„Sturm der Liebe“: ARD macht Geheimnis um neues Hauptdarstellerpaar

    18. Staffel der Telenovela startet Anfang Dezember

    Glenn Riedmeier
    Glenn Riedmeier – 21.10.2021, 14:01 Uhr

    Auch in der 18. Staffel wieder Schauplatz von Liebe und Intrigen: der Fürstenhof – Bild: ARD/Mandfred Laemmerer
    Auch in der 18. Staffel wieder Schauplatz von Liebe und Intrigen: der Fürstenhof

    Die Geschichte um das aktuelle Traumpaar bei „Sturm der Liebe“ befindet sich auf der Zielgeraden. Noch bis zum 30. November steht die turbulente Story um Maja von Thalheim (Christina Arends) und Florian Vogt (Arne Löber) im Mittelpunkt der beliebten Nachmittags-Telenovela. Einen Tag später, am 1. Dezember, wird das nächste Kapitel aufgeschlagen und die 18. Staffel beginnt. Anders als in den Vorjahren macht die ARD allerdings ein Geheimnis daraus, wer die neuen Hauptrollen übernehmen wird.

    Bereits verraten wurden allerdings der Name und die Beschreibung der neuen weiblichen Hauptfigur. Im Mittelpunkt der 18. Staffel steht die Liebesgeschichte um Josie Klee. Sie kommt nach Bichlheim, um eine Ausbildung zur Köchin bei ihrem Idol André Konopka zu beginnen. Dies gestaltet sich jedoch nicht gerade leicht, da Josie Vegetarierin ist. Und als wäre das noch nicht genug Aufregung, verliebt sich Josie auch noch Hals über Kopf in einen attraktiven Unbekannten. Er ist Unternehmer, der allerdings ganz eigene Pläne hat. Er kehrt zurück zum „Fürstenhof“, um in die Geschäftsführung einzusteigen. Josie ist für ihn zunächst nicht mehr als eine Mitarbeiterin…

    Am 2. November veranstaltet die ARD einen Pressetermin, bei dem dann auch die Schauspieler hinter dem neuen Traumpaar verkündet werden sollen. Bis der Staffelstab überreicht wird, dürfen die Fans gespannt sein, wie die Liebesgeschichte von Maja von Thalheim und Florian Vogt enden wird. Kurz vor dem Start der neuen Staffel gesellt sich am 29. November ein weiterer Neuzugang zur Serie: Matthias Zera taucht am Fürstenhof auf und verkörpert die Rolle des Sommeliers Henning von Thalheim (fernsehserien.de berichtete).

    „Sturm der Liebe“ ist nach wie vor ein verlässlicher Anker im Nachmittagsprogramm des Ersten. Im vergangenen Jahr feierte die Telenovela bereits ihr 15-jähriges Jubiläum, gestern wurde die sage und schreibe 3700. Folge ausgestrahlt. Besonders beliebt ist die Serie auch in der Mediathek, wo sie laut der ARD sogar das erfolgreichste Streaming-Format der deutschen Fernsehsender ist. Insgesamt 139 Millionen Aufrufe wurden allein im Jahr 2020 gezählt.

    Kommentare zu dieser Newsmeldung

    • am

      Aus der Sendung ist die Spannung raus. Zu lange wird ein Thema -herausgehoben-.
      Immer das gleiche Gift, Unfall u.s.w. Lasst euch mal was anderes einfallen,
      und ein wenig glaubwürdiger bei den passierten Gegebenheiten sein.
      Lasst euch beraten!
      • am

        Ist doch sowieso immer das gleiche langweilige Konzept. Die Haupt- oder bzw. die Liebesgeschichte ist jedes mal sowas von konstruiert und vorhersehbar.



        Diese ganze Intrigen-Spinnerei um die Anteile rund um den Fürstenhof zieht sich auch immer (oder schon wieder) wie ein sehr großer Kaugummi... die anscheinend nie ein Ende finden wird.Mal was neues wagen, und dem Zuschauer mal wieder Überraschungen bieten ist leider nicht die Stärke der Autoren/innen. Finde eigentlich nur noch die Nebengeschichten wirklich unterhaltend.


        Mittlerweile schaue ich die Serie höchstens noch nebenbei, während ich am PC arbeite.


        "Bis der Staffelstab überreicht wird, dürfen die Fans gespannt sein, wie die Liebesgeschichte von Maja von Thalheim und Florian Vogt enden wird."


        Na wie wohl? Die beiden werden am Fürstenhof heiraten und gleich wieder abdampfen, wie auch die anderen Paare zuvor...
        • am

          Der neue Hauptdarsteller sollte entweder schauspielern können und falls er es nicht kann, soll er nicht in die Verlegenheit kommen, nicht abliefern zu können so wie in dieser Staffel geschehen. Die schauspielerische Leistung des Hauptdarstellers als Todkranken in den vergangenen Wochen war äußerst schwach.

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