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    Dokumentation in 2 Teilen, Folge 1–2

    • Folge 1
      Der Summer Of Love 1967: Höhepunkt der Hippiebewegung. Er begann mit dem Human Be-In, einem Happening, das am 14. Januar im Golden Gate Park die Massen anzog. Unter den Teilnehmern: Timothy Leary, Allen Ginsberg, The Grateful Dead und Jefferson Airplane. Im Sommer 1967 strömten Tausende von jungen Leuten der ganzen USA in den Stadtteil Haight-Ashbury in San Francisco, um an der Hippie-Bewegung teilzunehmen. Sein Höhepunkt: Das Festival von Monterey. Am 6. Oktober wurde der Summer Of Love beim Event „The Death Of Hippie“ symbolisch zu Grabe getragen. Achteinhalb Monate Flower Power, freie Liebe und eine musikalische Revolution – mit großer Wirkung. Gestaltung: Hannes Rossacher (Text: ORF)
    • Folge 2
      Sommer, Sonne und Musik – noch heute ist der Summer of love wegweisend für Musikfans. Anpfiff für Happenings und Festivals-Kultur a la „Woodstock“. Live-Erlebnis der besonderen Art: Schwärmen, schweben, ausflippen. Musikalische Helden zum Anfassen. Alles im Zeichen von „Love, Peace and Happiness“! Doch trübt die Zeit die Erinnerung den Blick auf’s Gewesene? Beim Sichten der Woodstock-DVD fällt DJ und Produzent Adamski auf, „dass beim Auftritt von Jimi Hendrix das Publikum nur teilnahmslos Bierflaschen aufsammelt“. Wie war es denn wirklich? Und warum verkommen Hippie-Welthits wie „San Francisco“ oder „California Dreaming“ im 21. Jahrhundert zu Billig-Tanzversionen? Gestaltung: Hannes Rossacher (Text: ORF)

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