„Odd Mom Out“: Deutschlandpremiere bei Comedy Central

    Neue Comedyserie über Konkurrenzkampf superreicher Mütter

    "Odd Mom Out": Deutschlandpremiere bei Comedy Central – Neue Comedyserie über Konkurrenzkampf superreicher Mütter – Bild: Bravo
    „Odd Mom Out“

    Comedy Central hat die deutsche Erstausstrahlung einer neuen US-Comedyserie angekündigt: „Odd Mom Out“ ist eine Eigenproduktion des kleinen Kabelsenders Bravo. Die erste Staffel wird ab dem 3. Juni immer freitags um 22.30 Uhr in Doppelfolgen gezeigt.

    „Odd Mom Out“ basiert lose auf dem Leben von Autorin und Fashionfreak Jill Kargman, die in der Serie selbst auch die Hauptrolle übernimmt. Die Comedy spielt in der Welt superreicher Mütter aus Manhattan, die als sogenannte „Momzillas“ im ständigen Konkurrenzkampf zueinander stehen. Sie prahlen mit den Entwicklungsvorsprüngen ihrer Kleinkinder und wetteifern um Elite-Kindergartenplätze. Kargman verkörpert die Mutter Jill Weber, die in dieser Welt ziemlich fremd ist. Ihr Ehemann Andy (Andy Buckley) entstammt einer wohlhabenden Familie, ist aber als hart arbeitender Anwalt geradezu „bodenständig“ für diese Welt. Ganz anders als seine stets nach Anerkennung heischende Mutter Candace (Joanna Cassidy), die auch lieber auf Andys Bruder Lex schielt, der gerade dabei ist, seine Firma für Unsummen zu verkaufen. Dessen Ehefrau Brooke (Abby Elliott) wird zu Jills schlimmsten Alptraum. Jills größter Rückhalt hingegen ist ihre Freundin Vanessa (KK Glick), die sich als Ärztin in der Notaufnahme für nichts zu schade ist und mit Jill gerne über die hochmütigen Neureichen lästert. Aber immer häufiger sieht sich Jill gefangen im Zwiespalt zwischen den Verlockungen des Lebens in Wohlstand und ihren eigenen Vorstellungen.

    „Odd Mom Out“ ist nach „Girlfriends’ Guide to Divorce“ das zweite fiktionale Serienprojekt des Frauensenders Bravo, dessen Programm vor allem aus Doku-Soaps und Talkshows besteht. Die erste Staffel umfasst zehn Folgen, eine zweite Staffel wurde bestellt. Laut Senderangaben war die Comedy die im Jahr 2015 am erfolgreichsten gestartete Eigenproduktion: Die erste Staffel kam auf durchschnittlich 958.000 Zuschauer, von denen 568.000 aus der werberelevanten Zielgruppe der 18- bis 49-Jährigen stammten.

    20.04.2016, 15:48 Uhr – Glenn Riedmeier/fernsehserien.de

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