„Merz gegen Merz“ mit Annette Frier (r.) und Christoph Maria Herbst
Bild: ZDF/Brendan Uffelmann
Die Dauerfehde der beiden Ex-Ehepartner „Merz gegen Merz“ mit Annette Frier und Christoph Maria Herbst in den Titelrollen geht in die nächste Runde: Das ZDF hat gleich zwei weitere Spielfilme als Fortsetzungen der Erfolgsreihe von „Stromberg“-Schöpfer Ralf Husmann in Arbeit. Nun steht der Termin für den ersten der beiden 90-Minüter fest: „Geständnisse“ ist für Donnerstag, den 21. Mai um 20:15 Uhr angekündigt und steht ab dem 14. Mai vorab online auf ZDF.de zur Verfügung. Mit „Neuanfänge“ (Arbeitstitel) ist bereits ein weiterer Film abgedreht, ein konkreter Termin folgt noch.
Anne (Frier) und Erik Merz (Herbst) sind sich eigentlich einig: Ihre Ehe steht vor dem Aus, da die Liebe mit den Jahren verschwunden ist. Inzwischen erfolgreich geschieden, macht ihnen die Realität und vor allem ihre Familie ständig einen Strich durch die Rechnung.
Erhalte News zu Merz gegen Merz direkt auf dein Handy. Kostenlos per App-Benachrichtigung.Kostenlos mit der fernsehserien.de App.
Alle Neuigkeiten zu Merz gegen Merz und weiteren Serien
deiner Liste findest du in deinem
persönlichen Feed.
In „Geständnisse“ (Arbeitstitel „Alles hat seinen Preis“) soll Erik bei einem großen Mittelstands-Event der Ehrenpreis verliehen werden. Für Erik bedeutet das: ein Wochenende in einem Nobelhotel im Kreis seiner (Ex-)Familie. Für seine Ex-Frau Anne eine willkommene Abwechslung von den Problemen mit ihrer Event-Agentur und ihrem Partner Jonas (Nikolaus Benda). Und für Sohn Leon (Philip Noah Schwarz) eine Möglichkeit, die ersten dunklen Wolken über seiner noch jungen Ehe mit Soraya (Süheyla Ünlü) zu vertreiben. Maria (Claudia Rieschel) ist es zudem eine Gelegenheit, zu erzählen, was es wirklich mit ihrer neuen Mitbewohnerin Silvia (Alexandra von Schwerin) auf sich hat. Nur seine Eltern (Carmen-Maja Antoni und Bernd Stegemann) und seinen dementen Schwiegervater Ludwig (Michael Wittenborn) würde Erik gerne zu Hause lassen. Aber wie immer im Leben der Merzens kommt es anders als geplant.
„Merz gegen Merz“-Schöpfer Ralf Husmann hat gemeinsam mit Annekathrin Lang auch diesmal wieder selbst die Drehbücher verfasst, die Regie führt Felix Stienz. Die Serie ist eine Produktion von MadeFor Film und umfasst bislang drei Staffeln und zwei nachfolgende Spielfilme.