Während der Sommer 2026 mit neuen Hitzewellen droht, geht es für das Ermittlerteam Amy Silva (Suranne Jones) und Kirsten Longacre (Rose Leslie) aus „Vigil“ demnächst in die Kälte: Ein Mordfall in einer arktischen Militärstation sorgt für eine weitere Dienstreise.
UPDATE: Die BBC hat nun den Starttermin für die dritte Staffel bestätigt und einen weiteren Trailer veröffentlicht. Die dritte Staffel von „Vigil“ wird bei BBC One und im BBC iPlayer ab Sonntag, den 30 August veröffentlicht. Dann stehen die ersten beiden Folgen on Demand Abruf bereit, während die lineare Ausstrahlung mit je einer Episode am Sonntag und Montag beginnt (jener Montag ist in Großbritannien ein Feiertag).
ZUVOR: Die BBC hat zur dritten Staffel von „Vigil“ nun einen kurzen Trailer veröffentlicht, der erste Eindrücke vermittelt. Aktuell stellt der britische Sender diverse Trailer für Formate online, die im Verlauf des Sommers erscheinen. So wurde auch für die dritte Staffel von „Vigil“ noch kein konkretes Datum bestätigt.
In der Serie spielen Jones als Amy Silva und Leslie als DI Kirsten Longacre zwei schottische Polizistinnen, die nun zum dritten Mal in einen Mordfall im Umfeld des Militärs verwickelt werden. Diesmal wurde an Bord einer arktischen Forschungsstation ein Mitglied eines auf geheimer Mission befindlichen Spezialeinsatzkommandos erschossen – erneut ist die „zivile“ Polizei für die Aufklärung zuständig.
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Silva und Longacre müssen den Killer enttarnen, während eine internationale Konfrontation droht: Über den Ermittlungen hängt, dass Nationen versuchen könnten, mit militärischen Mitteln neues Territorium zu erringen, um die von den schmelzenden Polkappen freigelegten Rohstoffe der Arktis für die eigene Nation zu beanspruchen. Für die beiden Detectives stehen nicht nur ihre Karrieren auf dem Spiel, sondern auch ihre romantische Beziehung.
Wie die ersten beiden Staffeln wird auch die neue Auflage sechs Episoden umfassen. In der ersten Staffel wurde Silva zur Untersuchung eines Todesfalls an Bord eines Atom-U-Boots entsandt, Staffel 2 drehte sich um einen Stützpunkt, von dem aus Drohnen gesteuert werden.
Neben Jones und Leslie kehren auch Gary Lewis als der Vorgesetzte DS Robertson und Dominic Mafham zurück, der in der zweiten Staffel als Sir Ian Dowing eingeführt worden war.
DAS Problem bei vielen erfolgreichen Serien ist, das Staffel 1 tierisch erfolgreich ist - siehe auch "The Night Agent" - und dann eine 2. Staffel zu machen, die mit Staffel 1 mithalten kann, was ja bei "The Night Agent" bekanntlich NICHT gelungen ist!
BigApple am
Das sehe ich bei vielen Serien ähnlich... "Into the Night" #1 - eine super spannende Serie "Into the Night" #2 - total vermurkst, ab in den Müll "Vigil" #1 - genial, hab ich schon mehrfach gesehen "Vigil" #2 - öde, habe ich abgebrochen
und eine Serie mit (bisher*) nur 1 Staffel, die ich auch genial finde: "The Night of" mit Riz Ahmed und John Turturro, die hat mich gefesselt und eine der besten Szenen ist die Schlußszene ;-)
(* HBO denkt über eine weitere Staffel nach)
Lumico am
Zustimmung.
User 1923915 am
Bin ein großer Fan der Serie,,Vigil Die erste Staffel,, Tod auf einem U-Boot hat mich mit ihrerhoch spannenden Handlung total gefesselt. Amy und Kirsten,sind brillante Schauspielerinnen, großes Lob. Die song Auswahl passte hervorragend zu ihren Beziehungshintergrund. Sony,aber jeder kann seine eigene Meinung hinzufügen beitragen. Ach fie zweite Staffel ,,Tötliche Drohnen" hat mich überzeugt. Sie war durch die Vielzahl ihrer Handlungen und Personen Etwas schwieriger zu erfassen aber die Spannung bleibt bis zum Schluss. Der kurze Trailer zur dritten Staffel hat mich neugierig gemacht,hoffentlich können wir ihn bald im Deutschen TV anschauen. Vielen Dank der BBC für diese tolle Serie, macht weiter so
Lysander am
Bin gespannt. Die erste "Vigil"-Staffel auf dem U-Boot war super, sie hatte ein echtes Thema. Staffel zwei war leider schwach und unglaubwürdig. Anstelle einer ernsthaften Geschichte gab es ... Zeitgeist. Natürlich muss sich auch das Militär dem Thema Diversität stellen, aber dann macht es doch bitte so wie in "Boots"! Diese Serie hat das Thema Homosexualität beim Militär erstklassig behandel: tiefgründig und ohne erhobenen Zeigefinger - als eine wirklich nahe gehende Charakterstudie, nicht als pauschale Anklage gegen ... "Männer". Eine Serie muss ihre Figuren ernst nehmen, sie dürfen nicht nur Platzhalter sein.
DerGlotzer am
Genau so habe ich das auch empfunden, sehr gute erste Staffel und schwächere zweite Staffel, in der neben vielen handelnden Personen, zu denen man den Überblick behalten musste, die lesbische Beziehung der Beiden andauernd hervorgehoben wurde. Das Setting der kommenden dritten Staffel klingt auf jeden Fall interessant, und dass man die Staffeln in jeweils ganz unterschiedlicherm Umfeld aufsetzt, fnde ich einen guten Kniff. Nur sollte man das dann nicht durch zu viel Zeitgeist zerfasern.