Sandra Maischberger talkt im WDR

    Neuauflage von „Ich stelle mich“ ab Ende Juli

    Ralf Döbele
    Ralf Döbele – 16.06.2014, 09:29 Uhr

    Sandra Maischberger – Bild: WDR/Peter Rigaud
    Sandra Maischberger

    Sandra Maischberger präsentiert für das WDR Fernsehen eine Neuauflage von „Ich stelle mich“. An vier Sonntagabenden ab 27. Juli um 21:45 Uhr lädt die ARD-Talkerin jeweils einen Gast als Hauptperson in die neue 60-minütige Sendung ein. Währendessen befindet sich „Menschen bei Maischberger“ im Ersten noch bis Ende August in der Sommerpause.

    Als Gäste dieser ersten vier Sendungen sind Sahra Wagenknecht (Die Linke), Schauspieler Heiner Lauterbach, Enthüllungsjournalist Günter Wallraff und CDU-Politiker Wolfgang Bosbach vorgesehen. Neben einem Einzelgespräch mit Maischberger werden sich die vier auch einem ‚Rede-Duell‘ mit einem ihrer schärfsten Kritiker stellen müssen. Einen anderen Blick bietet ein Gespräch mit einem langjährigen Wegbegleiter. Schließlich müssen die Gäste auch noch eine besondere Aufgabe bewältigen, die ihnen während der Sendung gestellt wird.

    „Ich stelle mich“ orientiert sich damit stark am Original, das von 1980 bis 1993 im WDR zu sehen war. Die Sendung mit Claus Hinrich Casdorff gilt als einer der größten Klassiker des Talk-Genres und war teilweise auch im ARD-Hauptprogramm zu sehen. Die damaligen Sendungen hatten allerdings eine Länge von 90 MInuten. Produziert wird die Neuauflage von Maischbergers Vincent TV GmbH, die auch für ihre ARD-Talkshow verantwortlich zeichnet.

    Kommentare zu dieser Newsmeldung

    • am

      Schön wäre es, wenn der Fanatiker und alleiniger Weltversteher Jörges bei der Sara aufschlägt. Obwohl das unfair ist, weil es ist ein Kampf eines Zwerges gegen einen ausgewachsenen Menschen. Hätte aber Unterhaltungswert
      • am via tvforen.de

        Gerade wollte ich schreiben, das Original war aber 90 min lang, da steht es auch schon. Also das halte ich für eine unzulässige Abänderung. Beim Rede-Duell hatte man früher übrigens mitunter Schwierigkeiten, jemanden zu finden, der den Gast doof findet. Aber bei Wagenknechts Sahra wird das wohl nicht so sein.

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