Nach den erfolgreichen Dokumentationen „Die VIVA-Story – zu geil für diese Welt!“ und „Echt – unsere Jugend“ widmet sich die ARD erneut einem popkulturellen Musikphänomen, das viele Zuschauer mit Erinnerungen an ihre Jugend verbinden: „No Angels – Das sind wir“ erzählt zum ersten Mal die komplette Geschichte von Deutschlands erster und erfolgreichster Castingband, die vor 25 Jahren aus der ersten „Popstars“-Staffel hervorging. Darüber hinaus begleitet die ARD auch die prominenten Schwestern Motsi und Otlile „Oti“ Mabuse, die in der Doku-Soap „Motsi & Oti. Meet the Mabuses“ erstmals Einblicke in Privatleben geben.
No Angels – Das sind wir
„No Angels – Das sind wir“ erscheint am 14. Oktober in der ARD Mediathek und wird linear am 17. Oktober um 23:55 Uhr im Ersten ausgestrahlt. Von der Castingshow über den spektakulären Aufstieg, den emotionalen Fall und die Trennung der Band bis hin zur bewegenden Reunion und ihrem 25-jährigen Bandjubiläum erzählt die dreiteilige Doku die Geschichte der No Angels nach. Über ein Jahr hinweg begleitete ein ARD-Team die Bandmitglieder Nadja Benaissa, Jessica Wahls, Lucy Diakovska und Sandy Mölling, die intime und exklusive Einblicke in ihr heutiges Leben geben.
Sie lassen das Geschehene Revue passieren und auch schwere Momente mit neuen Gedanken und Erinnerungen erleben. Zwischen Proben, Erinnerungen und sehr persönlichen Gesprächen blicken die vier Frauen auf die Erfolge, aber auch Tiefpunkte ihres gemeinsamen Weges zurück. Dabei soll es nicht nur um die Geschichte der No Angels gehen, sondern auch um Themen wie Identität, Familie, Freundschaft, Mental Health und Selbstbestimmung. Eine Geschichte über Frauen, die sich immer wieder gefunden und neu erfunden haben.
Motsi Mabuse kam mit 18 Jahren nach Deutschland. Sie wurde südafrikanische Vizemeisterin in den lateinamerikanischen Tänzen und arbeitete als Tanztrainerin und Wertungsrichterin für Standard- und lateinamerikanische Tänze. Durch die RTL-Show „Let’s Dance“ erlangte sie bundesweite Bekanntheit. Ab 2007 wirkte sie zunächst als Profitänzerin mit, seit 2011 fungiert sie als festes Jurymitglied. Seit 2019 übernimmt sie diese Aufgabe zusätzlich auch in der britischen Vorlage „Strictly Come Dancing“. Ihre Schwester Oti Mabuse ist vor allem im britischen Fernsehen präsent und fungierte bei „Strictly Come Dancing“ von 2015 bis 2021 als Profitänzerin und anschließend als Panelmitglied bei „The Masked Singer UK“ und als Jurorin bei „Dancing on Ice“.
Oti (l.) und Motsi Mabuse rbb
In der sechsteiligen Personality-Doku „Motsi & Oti. Meet the Mabuses“ sollen die Zuschauer Motsi und ihre jüngere Schwester Oti nun von einer persönlicheren Seite kennenlernen. Die Welt der Mabuses ist oft bunt und laut, doch nun gewähren Motsi und Oti erstmals private Einblicke in Leben abseits der Bühne. Sie werden in ihrem Alltag begleitet: im hessischen Taunus, wo Motsi mit ihrem Mann Evgenij und ihrer Tochter wohnt, sowie in London, wo Oti mit ihrem Mann Marius und der gemeinsamen Tochter lebt.
Die Doku soll zeigen, wie die beiden Schwestern persönliche und berufliche Herausforderungen mit Mut, Lebensfreude und positivem Denken angehen. Sie teilen fröhliche und schillernde Erlebnisse, wie die ausgelassene Feier zu Motsis 45. Geburtstag, aber auch die Glückseligkeit über einfache Dinge wie ein gemeinsames Barbecue mit ihren Familien. Auf der Suche nach Identität und Heimat begibt sich Motsi außerdem auf eine Reise zu ihren Wurzeln, nach Südafrika zur dritten Schwester Phemelo und ihren Eltern Peter und Dudu. Während eines Besuchs in Pretoria macht Motsi eine Reise in ihre Vergangenheit und kehrt zurück an die Orte und zu den Menschen, die ihre Kindheit geprägt haben. Und sie erkennt, wer und was sie zu dem Menschen gemacht hat, der sie heute ist.
Die sechs halbstündigen Episoden werden am 19. Oktober in der ARD Mediathek veröffentlicht. Produziert wurde das Format von ITV Studios Germany im Auftrag von WDR und hr für die ARD.