„SOKO Wismar“: Neue Staffel der ZDF-Krimiserie in Sicht

Vorabendserie meldet sich mit neuen Folgen zurück

Glenn Riedmeier
Glenn Riedmeier – 25.08.2026, 18:17 Uhr

Das Team der „SOKO Wismar“ in Staffel 23 – Bild: ZDF/Marc Meyerbröker
Das Team der „SOKO Wismar“ in Staffel 23

Der ZDF-Vorabend nimmt allmählich wieder Fahrt auf und es starten die neuen Staffeln der etablierten Serien. Nachdem vergangene Woche bereits die Termine für neue Folgen von „SOKO Stuttgart“ sowie der Primetime-Serie „SOKO Leipzig“ verkündet wurden (fernsehserien.de berichtete), steht nun auch fest, wann sich die „SOKO Wismar“ zurückmeldet: Die 23. Staffel mit insgesamt 23 Folgen wird ab dem 7. Oktober mittwochs zur gewohnten Zeit um 18 Uhr ausgestrahlt. Im Web auf ZDF.de fällt der Startschuss bereits eine Woche früher am 30. September.

Zwischen Ostsee und mecklenburgischer Seenlandschaft warten auf die „SOKO Wismar“ in der traditionsreichen Hansestadt wieder spannende Fälle. Weiterhin Teil des Teams sind auch im 23. Jahr Nike Fuhrmann als Kriminalhauptkommissarin Karoline Joost, Dominic Boeer als Kriminalhauptkommissar Lars Pöhlmann, Udo Kroschwald als Dienstgruppenleiter Jan Reuter, der von Anfang an die „SOKO“ leitet, Katharina Blaschke als Gerichtsmedizinerin Dr. Helene Sturbeck, die seit 2005 mit dabei ist, Stella Hinrichs als Polizeihauptmeisterin Paula Moorkamp und Silke Matthias als Kriminaltechnikerin Roswitha Prinzler. Neu hinzu kommt Yassen Attanasov als bulgarischer Austauschpolizist.

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Im Staffelauftakt „Die andere Hälfte“ wird der Apnoetaucher Sören Hunke (Sönke Schnitzer) leblos am Strand aufgefunden. Offenbar wurde er gestoßen und schlug mit dem Hinterkopf auf einen Stein. Doch wer könnte ein Motiv gehabt haben, ihn aus dem Weg zu räumen?

Hunke lag im Tidenbereich – genau dort, wo zum Todeszeitpunkt noch Wasser stand und mögliche Spuren verwischt wurden. Seine Taucheruhr verzeichnete eine Trainingsstrecke von 185 Metern. Eine beachtliche Distanz für einen Hobbysportler, zumal völlig ohne Tauchgerät. Schnell gerät Wiebke Nolting (Felicia Spielberger), die Ehefrau des Opfers, ins Visier der Ermittler. Erst am Vortag hatte sie aus Angst um ihren Mann auf der Wache einen falschen Alarm ausgelöst. Nun wird Sören tot am Strand gefunden. Nur ein seltsamer Zufall?

Nach seinem Ausstieg aus einer Kölner Unternehmensberatung hatte Sören Hunke in Wismar einen Neuanfang gewagt. Finanziell abgesichert durch eine großzügige Abfindung, widmete er sich fortan vor allem seiner Leidenschaft: dem Apnoetauchen, also dem Extremtauchen ohne Atemgerät. Eine Sportart, bei der mentale Kontrolle und extreme Konzentration entscheidend sind. Doch seine Frau Wiebke berichtet, Sören habe sich in letzter Zeit stark verändert. Er sei gereizt und zunehmend aggressiv gewesen. Kam es zwischen den Eheleuten zu einem Streit, der tödlich endete?

Produziert wird „SOKO Wismar“ von der Real Film Berlin mit Wilma Harzenetter als Produzentin.

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