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    • Es ist ein Weg, der zum Schauen und zur Ruhe einlädt, und der in einer atemberaubenden Voralpenlandschaft prachtvolle Architektur und bayerische Kultur vereint: 84 Kilometer lang ist der Ammergauer Meditationsweg, 15 Stationen laden zum Innehalten ein. Gemeinsam mit ihrer Freundin Christiane macht sich Gabi Dinsenbacher von der barocken Wieskirche aus auf den Weg über Oberammergau, Ettal und die Ammerquellen bis zum Ziel in Schloss Linderhof. Es ist keine Route, die sportliche Höchstleistungen verlangt, sondern ein Weg, der zum Schauen einlädt, und auf dem der Wanderer zur Ruhe kommen kann. Von der barocken Wieskirche aus führt der 84 Kilometer lange Ammergauer Meditationsweg zum Kloster Rottenbuch, weiter über den Soier See, über Oberammergau und Ettal bis zu den Ammerquellen. Von dort geht es wenige Kilometer hoch ins Gebirge bis zum Ziel in Schloss Linderhof. Filmautorin Gabi Dinsenbacher taucht unterwegs in ein Moorbad ein, übernachtet in einem Holzfass, trifft am Wegesrand auf eine „Wolfsfrau“ und viele andere interessante Menschen. Sie genießt vom Hörnlegipfel den weiten Blick über das Land und erlebt einen bezaubernden Moment in der Gertrudiskapelle – bis sie schließlich im Schlosspark von Linderhof ankommt, dem märchenhaften Ort, zu dem sich Bayerns berühmtester König in eine von ihm selbst geschaffene Abgeschiedenheit zurückgezogen hatte. Und noch etwas hat Gabi Dinsenbacher auf diesem „Traumpfad“ entdeckt: Das langsame Gehen, das alle Sinne öffnet für Entdeckungen in dieser prachtvollen Voralpenlandschaft. (Text: BR Fernsehen)

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    • Das Team beim Dreh im Hinterautal im Karwendel mit Reporter Harald Grill. – Bild: BR/Jürgen Eichinger

      Die Wanderung von Harald Grill entlang der Isar ist ein Weg voller Kontraste, von der Großstadt München ausgehend über die einzigartige Wildflusslandschaft der Pupplinger Au zum fjordartigen Sylvenstein-Stausee. Bis hoch hinauf zur Quelle im Hinterautal, dort wo die Isar ihrem Namen alle Ehre macht: die „Reißende“. Die Isar gilt als eine der schönsten und vielfältigsten Flusslandschaften Bayerns. (Text: ARD-alpha)

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    • Land, Wasser, Luft - Radlerin Gertraud Dinzinger schaut dem Zeppelin nach, mit dem sie noch über den Bodensee fliegen wird. – Bild: BR/BR

      Gertraud Dinzinger zeigt den Bodensee, wie man ihn garantiert noch nie gesehen hat. Ein rasantes Abenteuer auf zwei Rädern. Ein Traumpfad zum Nachempfinden. Die Ufer des großen Dreiländer-Sees im Herzen Europas sind seit 5.000 Jahren besiedelt. Seit über 100 Jahren ist der Bodensee zudem ein beliebtes Reiseziel für Urlauber aus aller Welt. Er ist umfassend erkundet, bis ins Kleinste erforscht und genau vermessen. Man glaubt, alles über ihn zu wissen. Und gerade deshalb ist er eine Herausforderung für BR-Autorin Gertraud Dinzinger, die sich wild entschlossen aufmacht, ihm seine letzten Geheimnisse zu entlocken. Auf ihrem E-Bike wird sie den See komplett umrunden und sich dabei Zeit lassen für ungewohnte Perspektiven, überraschende Begegnungen und faszinierende Einblicke. Auf dieser ersten Etappe zwischen Bregenz und Überlingen erlebt sie den Bodensee über und unter Wasser, aus der Luft, aus der Unterwelt – molekular, kristallin, olfaktorisch und natürlich vor allem in voller Fahrt entlang wunderschöner Uferstrecken. Sie begegnet Winzern und Tauchern, Affen und Eulen, Forschern und Abenteurern, schwelgt im Sinnesrausch von Wellengang und Apfelblüte und erkundet die unbekannte Wunderwelt des Wassers. (Text: BR Fernsehen)

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    • Im dritten und letzten Teil ihrer Bodensee-Umrundung stößt Gertraud Dinzinger wieder auf außergewöhnliche Menschen, faszinierende Orte und spannende Naturphänomene. Der Traumpfad um den Bodensee führt sie von der Blüte über das Gedeihen zur Frucht. Sie besucht in Sommeri eine Multi-Kulti-Obstbauernfamilie bei der Apfelernte, den Hafenmeister von Altnau, der am liebsten schon ganz früh morgens auf den See hinaus fährt, den Förster von Romanshorn. Sie segelt mit einem deutsch-schweizer Paar zum vielleicht eigenwilligsten Hafengebäude der Welt, dem Nordwesthaus im Rohner Hafen. Sie besucht das Sandskulpturen-Festival in Rorschach und lernt St. Gallen mit einer fantastischen Stadtraum-Installation von Pipilotti Rist kennen. Gertraud Dinzinger trifft einen Architekten, der sich mit der Energie der Landschaft befasst und radelt auf dem Witzwanderweg von Heiden. (Text: Bayerisches Fernsehen)

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    • 45 Min.

      Auch auf diesem zweiten Teil ihrer Bodensee-Umrundung lässt Traumpfade-Radlerin Gertraud Dinzinger den Kunst- und Kulturführer zu Hause und die weithin bekannten Sehenswürdigkeiten links liegen. Sie interessiert sich für das Wesentliche: für die Menschen, die hier leben und für die Besonderheit der Seelandschaft. Am meisten interessiert sie jedoch das Allerwesentlichste: das Element Wasser. Im Wasser-Werk in Sipplingen, am Rheinfall bei Schaffhausen, am Klosterbrunnen von Mittelzell und bei Fischern auf der Insel Reichenau, im Sea Life Aquarium in Konstanz und natürlich immer wieder am, im und auf dem See geht sie dem Phänomen H2O auf den Grund. Sie lernt viele ungewöhnliche Uferbewohner kennen und befragt den Wasserforscher Andreas Schulz, der sich schon lange mit der faszinierenden Molekularstruktur des kostbaren Nass beschäftigt. Doch meist verlässt sie sich auf ihre Sinne, um die besondere Kraft, die vom See und seinen Ufern ausgeht, zu erspüren. Außerdem trifft sie noch auf wilde Bären, einen Stein- und Lebenskünstler und sogar einen Ortsgeist. Mit dem spektakulären Seenachtsfest in Konstanz endet dieser Teil einer Seeumrundung der anderen Art. (Text: Bayerisches Fernsehen)

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