Das „Havelland-Krimi“-Team (v.l.) mit Kommissar Max Zeller (Jens Atzorn), Staatsanwältin Dena Paulos (Dennenesch Zoudé), Jasna Stiegel (Linda Podszus) und Kommissar Lennard Rösken (Anton Dreger)
Bild: ZDF
Das ZDF hat mit dem „Havelland-Krimi“ eine neue Samstagabend-Krimireihe aus Brandenburg im Angebot, mit Dennenesch Zoudé als Staatsanwältin sowie Jens Atzorn und Anton Dreger als Kriminalkommissare im Einsatz. Nach der erfolgreichen Auftaktfolge „Hinter der Fassade“ im Mai vor 4,70 Millionen Zuschauern und mit starken 23,5 Prozent Marktanteil, warten nun zwei neue Fälle auf das ungleiche Ermittler-Trio. Die Dreharbeiten zu den beiden 90-Minütern „Der verlorene Sohn“ und „Für Elise“ laufen bereits.
In Potsdam und Umgebung kommt das neue Ermittlerteam mit den Kommissaren Max Zeller (Atzorn) und Lennard Rösken (Dreger) und der Staatsanwältin Dena Paulos (Zoudé) zum Einsatz. Unterstützt werden sie von der Staatsanwaltsreferendarin Jasna Nowak (Linda Belinda Podszus) und der Rechtsmedizinerin Sanne Plaussner (Nadja Engel).
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In „Der verlorene Sohn„ verliert die Baumschulenbesitzerin Miriam Seibert (Katrin Wichmann) ihren Sohn Julian auf tragische Weise. Während sie gemeinsam mit Julians Verlobter Vicky Bruno (Carlotta von Falkenhayn), deren Schwester Laura (Marta Martin) und weiteren Gästen auf einer Gedenkfeier um ihren Sohn trauert, erscheint auch Julians Freund Zeki (Ali Reza Ahmadi), den die drei Frauen für seinen Mörder halten. Lautstark wird er der Trauerfeier verwiesen. Als am nächsten Tag Zeki tot aufgefunden wird, scheint das Motiv für das Ermittlerteam klar zu sein, was die Suche nach dem Täter eingrenzt.
Lars Schütz, der sich mit dem Kauf des Hauses „Für Elise„ einen Lebenstraum verwirklichen wollte, wird ermordet in der Küche aufgefunden. Rasch gerät der Bauleiter und Freund des Toten, Mario Prohaska (Nicolas Garin), unter Mordverdacht. Doch auch die Polizistin Svenja Mäder (Neda Rahmanian) verband ein Geheimnis mit dem Toten, das Max Zeller schließlich aufdeckt. Heidi Minkus (Michaela Caspar), die Mutter des Vorbesitzers, und dessen Lebensgefährte Gustav Bartel (Anton Schneider) liefern weitere Hinweise, die das Leben und Sterben von Lars Schütz und die dunkle Geschichte des Hauses schließlich aufklären.
Der „Havelland-Krimi“ wird von der Headautorin Sabine Bernardi entwickelt, die gleichzeitig auch die Regie führt. Die Drehbücher stammen diesmal von Ischta Lehmann („Der verlorene Sohn“), Peer Klehmet und Klaus Wolfertstetter („Für Elise“). Produziert wird die Krimireihe von dem Berliner Studio Zentral.