Der Mörder ist immer … der Gartenzwerg! Zumindest in „Gnomes – Angriff der Killerzwerge“, einer neuen, von ZDFneo koproduzierten Horrorcomedy mit „Sex Education“-Star Asa Butterfield. Ihre deutsche Free-TV-Premiere auf dem öffentlich-rechtlichen Spartensender feiert die Serie am Dienstag, dem 20. Oktober. Ab 22:30 Uhr laufen alle sechs Folgen am Stück. Wer nicht so lange warten möchte, kann sich im Streamingportal des ZDF schon ab Sonntag, dem 11. Oktober (verfügbar bis zum 11. Oktober 2027) ein Bild von der kuriosen Genremischung machen.
Die Serie spielt in der australischen Kleinstadt Nompton, in der eine Gartenzwergmanufaktur zu Hause ist. Während die Einwohner sich für das diesjährige Gartenzwergfestival rüsten, schlagen sich Streifenpolizist Arnold Kipps (Butterfield) und die restliche Belegschaft der Polizeistation mit einer Evaluierung herum. In der Ortschaft passiert schlicht zu wenig, um eine vollbesetzte Wache zu rechtfertigen. Ausgerechnet Arnolds Ex-Freundin Ellie (Megan Smart) soll entscheiden, wer in Zukunft noch gebraucht wird.
Erhalte News zu Gnomes direkt auf dein Handy. Kostenlos per App-Benachrichtigung.Kostenlos mit der fernsehserien.de App.
Alle Neuigkeiten zu Gnomes und weiteren Serien
deiner Liste findest du in deinem
persönlichen Feed.
Als Highlight des Festivals hat Bürgermeister Lachlan (Darren Gilshenan) aus einem deutschen Museum für viel Geld die Skulptur der Gartenzwergkönigin entliehen, bei der es sich um eine wertvolle Figur aus dem ersten Jahrhundert handelt. Arnold persönlich hat den Auftrag, diese zu bewachen, kommt seiner Aufgabe aber nur bedingt nach. Die Wichte erwachen schließlich zum Leben und werden, angeführt von den Königin, zu einer tödlichen Gefahr für die Menschen in Nompton.
„Gnomes – Angriff der Killerzwerge“ ist eine Gemeinschaftsproduktion von Total Fiction Pty Ltd. und Screen Invade in Koproduktion mit Network Movie und ZDFneo sowie in Zusammenarbeit mit Happy Accidents. Die Drehbücher für die zwischen Schrecken und Humor pendelnden Serie verfassten Tegan Higginbotham und Paul F. Verhoeven.