herausfordernden Musters und führt so ein Stück Wegscheider Tradition fort.Die Webtradition im Wegscheider Land reicht bis ins 17. Jahrhundert zurück. Doch Mechanisierung, Textilindustrie und das Aus der Genossenschaften machen das Handwerk zur Rarität. Seit 2023 gilt die Handweberei sogar als immaterielles Kulturerbe. Wie fühlt es sich an, einer der letzten des eigenen Handwerks zu sein? Wir zeigen Menschen aus Bayern, die allen Umbrüchen standhalten und ihr Handwerk weiter mit Hingabe betreiben, obwohl ihre Produkte industriell längst viel leichter und günstiger herzustellen sind. Wir erzählen ihre einzigartigen Geschichten und ergründen, was auch in Zukunft von ihrem Handwerk bleibt. (Text: Bayerischer Rundfunk) Deutsche Streaming-Premiere Mi. 04.03.2026 YouTube 5. Handwerk statt Massenware: Warum Bettina Buchbinderin geblieben ist | Was bleibt 5/6 | Handwerk
Staffel 1, Folge 5 (6 Min.)Dieses Video aus der Serie „Was bleibt“ porträtiert eine Buchbinderin aus Oberbayern. Bettina Maier ist eine von vier Handbuchbinder:innen zwischen München und Salzburg. Ihr Handwerk stirbt langsam aus. Auch, weil Bücher inzwischen Massenware sind. Doch für die kleinen, persönlichen Einzelstücke, wie Familienchroniken oder handgeschriebene Aufzeichnungen, braucht es Handwerker:innen wie Bettina. Sie brennt für Papier und Stoff und hat die Materialien als Grundlage für ihr Handwerk gewählt.In Bettinas Werkstatt entstehen echte Einzelstücke. Wertvollen Erinnerungen gibt sie eine robuste Hülle oder repariert solche, die es nicht mehr zu kaufen gibt. Sie ist überzeugt: Ihr Handwerk bleibt, solange auf dieser Welt gelesen wird. Wie fühlt es sich an, einer der letzten des eigenen Handwerks zu sein? Wir zeigen Menschen aus Bayern, die allen Umbrüchen standhalten und ihr Handwerk weiter mit Hingabe betreiben, obwohl ihre Produkte industriell längst viel leichter und günstiger herzustellen sind. Wir erzählen ihre einzigartigen Geschichten und ergründen, was auch in Zukunft von ihrem Handwerk bleibt. (Text: Bayerischer Rundfunk) Deutsche Streaming-Premiere Mi. 04.03.2026 YouTube
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