„Merz gegen Merz“: Neue Herbst-Frier-Comedy bereits verlängert

    Grünes Licht für Fortsetzung vor TV-Premiere

    "Merz gegen Merz": Neue Herbst-Frier-Comedy bereits verlängert – Grünes Licht für Fortsetzung vor TV-Premiere – Bild: ZDF/Martin Rottenkolber
    „Merz gegen Merz“ mit Annette Frier und Christoph Maria Herbst

    Im diesjährigen Osterprogramm zeigt das ZDF als Highlight die neue Comedyserie „Merz gegen Merz“ mit Christoph Maria Herbst und Annette Frier. Der Mainzer Sender zeigt sich äußerst zufrieden und hat bereits einen Monat vor der Ausstrahlung grünes Licht für eine zweite Staffel erteilt. Dies teilte ZDF-Unterhaltungschef Oliver Heidemann gestern im Rahmen der Präsentation der Serie in Köln mit. „Uns ist hier etwas sehr Besonderes gelungen“, äußerte sich Heidemann begeistert. „’Merz gegen Merz’ hat eine außergewöhnliche Qualität. Ich bin total happy mit dem, was dabei herausgekommen ist, so dass wir jetzt beschlossen haben, schon vor der Ausstrahlung der ersten Staffel eine zweite Staffel zu bestellen.“

    Die achtteilige erste Staffel wird als Eventprogrammierung innerhalb einer Woche im ZDF gezeigt. Los geht es am Donnerstag, 18. April, um 22.15 Uhr mit den ersten beiden Episoden. Die weiteren sechs Folgen sind dann in weiteren Doppelpacks zu leicht abweichenden Startzeiten am Samstag, Sonntag und Montag zu sehen.

    Im Mittelpunkt der Serie steht das Ehepaar Merz. Anne (Annette Frier) und Erik (Christoph Maria Herbst) sind schon lange verheiratet, als ihnen auffällt, dass zwischen ihnen eigentlich keine Liebe mehr besteht, sondern sie nur noch einen gemeinsamen Alltag leben. Sie beschließen, sich scheiden zu lassen. Doch die Umsetzung dieser Entscheidung ist alles andere als leicht, denn die beiden haben nicht nur ein großes Haus und einen pubertierenden Sohn (Philip Noah Schwarz), sondern arbeiten beide in der Firma von Annes Vater Ludwig (Michael Wittenborn) – und bei dem wird ausgerechnet jetzt Demenz festgestellt. Aus diesem Grund will Ludwig nicht auf seinen Schwiegersohn in der Firma verzichten. Gelingt es Anne und Erik, sich privat zu trennen und gleichzeitig beruflich weiter zusammenzuarbeiten?

    Hinter der Serie steht als Creative Producer und Headwriter Ralf Husmann, mit dem Herbst schon bei „Stromberg“ zusammengearbeitet hatte. Als Produzenten bei „Merz gegen Merz“ fungieren Wolfgang Cimera und Silke Pützer von Network Movie Köln, als Junior-Producerin ist Hanna Kienbaum an Bord. Inszeniert wurden die Folgen von Jan Markus Linhof und Felix Stienz.

    15.03.2019, 12:28 Uhr – Glenn Riedmeier/fernsehserien.de

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