„Inas Nacht“: Erfolgreichste Staffel seit dem Start

    Quotenrekord für Ina Müllers Kneipenshow

    Glenn Riedmeier
    Glenn Riedmeier – 25.11.2019, 16:58 Uhr

    Ina Müller präsentiert seit 2007 „Inas Nacht“ – Bild: NDR/Morris Mac Matzen
    Ina Müller präsentiert seit 2007 „Inas Nacht“

    Vergangenen Samstag ist die jüngste Staffel von „Inas Nacht“ zu Ende gegangen. Die Kneipenshow mit Ina Müller erfreut sich immer noch großer Beliebtheit. In diesem Jahr lief es sogar so gut wie noch nie zuvor: Die ARD freut sich über einen Quotenrekord von durchschnittlich 10,3 Prozent Gesamtmarktanteil für die zurückliegenden zwölf Ausgaben. Im Schnitt verfolgten die mitternächtliche Sendung im Ersten 1,23 Millionen Zuschauer. Einzelne Folgen der vom NDR verantworteten Show sahen sogar bis zu 1,7 Millionen Menschen.

    „Anarchie, Musik, Bier und frechste Fragen, dazu Gäste, die bei ihr oft Überraschendes von sich preisgeben – Ina Müller ist in jeder Hinsicht einzigartig, als Gastgeberin im Schellfischposten und als Künstlerin. Gratulation, danke, mehr davon! Prost!“, freut sich NDR-Intendant Lutz Marmor.

    Zu den diesjährigen Gästen zählten unter anderem Fußballweltmeister Per Mertesacker, Handballnationaltorwart Andreas Wolff, die Politiker Gregor Gysi und Wolfgang Kubicki, Moderatorin Laura Wontorra, Die-Toten-Hosen-Frontmann Campino , Schauspielerin Ulrike Folkerts, die Entertainer Kai Pflaume und Joko Winterscheidt sowie die Schauspieler Frederick Lau und Elyas M’Barek. Musik gab es unter anderem von Sting, Beth Hart, Elen und Die Toten Hosen. Darüber hinaus verhalf Ina Müller wieder nationalen und internationalen Newcomern zu ihrem deutschen Live-TV-Debüt, wie Sam Fender, Provinz, Celeste oder Giant Rooks.

    „Inas Nacht“ lief ab 2007 zunächst im NDR und wurde im Jahr 2009 ins Erste befördert. In jeder Ausgabe lädt Ina Müller zwei Talkgäste und zwei Musikacts zum gemütlichen Plausch und Musizieren ein. So mancher Prominente hat in dem intimen Kneipenambiente bereits Dinge verraten, die er anderswo vermutlich lieber für sich behalten hätte. Die 14 Personen im Publikum – mehr passen nicht in die Kneipe – haben die Möglichkeit, ihre eigenen Fragen an die Gäste auf Bierdeckel zu schreiben. Der 20-köpfige Shanty-Chor Tampentrekker rundet die Sendung mit musikalischen Kurzeinlagen ab.

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