Staffel 2

  • Staffel 2, Folge 1
    . – Bild: SRF 1
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    Schnell, direkt, spannend und zu 100 Prozent authentisch begleitet die Serie die Mitarbeitenden in den Notrufzentralen bei ihrer täglichen Arbeit. Sie sind die ersten Glieder in der Rettungskette und treffen innerhalb weniger Sekunden Entscheidungen, die über Art und Umfang der Hilfe bestimmen. Zwischen professioneller Distanz und menschlicher Anteilnahme sind sie rund um die Uhr mit Situationen konfrontiert, die oft über Leben und Tod entscheiden. Gleich die erste Folge zeigt, wie anspruchsvoll diese Aufgabe sein kann: Eine grosse Lawine stellt die Einsatzdisponenten Maya und Peter vor eine aussergewöhnliche Herausforderung. Mit Fachwissen, Ruhe und viel Empathie versuchen sie, den Betroffenen beizustehen und die Rettungskräfte optimal zu koordinieren. Doch trotz aller Anstrengungen nimmt das Ereignis eine tragische Wendung. Ein Happy End bleibt aus. Zudem begleitet die zweite Staffel erstmals auch die Einsatzzentrale der Kantonspolizei Aargau. Dort sorgt das Verschwinden eines Kindes auf dem Schulweg für höchste Alarmbereitschaft. Um lange zu zögern, bleibt keine Zeit: Sofort werden Suchmassnahmen eingeleitet und die verfügbaren Kräfte mobilisiert. Jede Minute zählt. Weniger dringend, aber nicht weniger rätselhaft präsentiert sich ein anderer Fall. Eine besorgte Anruferin meldet ein Fahrzeug, das seit längerer Zeit an einem abgelegenen Ort steht. Sie traut sich nicht, näher hinzugehen oder nachzusehen. Die Möglichkeiten reichen von einem medizinischen Notfall oder Suizid bis hin zu einer völlig harmlosen Erklärung. Erst die polizeiliche Kontrolle vor Ort bringt Gewissheit. (Text: SRF)
    Original-TV-Premiere Do. 12.11.2026 SRF 1
  • Staffel 2, Folge 2
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    In der Sanitätsnotrufzentrale 144 in Bern beginnt ein Einsatz zunächst ziemlich normal. Eine Frau soll ohnmächtig geworden sein, möglicherweise ein Kreislaufproblem. Doch während des Gesprächs spitzt sich die Situation dramatisch zu. Die junge Frau reagiert plötzlich nicht mehr auf die Stimme ihres Mannes. Seine Verzweiflung wächst von Sekunde zu Sekunde, die Hilferufe werden immer dringlicher. Obwohl die Rettungskräfte rasch vor Ort sind, ist die Diagnose später niederschmetternd: Hirnschlag mit möglicherweise schweren und bleibenden Folgen. Nicht weniger bewegend ist ein Notruf aus Basel. Ein Familienvater meldet sich völlig verzweifelt bei der Notrufzentrale. Seine Frau hat versucht, sich zu vergiften, nicht zum ersten Mal. Für die Einsatzdisponentinnen und -disponenten stellt sich die schwierige Frage, welche Hilfe in einer solchen Situation tatsächlich die richtige ist. Denn nicht immer ist eine Ambulanz die beste oder einzige Lösung. Auch die Crew der Rega steht vor einer anspruchsvollen Herausforderung. Ein Skitourengänger hat sich im Gelände verirrt. Die Dunkelheit rückt näher, der Handy-Akku des Mannes neigt sich dem Ende zu und dichter Nebel macht einen Rettungsflug unmöglich. Für die Einsatzleiterinnen und Einsatzleiter beginnt ein Wettlauf gegen Zeit, Wetter und Technik. Innerhalb von Sekunden entscheiden die Mitarbeitenden der Notrufzentralen, welche Hilfe notwendig ist und welche Rettungsmittel aufgeboten werden müssen. Neben Fachwissen spielen dabei Erfahrung, Bauchgefühl und eingespieltes Teamwork eine entscheidende Rolle. (Text: SRF)
    Original-TV-Premiere Do. 12.11.2026 SRF 1
  • Staffel 2, Folge 3
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    Original-TV-Premiere Do. 19.11.2026 SRF 1
  • Staffel 2, Folge 4
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    In der Sanitätsnotrufzentrale Bern nimmt Einsatzdisponent Damian einen aussergewöhnlichen Notruf entgegen. Am anderen Ende der Leitung spricht niemand. Alles, was zu hören ist, sind regelmässige Stöhnlaute. Wer die Person ist, wo sie sich befindet und was ihr fehlt, ist völlig unklar. Gemeinsam mit seinen Kolleginnen und Kollegen beginnt Damian, das Rätsel Stück für Stück zu lösen. Jede Information muss mühsam erarbeitet werden. Schliesslich gelingt es dank einer synthetischen Computerstimme, mit dem Patienten minimal zu kommunizieren. In Basel entwickelt sich ein vermeintlich gewöhnlicher E-Bike-Unfall zu einem dramatischen Einsatz. Der Velohelm des Verunfallten ist komplett zerstört, die Person verliert viel Blut und eine beteiligte Autofahrerin weiss nicht einmal, ob sie den Patienten tatsächlich angefahren hat. Für die Notrufzentrale wird die Lage immer unübersichtlicher, während die Rettungskräfte mit Hochdruck versuchen, das Ausmass der Verletzungen einzuschätzen. Auch bei der Kantonspolizei Aargau geht ein Anruf ein, der viel Fingerspitzengefühl verlangt. Eine verängstigte Frau fürchtet sich vor der Rückkehr ihres Ex-Partners und hat Angst, dass er ihr etwas antun könnte. Trotzdem möchte sie auf keinen Fall eine Polizeipatrouille vor ihrem Wohnhaus sehen. Zu gross ist die Scham gegenüber den Nachbarn. Einsatzdisponent Christoph steht vor einer schwierigen Aufgabe: Er muss die Sicherheit der Frau gewährleisten, ohne ihren Wunsch nach Diskretion zu ignorieren. Dafür sind kreative Lösungen und ein hohes Mass an Einfühlungsvermögen gefragt. Das Staffelfinale von Notrufzentrale zeigt eindrücklich, dass hinter jedem Notruf eine andere Geschichte steckt. Mal fehlen entscheidende Informationen, mal spitzt sich eine vermeintlich harmlose Situation plötzlich dramatisch zu. Und manchmal braucht es neben Professionalität vor allem Menschlichkeit, um Menschen in einer Ausnahmesituation zu helfen. Authentisch, spannend und berührend schliesst die zweite Staffel mit Fällen, die lange nachwirken. (Text: SRF)
    Original-TV-Premiere Do. 19.11.2026 SRF 1

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