Strenger Glaube und unergründlicher Horror – diese Kombination kommt in der neuen Netflix-Miniserie „The Body“ zusammen. Wie jüngst bekannt wurde, geht das schaurige, von Quinn Shephard („Under the Bridge“) entwickelte Psychodrama auf dem Streamingdienst am Mittwoch, den 11. November an den Start. Kürzlich veröffentlichte Szenenbilder (siehe über und unter dieser Meldung) vermitteln erste Eindrücke, was uns in der Coming-of-Age-Geschichte atmosphärisch erwartet.
Im Zentrum der Handlung steht eine Gruppe aufmüpfiger katholischer Schulmädchen, die nach der missglückten Aufnahmezeremonie eines Tanzteams plötzlich prophetische Visionen entwickeln. Eben diese lösen in der Stadt eine handfeste Massenhysterie aus.
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Quinn Shephard, die als Showrunnerin und Regisseurin der Auftaktepisode fungiert, beschreibt den Achtteiler als einen Liebesbrief an all die Teenie-Filme und Erotikthriller der 1990er-Jahre und der Ära der Jahrtausendwende, die sie in ihrer Jugend geliebt habe. Dazu gehörten Werke wie „Carrie“, „Jennifer’s Body“, „Heavenly Creatures“ und sogar „Mean Girls“. Auch das Bühnenstück und die Oper „Hexenjagd“ sowie die Hexenprozesse von Salem (spielten schon eine Rolle in Shephards Regiedebüt „Blame – Verbotenes Verlangen“) hatten laut der Serienschöpferin einen starken Einfluss auf die neue Arbeit, die sie als ihr bislang persönlichstes Projekt bezeichnet.