Im Rahmen der New York Upfronts hat der US-Sender SYFY einen Veröffentlichungstermin für eine seiner wenigen verbliebenen fiktionalen Serien verkündet: Die dritte Staffel von „The Ark“ startet am Mittwoch, 29. Juli.
Der Termin kommt etwas über ein Jahr nach der Bestätigung, dass das Science-Fiction-Abenteuer überhaupt eine dritte Staffel erhalten würde und anderthalb Jahre nach dem Finale der zweiten Staffel.
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„The Ark“ wurde von Dean Devlin (Drehbuchautor des „Stargate“-Films; „Leverage“) sowie Jonathan Glassner (Showrunner der Serie „Stargate SG-1“) entwickelt, die sie auch als Ko-Showrunner betreuen. In Deutschland sind die ersten beiden Staffeln ebenfalls bei SYFY zu Hause.
Im Zentrum dreht sich „The Ark“ um eine groß angelegte Weltraummission, in der das Überleben der Menschheit durch ein interstellares Siedlungsprojekt gesichert werden soll, da die Erde nach und nach unbewohnbar wird. Auf dem langen Flug zum anvisierten Siedlungsplanten wurde die „moderne Arche“, das Raumschiff Ark I, schwer beschädigt, während die Crew im Kälteschaf lag – und ein Gutteil der Führungsebene starb, ohne erwacht zu sein. Von da an hieß es, ums Überleben zu kämpfen.
Staffel 3 beginnt nun, nachdem die Crew der Ark I eine neue Kolonie etablieren konnte, Homebase I. Captain Garnet und einige andere mutige Teammitglieder haben sich auch schon wieder ins All aufgemacht, in der Hoffnung, weitere versprengte irdische Siedler aufzufischen. Der Rest der Überlebenden baut Homebase I weiter aus und hat begonnen, die weitere Umgebung zu erforschen. Dabei machen sie eine Entdeckung, die die Frage aufkommen lässt, welche Rätsel der Planet noch verbirgt und wie sicher er überhaupt ist …
In einem Interview mit BleedingCool.com ordnete Dean Devlin ein, dass die ersten beiden Staffeln von „The Ark“ so etwas wie der Serienpilot gewesen seien (die Protagonisten kommen zu einem neuen Ort) und die jetzige Handlung sich wie „die erste Staffel“ anfühle. Mit dem neuen Setup, dass die Ark nun auf Such- und Rettungsmission ist, erhält die Crew eine neue Bestimmung. Gleichzeitig wird das Universum der Serie größer, da Crewmitglieder einerseits ihren neuen Heimatplaneten und andererseits an Bord der Ark den umliegenden Weltraum erforschen.