„Glee“ und die Pläne zum Schulabschluss (Leichte Spoiler!)

    Ryan Murphy verrät, welche Veränderungen auf die Fans zukommen

    Ralf Döbele
    Ralf Döbele – 20.06.2011, 09:05 Uhr

    Matthew Morrison soll „Glee“ erhalten bleiben – Bild: 20th Century Fox Television
    Matthew Morrison soll „Glee“ erhalten bleiben

    Eine Frage dürfte „Glee“-Fans seit dem Start der Serie quälen: Was wird aus den jüngeren Figuren, wenn sie nach drei Jahren die McKinley High School verlassen? Wird „Glee“, wie einst „Beverly Hills, 90210“ seinen Schülern aufs College folgen oder werden neue Protagonisten den McKinley-Club verstärken?

    Serienerfinder Ryan Murphy verriet am Freitagmorgen während einer Radioshow nun, dass er bereits einen Plan habe für den Übergang zu einer jüngeren, neuen Besetzung: „Die nächste Staffel wird für die Originalfiguren [Rachel, Finn, Quinn und Puck] ihr Senior Year sein und dann werden sie ihren Schulabschluss haben. Wir wollten keine Serie machen, in der sie acht Jahre lang in der High School sind. Wir wollten der Wahrheit dieser Erfahrung treu bleiben“.

    Um die so entstehenden Lücken zu füllen, werden ab der dritten Staffel neue und jüngere Figuren in die Serie eingeführt, einige bereits im Herbst, weitere im Frühjahr. Eine davon wird von dem/der Gewinner(in) der Reality-Show „The Glee Project“ gespielt, die gerade auf dem US-Kabelsender Oxygen läuft.

    Erwachsene Charaktere wie Will Schuester (Matthew Morrison) und Sue Sylvester (Jane Lynch) sollen der McKinley High School und der Serie damit erhalten bleiben. „Newcomern eine Möglichkeit zu haben in das Geschäft einzusteigen und Stars zu werden macht wirklich Spaß, ist aufregend und gehört zu dem, was die Serie ausmacht“, so Murphy.

    Kommentare zu dieser Newsmeldung

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      Ohne Finn, Rachel und Mercedes werde ich auf jeden Fall endgültig aussteigen. Aber ich denke nicht, dass man die Alten einfach gehen lässt; hoffentlich begleiten sie sie, parallel zu den neuen Schülern, ans College, an den Broadway oder wohin auch immer
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        Eigentlich kann es mir ja egal sein, da ich irgendwann in der 2. Staffel aufgehört habe. Aber sie sollten sich ein Beispiel an Friday Night Lights nehmen. Die alten ziehen lassen und ihnen ein vernünftiges Ende. Hier und da natürlich noch Gastauftritte.
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        Bin Mitte der ersten schon ausgestiegen, obwohl die ersten etwa 8 Episoden wirklich toll waren, aber was Herr Murphy mit seinen Kollegen bei Nip/Tuck bis zum Exzess treiben konnte und ihm nicht übel genommen wurde, funktioniert bei einer Serie an einer Schule nicht. Als der schwule Junge einen auf Heteromacho machte, die verbissene Sängerin dem Querschnittsgelähmten Gesangsstunden anbot und der Draufgängertyp (sorry, ich habe es nicht so mit Namen) von den Loosern der Schüler verprügelt wurde, interessierte mich die Serie plötzlich gar nicht mehr. Einzig, wenn Sue Silvester ein Spin-Off bekommen würde, würde ich noch gucken, wobei eine der letzten Folgen, in der es sich um sie drehte, soll die schlechteste der gesamten Serie gewesen sein.
        Ob sie die Teenies rausschmeissen oder weiterverfolgen ist mir somit völlig egal.
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        ICh habe die erste Staffel letztes Jahr im Sommerloch geguckt. In einrem Rutsch ging es ganz gut. Aber ich finde diese Art Serie auf Dauer anstrengend. Es tut sich nicht wirklich etwas, auch wenn die Musik toll ist. Aber irgendwann nervt es. Und diesen Punkt hat Glee ziemlich schnell erreicht. Nach der Pause in Staffel 2 hatte ich keine Lust mehr, was ich bisher so gehört habe, habe ich nicht viel verpaßt.

        Meine Lieblingsongs aus Glee sind übrigens Safety Dance und Dream on.

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      Ohne Finn und Co. ...ich weiß nicht?

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