Kommentare 1–2 von 2

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    Mich hat die Serie nicht mitgenommen. Sehr düster und irgendwie fand ich die Wandlungen der Tochter von a nach b nach c too much. Die Darstellerin der Mutter spielt stark ihre Rolle, dass sie alles für ihr Kind zu geben bereit ist. Dabei sind aber Handlungsstränge der Familie des dement gewordenen Vaters der Tochter oder der ehemaligen Militär-Einheit der Tochter zu wenig rund und teilweise unplausibel. Die letzte Folge war für mich dann einfach unglaubwürdig, mit dem Angriff der Mutter auf den pösen Russen hat man den Bogen z.B. einfach zu sehr überspannt. 1 von 5
    • am

      Auch wenn es auf den ersten Blick so klingt, das ist kein übliches "Hilfe, ich bin unschuldig, holt mich hier raus"-Drama. Es zeigt sich sehr früh, dass hinter der Verhaftung der Gali mehr steckt und vor allem, dass sie einiges verbirgt, was schon zum Ende der ersten Folge ersichtlich wird. Das zeigt sich dann auch in einzelnen Rückblenden in den ersten Folgen, bis dann in Folge 6, die komplett die Vorgeschichte erzählt, der Hintergrund klar wird. Das Ganze mündet dann in ein durchaus spannendes Finale. Die Serie ist auch als Drama um Mutter & Tochter angelegt, was hier aber gut eingeflochten ist. 
      Lediglich die nachvollziehbare Verzweiflung der Mutter ob der Situation erschien mir die ersten Folgen als etwas überzogen dargestellt. Aber insgesamt sehenswert.
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