Staffel 1

  • Staffel 1
    Welcher Fußballfan wünscht sich nicht, hinter die Kulissen der Nationalmannschaft zu blicken? Live dabei, wenn der Trainer das Team motiviert! Gemeinsam mit Alaba, Sabitzer oder Gregoritsch auf’s Spielfeld treten. In der ersten Folge dieser einzigartigen Dokumentationsreihe begleiten wir die Superstars des österreichischen Fußballs während der Zeit der ersten beiden Qualifikationsspiele und erleben mit, wie sich Teamgeist formt. Wir sind mit der Mannschaft beim Training in Windischgarsten und lernen von Trainer Ralf Rangnick, wie man mit einem Karabiner eine Mannschaft zusammenhält. Außerdem ist für ihn gegenseitiges Vertrauen und Konzentration auf die individuellen Stärken essenziell, um gemeinsam über sich hinaus zu wachsen. Und wir erleben, dass auch die Verletzten David Alaba und Marko Arnautovic wichtige Beiträge zum Zusammenhalt liefern können. Eine weitere „gute Seele“ ist Fritz Grampelhuber, der Koch wird von den Spielern nicht nur kulinarisch, sondern auch menschlich hochgeschätzt. Wir sitzen vor dem ersten Spiel der Qualifikationsrunde beim Team und hören der motivierenden Rede des Trainers vor dem Anpfiff zu. Der Druck bei der Partie in Linz gegen Aserbaidschan ist enorm, das Spiel beginnt schwierig, aber ein Sieg muss her. In der Dokumentation lassen Kapitän Marcel Sabitzer, Michael Gregoritsch, Christoph Baumgartner & Co.nochmal die stärksten Momente Revue passieren, die schlussendlich zum 4:1 führen. Wir fiebern außerdem beim ungleich schwierigeren Spiel gegen Estland mit. Die Last wiegt schwer, denn ein Sieg ist Pflicht. Rangnick beschwört die Mannschaft und verlangt „Vollgas“ von allen, um die erste Etappe auf dem Weg zur EM erfolgreich zu meistern. Gemeinsam mit Gregoritsch, Kainz und Alaba erleben wir dieses aufwühlende Spiel noch einmal. Ein Spiel, dessen erste Halbzeit mit der Führung Estlands enttäuschend endet. In dieser schwierigen Situation zeigt die Mannschaft wahren Teamgeist, Kapitän Alaba kommt ins Spiel und die Österreicher laufen zur Höchstform auf. Kainz schießt in der 64. Minute das 1:1, Gregoritsch liefert kurz vor Schluss das 2:1. Am Ende geht die Mannschaft mit zwei Siegen und dem guten Gefühl, dass ein ganzes Land hinter ihnen steht, vom Platz. (Text: Canal+)
    Original-TV-Premiere Fr. 24.05.2024 ORF 1
  • Staffel 1
    Auch Teil 2 der Dokumentationsreihe „Teamgeist – unser Weg“ lässt die Zuschauenden so nah wie noch nie bei unserer Nationalmannschaft sein. Die nächste Runde auf dem Weg zur EM wird eingeläutet. Das Team konnte sich gegen Aserbaidschan und Estland erfolgreich durchsetzen und blickt nun mit vollem Selbstbewusstsein auf die folgenden Spiele gegen Schweden und Belgien. Wir erleben die Mannschaft aber schon davor. Beim Training in Windischgarsten steht für Trainer Ralf Rangnick das Zusammenwachsen der Truppe im Fokus. Es ist eine entspannte Atmosphäre, die Stimmung bestens und das Team rückt noch enger zusammen als eine Hiobsbotschaft von Heinz Lindner kommt. Beim Torwart wurde Hodenkrebs diagnostiziert. Wir sind anschließend dabei, als es nach Brüssel geht. Bei der Anreise läuft einiges schief, aber die vielen Helfer geben ihr Bestes, um die Schwierigkeiten von der Mannschaft fernzuhalten. Rangnick setzt gegen die starken Belgier auf ein offensives Spiel, hier müssen sich alle „engagiert den Arsch aufreißen“. Das tun sie, und es geht mit einem verdienten 1:0 durch Michael Gregoritsch in die Pause. Neben Rangnick spricht auch Kapitän David Alaba Klartext und fordert „mehr von allen“ ein. In der zweiten Halbzeit folgt allerdings der Ausgleich. Das Spiel wird zur Zitterpartie, und die Österreicher können mit dem Unentschieden und einem Punkt zufrieden vom Platz gehen. Wir lernen außerdem ein weiteres wichtiges Teammitglied kennen: Stefan „Bussi“ Kutsenits. Er ist seit rund 15 Jahren Busfahrer der Nationalmannschaft und bringt seine Jungs sicher zum nächsten Spiel. Auch für die Spieler ist klar, Kutsenits ist ein wichtiger Teil der Mannschaft. Wir sehen eine Mannschaft unter Druck. Daheim gegen Schweden muss ein Sieg her. In der Kabine schwört der Trainer sein Team ein, als „positiv Wahnsinnige“ dem Gegner keine Chance zu lassen. Arnautovic muss erstmal von der Bank aus zusehen, klagt über starke Schmerzen im Fuß. In der ersten Spielhälfte arbeiten sich die Spieler am gegnerischen Tormann Robin Olsen ab, der Ball um Ball hält. Jede Chance muss hart erkämpft werden, aber die Mannschaft lässt nicht nach. Dieser Wille wird mit zwei Toren durch Christoph Baumgartner belohnt. Rangnick spricht in der Kabine voller Stolz zu seiner Mannschaft, denn wenn es mit einem solchen Teamgeist weiter geht, könnten sie ungeschlagen aus der Qualifikation gehen. (Text: Canal+)
    Original-TV-Premiere Sa. 25.05.2024 ORF 1
  • Staffel 1
    Im dritten Teil von „Teamgeist – unser Weg“ begleiten wir die österreichische Nationalmannschaft bis zum Spiel gegen Schweden, gehen mit ihnen durch Höhen und Tiefen. Die Ausgangslage könnte nicht besser sein, doch ein Freundschaftsspiel gibt dem Team einen ordentlichen Dämpfer mit. Aber wer mit Niederlagen gut umgeht, kommt gestärkt daraus hervor. Wir begegnen den Spielern wieder bei einem Lehrgang. Nach dem Sieg gegen Schweden ist die Stimmung bestens und der Weg zum Trainingsplatz von Fans gesäumt. Immer mehr wollen ihre Helden wie David Alaba, Marcel Sabitzer oder Marko Arnautovic begegnen. Beim anschließenden Freundschaftsspiel in Linz gegen die Republik Moldau fordert Trainer Ralf Rangnick ein kreatives, offensives Spiel. Das Stadion ist voll, die Stimmung bestens, aber der Mannschaft gelingt wenig. Nach einem Patzer von Tormann Daniel Bachmann fällt das gegnerische Tor. Wir lernen die österreichische Nummer Eins im Tor, Alexander Schlager, besser kennen. Zur damaligen Situation sagt er: „Man leidet mit, wir sind eine Mannschaft.“ Schadenfreude spürt er dabei nicht, er kennt den Druck bestens, den man als Tormann aushalten muss. Tormanntrainer Michael Gspurning schätzt Schlagers emotionalen Einfluss sehr: „Ein grundpositiver Typ, der auch seine Meinung sagt, der sehr reflektiert ist.“ Zurück auf dem Platz muss das Team mit einem 0:1 und von Pfiffen begleitet in die Halbzeitpause gehen. Rangnick fordert mehr Einsatz in der zweiten Hälfte, vor allem den Fans im Stadion ist man das schuldig. Dank Michael Gregoritsch endet die Partie mit einem Unentschieden. Wir erleben beim nächsten Training die Stimmung nach dem Auftritt gegen Moldau. Das Spiel war ein ordentlicher Dämpfer. Körperlich sind alle in bester Verfassung und die Medicals sorgen mit ihrem vielfältigen Know-how dafür, dass es so bleibt. Sie massieren und renken ein, aber ihre Behandlung hat auch einen psychologischen Faktor. Denn Therapeuten wie Chris Ogris und Ärzte wie Michael Fiedler hören auch mal einfach nur zu, scherzen und geben den Spielern die Möglichkeit abzuschalten und zu entspannen. Denn der Kopf muss genauso mitspielen. Darum besucht während der nächsten Trainingseinheit Mentaltrainer Mike Gassert die Mannschaft. Er zeigt Übungen, um die Energie optimal auf den Platz zu bringen. Vor allem müssen sie lernen, noch mehr füreinander einzustehen. Wir sind anschließend in der Kabine in Solna, Schweden, wo Rangnick den Teamgeist beschwört. Den Österreichern wird ein defensives Spiel aufgezwungen. In der Halbzeitpause bespricht Rangnick mit Analyst Stefan Oesen die Schwächen und justiert die Taktik. Bevor es zurück aufs Feld geht, gibt Kapitän Alaba die Losung aus: „Wir gewinnen das!“ Es folgt eine großartige zweite Halbzeit mit Gregoritsch, der in der 53. Minute das erste Tor schießt, und Arnautovic, der drei Minuten später zum 2:0 erhöht. Phillipp Mwene holt einen Elfmeter, den Arnautovic zum 3:0 verwandelt. Die Partie endet 3:1. (Text: Canal+)
    Original-TV-Premiere Sa. 25.05.2024 ORF 1
  • Staffel 1
    „Teamgeist – unser Weg“ geht in die vierte Runde. Es stehen die Spiele gegen Belgien und Aserbaidschan an. Der Gruppensieg ist möglich, aber genau in dieser entscheidenden Phase fallen Stützen wie David Alaba, Marko Arnautovic, Stefan Posch oder Michael Gregoritsch verletzungsbedingt aus. Nach dem Sieg gegen Stockholm ist die Freude bei den Fans und das Selbstbewusstsein bei den Spielern groß. Ein Sieg daheim gegen Belgien würde den Österreichern das vorzeitige EM-Ticket bringen. Aber die Liste der Verletzten ist lang, die halbe Stammelf fehlt, was David Alaba mit dem Wort „Scheiße!“ zusammenfasst. Zur mentalen Unterstützung sind er und weitere Kollegen trotzdem beim Spiel vor Ort. Und der Glaube beim Team und beim Trainer ist da: „Lasst uns das Ding hier heute klar machen!“ Belgien geht in Führung, aber Trainer Ralf Rangnick ist in der Halbzeitpause überzeugt, dass Österreich das Spiel drehen kann. Maximilian Wöber schwört alle darauf ein: „Dran glauben, Männer!“. Die Belgier spielen effizient auf Konter, und so steht es für sie bald 3:0 vor einem ausverkauften Ernst-Happel-Stadion. Aber man darf die Österreicher noch nicht abschreiben. Konrad Laimer schafft das 3:1 in der 73. Minute. Und Marcel Sabitzer, gerade eingewechselt, erhöht kurz vor Spielende mit einem Elfmeter auf 3:2. Das ist der richtige Anlass, um den Steirer besser kennen zu lernen. Rangnick sieht in ihm einen absoluten Führungsspieler: „Die Entwicklung, die er genommen hat, nicht nur als Spieler, sondern auch als Spielerpersönlichkeit, als Mensch, ist absolut beeindruckend.“ Alaba schätzt an Sabitzer besonders, dass er auf dem Platz mitentscheidet und Verantwortung übernimmt. Zurück im Stadion ist die Stimmung auf dem Höhepunkt, aber der Ausgleich will nicht gelingen, Abpfiff. Trotzdem applaudieren die Fans der Mannschaft und auch der Trainer ist stolz, denn die Männer haben gezeigt, dass sie nicht aufgeben, sich nach Rückschlägen zurück kämpfen können. Zwei weitere Stützen der Mannschaft werden mit den Zeugwarten Walter Lachnit und Jovo Marjanovic vorgestellt. Sie kümmern sich darum, dass von den Schuhen bis zu den Trikots für jeden Spieler alles an Ort und Stelle ist. Bei einem EM-Spiel können das unter anderem bis zu 400 Schuhe sein. In Baku gegen Aserbaidschan fehlen wieder 9 Männer. Rangnick schwört seine Mannschaft darauf ein, trotzdem alles zu geben. Das Team findet in der ersten Halbzeit nicht so recht ins Spiel. In der zweiten Halbzeit kann Sabitzer erneut seine Qualität bei einem Elfmeter unter Beweis stellen: 1:0. Die Chancen werden mehr, Stürmer Guido Burgstaller feiert sein Team-Comeback und gibt 12 Minuten Vollgas, bis er Gelb-Rot bekommt. Aber das ändert zum Glück nichts mehr am Ergebnis. Das Etappenziel ist erreicht. Trainer Rangnick kommt in den Genuss einer unfreiwilligen Bierdusche und die Spieler können voller Freude ein Transparent in die Höhe halten, auf dem steht: „GEMMA EURO!“. (Text: Canal+)
    Original-TV-Premiere Di. 04.06.2024 ORF 1
  • Staffel 1
    Der fünfte Teil von „Teamgeist – unser Weg“ beginnt mit einer spannenden Frage: Wie wurde Ralf Rangnick eigentlich ÖFB-Teamchef? Nach dem Abgang von Franco Foda standen viele Namen im Raum. Mit Rangnick gelang Peter Schöttel aber ein Überraschungs-Coup. Das Spektrum an Reaktionen war groß. Marko Arnautovic sagte zum Beispiel „Ich dachte meine Karriere ist vorbei!“. Irren ist menschlich. Die österreichische Mannschaft zeigt beim letzten Gruppenmatch in Estland alles andere als ein Schaulaufen. Bei eisigen Temperaturen geben sich die Spieler von Ralf Rangnick keine Blöße. Marcel Sabitzer gibt zwar bereitwillig zu, dass in diesem eigentlich bedeutungslosen Spiel „nicht die Sterne vom Himmel gespielt wurden“, aber das Auftreten in jedem Fall ein Beweis für die große Moral der Mannschaft ist. Jeder Spieler haut sich rein, um top vorbereitet zur EM zu fahren. Die ÖFB-Auswahl gewinnt am Ende sicher mit 2:0 und fiebert mit breiter Brust dem nächsten besonderen Freundschaftsspiel entgegen. Die Fans sind beim Fußball ein entscheidender Faktor. Zwischen Feld und Tribüne findet ständig eine Wechselwirkung statt. Deswegen ist dem ÖFB auch der Kontakt abseits der Spiele wichtig. Die treuesten Fans treffen bei einem exklusiven Event auf die Stars der Nationalmannschaft. In Wien kommt es vor knapp 50.000 Zuschauern zu dem ewigen Nachbarschaftsduell mit dem vierfachen Fußballweltmeister Deutschland. Obwohl die DFB-Auswahl nach schlechten Ergebnissen geschwächt agiert, ist genug Brisanz in diesem Spiel. Ralf Rangnick will die Emotionen bei diesem Spiel aber nicht zu hoch kochen. Die Mannschaft setzt seine Pläne überzeugend um. Das DFB-Team wird dominiert und verdient mit 2:0 geschlagen. Nach diesem erfolgreichen Jahr für die Nationalmannschaft gibt es am Ende jedoch eine desaströse Meldung aus Spanien. Teamkapitän David Alaba reißt sich bei einem Spiel mit Real Madrid das Kreuzband im linken Knie. Die Europameisterschaft rückt damit in weite Ferne. Diese Nachricht ist nicht nur für ihn und die Mannschaft, sondern für die gesamte Fußballnation schwierig zu verdauen. (Text: Canal+)
    Original-TV-Premiere Do. 13.06.2024 ORF 1
  • Staffel 1
    Die sechste Folge von „Teamgeist – unser Weg“ startet in Innsbruck. Dort arbeitet David Alaba an seinem Comeback. Gemeinsam mit Skistar Marco Schwarz absolviert er ein Reha-Programm, um seine EM-Teilnahme vielleicht doch noch retten zu können. Die fitten Spieler fliegen nach Spanien. Sie erwarten in Marbella unter Palmen eigentlich ein fünftägiges Team-Building, doch die hervorragenden Bedingungen ermöglichen ein intensives und lehrreiches Trainingsprogramm. Selten haben sich die ÖFB-Spieler auf einem derart perfekten Rasen vorbereitet. Der Trainingskomplex an der Costa del Sol lädt neben den schweißtreibenden Einheiten auch zu der einen oder anderen Golf-Partie ein. Ralf Rangnick legt bei diesem Trainingslager Wert darauf, möglichst viele Alternativen im Kader zu haben. Will Österreich bei der Europameisterschaft glänzen, muss man auf allen Positionen breit besetzt sein. Dabei zeigen die jungen Spieler, dass absolut mit ihnen zu rechnen ist. Werder Bremen Legionär Romano Schmid düpiert bei einer Übungseinheit sogar Stürmerstar Michael Gregoritsch. 6.3 Sekunden. Christoph Baumgartner fackelt beim Vorbereitungsspiel gegen die Slowakei nicht lange. Mit seinem Blitz-Tor bricht der ÖFB-Stürmer alle Rekorde und bekommt dafür weltweite Anerkennung. Christoph Baumgartner macht für seine mentale Stärke auch seinen Glauben verantwortlich. Vor jedem Spiel spricht er ein Gebet. Auch andere Spiele haben Rituale. Beim ersten Länderspiel des Euro-Jahres gegen die EM-Teilnehmer aus der Slowakei zeigt die Mannschaft insgesamt ihr stabiles Gesicht. Mitverantwortlich für das taktische Gleichgewicht ist Videoanalyst Stefan Oesen. Ralf Rangnick hält große Stücke auf ihn. Und der muss es wissen, hat er doch das Berufsbild des Videoanalysten im deutschsprachigen Raum etabliert. Ohne zu glänzen, gewinnt das ÖFB-Team auswärts in der Slowakei am Ende mit 2:0. Der Abend endet auch für Andreas Weimann mit einem Erfolgserlebnis. Sein Tor kurz vor Spielende ist sein zweites Tor für das Nationalteam. „Ich wollte es mir noch einmal beweisen“, sagt der England-Legionär. Nach dem Spiel ist Regeneration angesagt. Das Medical Team analysiert die Leistungsdaten der Spieler und behandelt die unvermeidbaren Blessuren. Dabei entsteht zwischen Betreuern und Sportlern eine besondere Beziehung. Sportwissenschaftler Gerhard Zallinger, die Physiotherapeuten Stefan Podar und Michael Vettorazzi oder Masseur Michael Zeischka sind essenzielle Bausteine im Team. Michael Zeischka gibt außerdem bei Busfahrten und in der Kabine die musikalische Richtung vor. Als Austropop-Fan der Extraklasse heizt er die Stimmung an. Eine Gala heben sich die Österreicher für das Heimspiel gegen die Türkei auf. Mit einer ambitionierten Leistung und dem nötigen Glück beim Spielverlauf setzt es einen 6:1 Kantersieg für die entfesselte österreichische Mannschaft. Die darauffolgenden Emotionen werden wie immer vom ÖFB-Kameramann Philipp Sassmann eingefangen. (Text: Canal+)
    Original-TV-Premiere Do. 13.06.2024 ORF 1
  • Staffel 1
    Die siebte Folge von „Teamgeist – Unser Weg“ zeigt das österreichische Nationalteam bei den ersten beiden Gruppenspielen der Europameisterschaft 2024 zwischen Triumph und Enttäuschung. Von der Ankunft im Schlosshotel in Berlin bis zu den packenden Momenten auf dem Spielfeld nimmt die Dokumentation die Zuschauer mit in die Kabine eines Teams, das mit großer Euphorie und noch größeren Herausforderungen in das Turnier startet, denn sie müssen sich in einer der schwersten Gruppen des Turniers beweisen. Österreich trifft im ersten Gruppenspiel auf keinen Geringeren als den Favoriten Frankreich. Doch das Team weiß: mit dem richtigen Teamgeist ist alles möglich. Trainer Ralf Rangnick beschwört in einer intensiven Kabinenansprache den Kampfgeist der Spieler. Für die Mannschaft folgt der Moment, auf den sie alle gewartet haben: der Einlauf in das ausverkaufte Stadion in Düsseldorf. Das Spiel beginnt vielversprechend. Doch ein unglückliches Eigentor von Maximilian Wöber bringt Frankreich in Führung. Am Ende gewinnt Frankreich das Spiel. Die Stimmung in der Kabine ist hochemotional. Wöber wird von seinen Teamkollegen getröstet. Alle sind sich einig, dass sie jetzt noch stärker zusammenhalten müssen. Vier Tage später, beim zweiten Gruppenspiel gegen Polen, steht Österreich unter Druck. Bei diesem Spiel ist ein Sieg Pflicht, um die Gruppenphase zu bestehen. Bereits in der 9. Minute sorgt Gernot Trauner mit seinem Kopfballtor für die frühe Führung. Polen gleicht aus, doch die zweite Halbzeit bringt die Entscheidung. Nach aufbauenden Worten von Ralf Rangnick in der Kabine erzielt Christoph Baumgartner das 2:1 und läuft direkt zu seinem Trainer, dem er diesen Moment widmet. Marko Arnautovic macht mit einem Elfmeter den Sieg perfekt und beschreibt seine Gefühle, als er vor seiner Familie im Stadion diesen Sieg feiern kann. Mit exklusivem Behind-the-Scenes-Material aus der Kabine, persönlichen Einblicken und emotionalen Highlights zeigt diese Folge, wie Österreich trotz aller Widrigkeiten einen wichtigen Sieg erringt und den Teamgeist lebendig hält. Der Blick richtet sich nun voraus: Was ist in dieser Gruppe noch möglich? (Text: Canal+)
    Original-TV-Premiere Do. 20.03.2025 ORF 1
  • Staffel 1
    Die achte Folge von „Teamgeist – Unser Weg“ zeigt aus der Perspektive der österreichischen Nationalmannschaft den spektakulären Einzug ins Achtelfinale und das darauffolgende bittere Ausscheiden gegen die Türkei. Nach intensiven Trainingseinheiten gönnt sich das Team eine Auszeit an einem Berliner See, um den Kopf freizubekommen. Die Spieler betonen, wie wichtig es ist, auch mal an etwas anderes als Fußball zu denken, und genau das machen die Freiheiten unter Ralf Rangnick möglich. Der 3:1-Sieg gegen Polen sichert Österreich nahezu den Einzug ins Achtelfinale, doch Konrad Laimer betont: „Wir wollen jedes Spiel gewinnen.“ Gegen die Niederlande, die Nummer 7 der Welt, verändert das Trainerteam über Nacht die Aufstellung: Stammspieler wie Laimer und Baumgartner bleiben zunächst auf der Bank. Das Spiel entwickelt sich zu einem Nervenkitzel. Ein frühes Eigentor bringt Österreich in Führung, aber die Holländer setzen alles daran, die Partie zu drehen. Vergebens, Sabitzer schießt Österreich zum Sieg. Nach dem Abpfiff erfahren die Spieler die Sensation: durch ein Unentschieden zwischen Frankreich und Polen ist Österreich Gruppensieger. Sieben Tage Pause bis zum Achtelfinale gegen die Türkei werfen Fragen auf. Einige Spieler sorgen sich, dass diese lange Auszeit die Konzentration gefährden könnte. Aber die Zuversicht, die Türkei schlagen zu können, überwiegt. Das Achtelfinale verläuft jedoch anders als erwartet: Österreich geht in der ersten Spielminute mit 0:1 in Rückstand. Trotz klarer Überlegenheit bleibt das Team glücklos. In der Kabine fordert Sabitzer lautstark mehr Einsatz und Kampfgeist. Gregoritsch wird eingewechselt und trifft. Alle sind sich nun sicher, dieses Spiel drehen zu können. In der letzten Nachspielminute dann der Schockmoment: Baumgartner vergibt die Großchance zum Ausgleich, als der türkische Torwart seinen Kopfball pariert. Österreich verliert, und der Traum von der Europameisterschaft zerbricht. Trotz des frühen Ausscheidens blicken die Spieler voller Stolz auf das Turnier zurück. Der Teamgeist ist stärker denn je. Sie haben sich mit den besten Mannschaften messen können und wissen, dass sie viel erreicht haben. Der Blick richtet sich nun auf das nächste große Ziel: die Weltmeisterschaft. (Text: Canal+)
    Original-TV-Premiere Do. 20.03.2025 ORF 1
    Österreichische TV-Premiere ursprünglich angekündigt für den 23.03.2025

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