„Running Point“: Isla Gordon (Kate Hudson, r.) stellt den neuen Coach (Ray Romano, l.) vor
Bild: Netflix
Netflix hat seine erfolgreiche Comedy „Running Point“ mit Kate Hudson als neue Leiterin eines traditionsreichen Basketball-Profiteams rasch in die Verlängerung geschickt. Die Serienidee von Mindy Kaling („The Mindy Project“, „The Office“) wird am 23. April mit einer zweiten Staffel und zehn frischen Folgen auf dem Streaminganbieter fortgesetzt. Neu hinzu kommt Ray Romano als Coach Norm.
In „Running Point“ wird Isla Gordon (Hudson) überraschend zur Präsidentin der Los Angeles Waves ernannt, einem der traditionsreichsten Basketball-Profiteams und gleichzeitig dem Familienunternehmen, nachdem ein Skandal ihren Bruder (gespielt von Justin Theroux) zum Rücktritt zwingt. Die ehrgeizige und oft übersehene Isla muss ihren skeptischen Brüdern, dem Vorstand und der gesamten Sportwelt beweisen, dass sie die richtige Wahl für den Posten war.
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Zum Auftakt der zweiten Staffel ist Isla nicht mehr die Überraschungskandidatin an der Spitze der Los Angeles Waves, sondern diejenige, auf die alle Augen gerichtet sind. Nachdem sich das Team nach dem Skandal des letzten Jahres endlich erholt hat, ist Isla fest entschlossen, zu beweisen, dass sie nicht nur den Posten für ihren Bruder warmhält. Was sie jedoch nicht ahnt, ist, dass Cam im Hintergrund die Strippen zieht, um seinen Posten zurückzuerobern, und dabei jeden Fehltritt gegen sie nutzt – während sie versucht, den Druck der Teamleitung mit ihrem Privatleben in Einklang zu bringen. Um den Machtspielen innerhalb der Familie und der kritischen Beobachtung durch den Vorstand standzuhalten, muss sie ihren Spielplan der letzten Saison über Bord werfen und sich eine völlig neue Strategie ausdenken, wenn sie die Mannschaft an die Spitze bringen will.
„Running Point“ stammt von den Serienschöpfern Mindy Kaling und Ike Barinholtz, während David Stassen als Showrunner fungiert. Gemeinsam mit Jordan Rambis wird die Comedyserie von Kaling International in Zusammenarbeit mit Warner Bros. Television für Netflix produziert.