Amazon setzt sein ungewöhnliches Serienexperiment „Jury Duty“ mit einer zweiten Staffel auf dem Streaminganbieter fort. Die im Dokumentationsstil gehaltene Comedy begibt sich drei Jahre nach der gefeierten Auftaktstaffel auf einen Betriebsausflug – und nur einer von ihnen glaubt, ein echter Mitarbeiter zu sein, der das Schauspiel der anderen durchschauen muss. Die achtteilige zweite Staffel trägt den Titel „Jury Duty Presents: Company Retreat“ und geht am 20. März mit den ersten drei Episoden an den Start, gefolgt von zwei Episoden am 27. März und den restlichen drei Folgen am 3. April.
Das Konzept der beiden Serienmacher und Produzenten, Lee Eisenberg („WeCrashed“) und Gene Stupnitsky („The Office“), baut auf dem Erfolg der ersten Staffel vor drei Jahren auf. Darin wird ein Gerichtssaal mit 12 Geschworenen gezeigt, wo einer der Geschworenen (Jury) unwissend in eine bis ins kleinste Detail inszenierte Gerichtsverhandlung gesteckt wird, während um ihn herum Schauspieler und Laiendarsteller – vom Richter über die Staatsanwaltschaft bis hin zum Angeklagten – einen inszenierten Fall nach echtem Vorbild nachstellen. Die Spannung der Zuschauer wächst bis zu dem Zeitpunkt, an dem der betroffenen Person klar wird, dass hier etwas nicht stimmt.
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In der zweiten Staffel geht es um eine Firma und einen außer Kontrolle geratenen Betriebsausflug. Die Handlung folgt Anthony, einem neu eingestellten Aushilfsmitarbeiter eines familiengeführten Hot-Sauce-Herstellers, während um ihn herum alles inszeniert und bis ins kleinste Detail durchgeplant ist. Dazu gehören auch seine neuen Kollegen sowie sein Chef, die alle ihre Rolle in dem großen Verwirrstück spielen. Als der Firmengründer seinen Rücktritt vorbereitet, gerät ein Betriebsausflug außer Kontrolle. Im Stil von David gegen Goliath stehen große Konzernambitionen und die Werte eines kleinen Unternehmens auf dem Spiel. Schließlich hängt die Kontrolle über die Firma von der Bilanz ab.