13 Folgen, Folge 1–12

    • Folge 1

      Mit den klassischen Worten „Es geht los!“ versucht Sara, die beste Ehefrau von allen, mitten in der Nacht ihren Gatten Ephraim zu wecken. Die Wehen haben eingesetzt und Sara möchte möglichst schnell in die Klinik. Leider ist Ephi wesentlich nervöser als seine Frau und kaum in der Lage, das Taxi zu bestellen. In der Klinik angekommen, bringt der werdende Vater Krankenschwestern und Ärzte gleichermaßen zur Weißglut und wird wiederholt darum gebeten, später wiederzukommen. Aber Ephraim ist wie eine Klette, außerdem schießen ihm tausend Gedanken durch den Kopf.

      Die frischgebackenen Eltern Sara und Ephraim sind zu Tode erschöpft. Keine Nacht schlafen sie durch, weil Rafi dauernd brüllt. Sara kommt auf die glorreiche Idee, ihre Tante Regina aus Tel-Giborim als Babysitterin zu engagieren, um mit Ephraim einen Abend für sich zu haben. An besagtem Datum fühlt Ephraim sich hundsmiserabel und würde am liebsten zu Hause bleiben. Doch dazu ist es zu spät: Tante Regina hat über eine Stunde Fahrt auf sich genommen und mußte dreimal umsteigen, um ihren Verpflichtungen nachzukommen. Für Sara und Ephraim gibt es keinen Ausweg: Sie müssen ’raus aus der Wohnung – egal, wohin…

      (Text: Super RTL)

      Deutsche ErstausstrahlungMi 29.04.1998Super RTL
    • Folge 2

      Ephraim ist aufgrund einschlägiger Literatur der Meinung, daß Klein-Rafi ein Genie ist. Sara ist das eigentlich egal, solange das Baby sich normal entwickelt. Völlig verblüfft sehen die beiden eines Tages, wie Rafi das erste Mal steht. Bedenklich findet Ephraim es allerdings, daß der Kleine sich gar nicht wieder hinlegen will. – Um den Haushalt in den Griff zu bekommen und zur allgemeinen wirtschaftlichen Erleichterung beschließen die Yarkons, sich eine Putzfrau anzuschaffen. Becki heißt die Auserwählte, die nach einem komplizierten Überprüfungsprozeß voller Mißverständnisse engagiert wird. Leider erweist sich Becki als ziemlich abergläubisch, was sich auf ihre Arbeit nicht unbedingt positiv auswirkt… (Text: Super RTL)

      Deutsche ErstausstrahlungMi 29.04.1998Super RTL
    • Folge 3

      Ephraims Erbonkel Morris schenkt der jungen Familie ein scheußliches Riesengemälde, das Sara und Ephi – kaum ist Onkel Morris aus der Tür – sofort auf den Balkon verbannen. Zusammen mit ihrer Putzfrau Becki üben sie fortan den „Ernstfall“: Falls Onkel Morris überraschend zu Besuch kommt, muß das Bild innerhalb von Sekunden wieder an seinem alten Platz hängen. Bei einem dieser Manöver fällt der „Schinken“ einem einflußreichen Besucher aus höheren Kreisen unangenehm ins Auge. Damit ist der kulturelle Ruf von Ephraim ein- für allemal dahin – und ein Auftrag im Dienst der Regierung ebenfalls. (Text: Super RTL)

      Deutsche ErstausstrahlungMi 06.05.1998Super RTL
    • Folge 4

      Sara kann beim besten Willen nicht schlafen, weil Ephraim so laut schnarcht. Da die Nachtruhe sowieso gestört ist, hört die beste Ehefrau von allen plötzlich noch andere Geräusche, die auf einen Nager hinweisen. Am nächsten Tag beweist eine zerfressene Tischdecke, daß man die Wohnung tatsächlich mit einer Maus teilt. Ephraim wird beauftragt, dem Tier den Garaus zu machen, doch immer, wenn er zuschlagen will, fällt ihm seine tierliebe Gattin in den Arm. Also besorgt Ephi eine todsichere Mausefalle, in die er leider selbst tappt. Trotz des ganzen Mäusetheaters schnarcht Ephraim noch immer, was Sara dazu veranlaßt, ihn zum Arzt zu schleppen. Der schnarcht allerdings selbst und kann nicht helfen. Eines Nachts dreht Ephraim den Spieß um und beschuldigt seinerseits Sara zu schnarchen. Von nun an belauert sich das Ehepaar gegenseitig… (Text: Super RTL)

      Deutsche ErstausstrahlungMi 06.05.1998Super RTL
    • Folge 5

      Sara und Ephi wollen ausgehen und die beste Ehefrau von allen steht unentschlossen vor ihrem Kleiderschrank. Bei dieser Gelegenheit entdecken die beiden, daß sie von einem jungen Nachbarspärchen durch das Fernglas beobachtet werden. Kurzerhand ziehen sie die Vorhänge zu, um der Sache ein Ende zu machen. Gerade als Sara und Ephi gehen wollen, stehen Lucy und Duby, die neugierigen Nachbarn, vor der Tür. Ungeniert platzen sie herein, um die Wohnung persönlich in Augenschein zu nehmen. Lucy und Duby wissen einfach alles über das Leben von Sara und Ephraim und liefern sogar eine treffende Beschreibung der Arbeitsweise ihrer Putzfrau Becki. Als die beiden dann auch noch ihren riesigen Hund Boas herüberholen, um ihn bei Sara in Pflege zu geben, scheint sich eine Freundschaft fürs Leben anzubahnen…

      (Text: Super RTL)

      Deutsche ErstausstrahlungMi 13.05.1998Super RTL
    • Folge 6

      Sara hat einen Alptraum gehabt: Darin war sie die Königin von Saba und wurde auf der Guillotine enthauptet. Ephraim, der ihr klarmachen will, daß es zu dieser Zeit noch gar keine Guillotinen gab, muß zu seinem Erstaunen hören, daß er der Henker mit dem Fallbeil war. Vorwurfsvoll erzählt Sara ihm, daß er außerdem noch böse und frivole Reden gehalten und sich nach der Hinrichtung mit einer anderen Dame amüsiert hätte. Ephi bekommt prompt ein schlechtes Gewissen, obwohl ja alles nur ein Traum war. Um Sara zu besänftigen, bucht er ein Wochenende in einem Hotel in Tiberias. Dort kommt es zu einer Reihe peinlicher Situationen, weil keiner von Ephraims Bekannten, die er dort trifft, ihm glaubt, daß er mit seiner eigenen Ehefrau im Hotel abgestiegen ist… (Text: Super RTL)

      Deutsche ErstausstrahlungMi 13.05.1998Super RTL
    • Folge 7

      Sara will bei einem Kaffee-Preisausschreiben eine Reise nach Rio gewinnen und schmettert jedem Anrufer den Lösungsspruch entgegen. Da Sara und Ephraim ausgehen wollen, nimmt Regina den weiten Weg auf sich, um Rafi zu hüten. Damit der Junge endlich was auf die Rippen bekommt, hat sie Kakao mitgebracht, den Sara und Ephraim prompt bezahlen müssen. Dabei entdeckt die beste Ehefrau von allen, daß ihr Geld fehlt. Sofort verdächtigen Sara und Ephraim ihre Putzfrau Becki und beschließen, ihr eine Falle zu stellen. Unter der Badematte werden fünfzig Schekel versteckt, dann wartet man gespannt ab. Als Becki schließlich zu ihren Arbeitgebern kommt und ihnen hundert Schekel gibt, die sie gefunden hat, wissen die beiden nicht, was sie sagen sollen… (Text: Super RTL)

      Deutsche ErstausstrahlungMi 20.05.1998Super RTL
    • Folge 8

      Rafi, der heranwachsende Sprößling von Sara und Ephi, verspürt neuerdings den Drang, alles, was ihm in die Finger kommt, zum Fenster hinauszuwerfen. Um weitere Schäden und Ärger mit den lieben Nachbarn zu verhindern, hängen die geplagten Eltern alles bewegliche Gut höher – ohne Erfolg. Um den Jungen abzulenken, will Ephraim einen Hund kaufen. Natürlich soll es ein Rassetier sein, aber Ephi gerät an einen Betrüger, der ihm eine Promenadenmischung andreht. Sara erfährt davon nichts und hält „Max“ für einen Rassehund aus der Schweiz. Trotz allem war die Investition vergebens. Rafi wirft wei-terhin alles aus dem Fenster – seine Eltern kapitulieren… (Text: Super RTL)

      Deutsche ErstausstrahlungMi 20.05.1998Super RTL
    • Folge 9

      Da die Putzfrau Becki die Wohnung der Jarkons nicht mehr betritt, muß Ephraim wohl oder übel selbst das Geschirr spülen. Da platzt aus heiterem Himmel eine Zahlungsanweisung über 220 000 Schekel für „Kanalarbeiten am unteren Flußbett des Jarkon“ ins Haus. Ephraim hält die Sache für einen Irrtum und geht entschieden dagegen an. Doch mit der Logik der Beamten ist das so eine Sache. Obwohl Ephraim glaubt, daß jeder einsieht, daß er mit dem gleichnamigen Fluß nichts zu schaffen hat, beweist ihm ein Beamter der Behörde samt seinem Computer ständig das Gegenteil. Die Geschichte wächst sich zu einem nicht enden wollenden Alptraum aus… (Text: Super RTL)

      Deutsche ErstausstrahlungMi 27.05.1998Super RTL
    • Folge 10

      Becki ist, trotz ihres Zorns auf die Jarkons, zurückgekehrt – wenn auch nur Rafis wegen, wie sie sagt. Bei der Gelegenheit werden natürlich auch die Arbeitsbedingungen und das Gehalt neu verhandelt. Nach wie vor weigert sich Becki jedoch, in der Küche tätig zu werden. Ephraim hat Appetit auf ein deftiges Schnitzel und stellt sich selbst an die Pfanne. Das Ergebnis ist hart wie ein Brikett und wird sogar von Max, dem Hund, verweigert. Man beschließt also, auswärts essen zu gehen. Die Portionen in dem neuen Lokal sind so groß, daß Sara und Ephraim die Bedienung scheinheilig darum bitten, die Reste „für den Hund“ einzupacken, um sich später selbst darüber herzumachen. Aber der Kellner meint es etwas zu gut und packt alles Übriggebliebene ein, was das Restaurant so hergibt. Sara und Ephraim vergeht der Appetit… (Text: Super RTL)

      Deutsche ErstausstrahlungMi 27.05.1998Super RTL
    • Folge 11

      Es geht auf Hanuka, das jüdische Weihnachtsfest, zu. Sara und Ephraim suchen verzweifelt nach einer Möglichkeit, sich trotz ihrer traurigen finanziellen Situation Geschenke machen zu können. Allerdings geben sie sich, wie jedes Jahr, hochheilig das Versprechen, diesmal nichts zu kaufen. Ephraim ist fest davon überzeugt, daß die beste Ehefrau von allen bereits ein Geschenk für ihn hat und spioniert ihr bei jeder Gelegenheit hinterher. Dabei erfährt er, daß Sara bei der Bank einen Kredit aufgenommen hat, woraufhin ihm ein Darlehen verweigert wird. Am Weihnachtsabend ist die Spannung groß. Hat Sara ein Geschenk für ihren Ephi – und umgekehrt? (Text: Super RTL)

      Deutsche ErstausstrahlungMi 03.06.1998Super RTL
    • Folge 12

      Nicht nur, daß die Hündin mit dem unweiblichen Namen Max ständig ihr kleines Geschäft im Wohnzimmer erledigt, jetzt scheint bei den Jarkons auch noch ein Rohr geplatzt zu sein. Energisch nimmt Ephraim die Sache in die Hand und versucht, einen Handwerker aufzutreiben. Leider lassen sich die anfallenden Arbeiten nicht von einem allein bewältigen und so beginnt für Ephraim ein Jahrhundertprojekt: Er muß nicht mehrere Handwerker verpflichten, sondern sie auch noch davon überzeugen, an ein- und demselben Tag bei ihm auf der Matte zu stehen. Das erweist sich als ein Ding der Unmöglichkeit…

      (Text: Super RTL)

      Deutsche ErstausstrahlungMi 03.06.1998Super RTL

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