„WaPo Bodensee“: Drehstart zu neuen Folgen

    Zweite Staffel der ARD-Vorabendserie entsteht

    "WaPo Bodensee": Drehstart zu neuen Folgen – Zweite Staffel der ARD-Vorabendserie entsteht – Bild: ARD/SWR/Patrick Pfeiffer
    Drehstart für die zweite Staffel der „WaPo Bodensee“

    Im Süden Deutschlands warten neue Fälle auf Nele Fehrenbach und ihr Team von der Wasserschutzpolizei. Floriane Daniel steht derzeit für acht neue Folgen der „WaPo Bodensee“ vor der Kamera und natürlich dürfen auch ihre Kollegen Andreas Rambach (Ole Puppe), Julia Demmler (Wendy Güntensperger) und Pirmin Spitznagel (Simon Werdelis) nicht fehlen. Die erste Staffel der Vorabendserie wurde Anfang des Jahres im Ersten ausgestrahlt.

    Der erste neue Fall wartet auf die Beamten ausgerechnet beim berühmten Konstanzer Seenachtsfest. Auf einem Zuschauerboot wird ein Mann während des Feuerwerks erschossen, doch keiner der anderen Gäste auf dem Boot kommt als Täter in Frage. Stattdessen kommt Nele Fehrenbach einem dreisten Mordkomplett auf die Spur.

    Doch auch abseits vom beruflichten Alltag wird es für Nele nicht langweilig. Ihr Sohn Niklas (Noah Calvin) kehrt aus Hamburg zurück an den Bodensee und bei Johanna (Sofie Eifertinger) spielen sich die ersten Beziehungsdramen ab. Ausgerechnet dem Sohn von ihrem Kollegen Andreas Rambach hat die Tochter das Herz gebrochen, zudem die Arbeitsbeziehung ohnehin nicht immer leicht ist. Und dann gerät auch noch Neles Mutter Mechthild (Diana Körner) bei Ermittlungen ins Visier der WaPo.

    Die Drehbücher der ersten vier neuen Episoden stammen von Axel Hildebrandt und Luci van Org sowie Michael Gantenberg. Die Regie in Radolfzell, Konstanz und an weiteren Bodenseeschauplätzen hat Raoul W. Heimrich. Produziert wird die „WaPo Bodensee“ von Savonia Media. Einen Ausstrahlungstermin gibt es noch nicht.

    11.07.2017, 11:28 Uhr – Ralf Döbele/fernsehserien.de

    Kommentare zu dieser Newsmeldung

    • HAL500 am 11.07.2017 12:37 via tvforen.de

      Und noch eine Krimi-Serie!
      Ich verneige mich vor der Kreativität von ARD und ZDF und preise die gesunde Begrenztheit der deutschen Zuschauer.

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