„I’m Dying Up Here“: Deutschlandpremiere bei Sky Atlantic im August

    Anfänge der Comedy-Kultur im Los Angeles der 1970er

    Bernd Krannich
    Bernd Krannich – 06.07.2017, 12:34 Uhr

    „I’m Dying Up Here“ – Bild: Showtime
    „I’m Dying Up Here“

    Ab Ende August wird die Serie „I’m Dying Up Here“ bei Sky ihre Deutschlandpremiere feiern. Die zehnteilige erste Staffel über die frühe Szene der Stand-Up-Comedians in Los Angeles läuft ab dem 23. August immer mittwochs um 21.45 Uhr. Jim Carrey fungiert als Produzent der Serie, die die Zuschauer in die frühen 1970er entführt, wo Stand-Up-Karrieren im Club „Goldie’s“ starteten oder scheiterten. Die Serie basiert auf einem Sachbuch über den realen Club Comedy Store, wo Legenden wie Jay Leno, David Letterman, Robin Williams und Carrey selbst ihren Aufstieg begannen.

    Der Titel der Serie ist an das Gefühl der Performer angelehnt, wenn ihre Witze nicht zünden und sie versuchen, ein zunehmend genervtes Publikum zum Lachen zu animieren, dabei immer verzweifelter werden und immer mehr unter Stress geraten.

    Als Rückgrat der Serie fungiert Melissa Leo als Besitzerin des Nachtclubs, in dem eine Gruppe jüngerer Comedians das Handwerk durch zahlreiche Rückschläge erlernt. Die Handlung spielt in einer Zeit, in der die bekannte und beliebte „Tonight Show Starring Johnny Carson“ von New York (der Stadt des Broadway und der Bühnen) nach Los Angeles (zur Filmmetropole Hollywood) umgezogen war. Zahlreiche Künstler folgten der Show in der Hoffnung, durch einen (erfolgreichen) Auftritt dort bekannt zu werden.

    Hauptrollen haben neben Leo noch Ari Graynor („Bad Teacher“), Clark Duke („Greek“), Michael Angarano, Andrew Santino („Mixology“), RJ Cyler, Erik Griffin und Stephen Guarino. Daneben gibt es zahllose Gastauftritte, darunter von Al Madrigal, Jake Lacy, David Paymer, Alfred Molina und Jon Daly. Das Konzept zur Serie stammt vom ehemaligen Stand-Up-Comedian Dave Flebotte („Will & Grace“).

    Showtime-Trailer zu „I’m Dying Up Here“

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