Schon seit 2020 richtet die Mediengruppe RTL Deutschland jährlich den Storytellers-Wettbewerb aus, der jungen Talenten eine Chance geben will, ihre Projekte zu verwirklichen. Nun steht das diesjährige Gewinnerprojekt fest: „ZIVIS“, das sich mit dem wieder eingerichteten Zivildienst beschäftigt.
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Denn das ist die Idee und das Grundversprechen des Storytellers-Wettbewerb: Ein Budget, um die Idee des Gewinnerprojekts umzusetzen. Zum dritten Mal war zudem im Rahmen einer längerfristigen Zusammenarbeit die Film- und Medienstiftung NRW mit an Bord – bei einem vorherigen Projekt („Mermaids to Lovers“) wurde bestätigt, dass dadurch die von RTL gegebene Fördersumme auf 1,5 Millionen Euro mehr als verdoppelt werden konnte.
In „ZIVIS“ stehen drei sehr unterschiedliche Mitglieder der Gen Z im Zentrum, die allesamt „zum Schuften in einer Seniorenresidenz verdonnert“ wurden und die dort auf eine ihnen völlig fremde Welt treffen.
In diesem Jahr gab es laut RTL 112 Einreichungen zum „Storytellers“-Wettbewerb. Fünf Teams schafften es ins Finale und wurden im Rahmen der sogenannten „Storytellers-Klassenfahrt“ über ein Wochenende mit etablierten Jungprofis zum Pitchen, Austauschen und der Kür des diesjährigen Gewinnerprojekts eingeladen.
Vorherige, zu RTL+-Serien gemachte Gewinner, sind „Hübsches Gesicht“, „Angemessen Angry“, „Mermaids to Lovers“ und „Softies“ sowie das noch nicht ausgestrahlte „Good Lord“. Zudem wurde „Tschappel“ seinerzeit als „Finalist“ zwar nicht für RTL+ produziert, landete aber beim ZDF.