„Dünentod“: Zwei neue 90-Minüter des RTL-Erfolgskrimis mit Hendrik Duryn

Hauptdarsteller schrieb auch am Drehbuch mit

Glenn Riedmeier
Glenn Riedmeier – 14.04.2026, 18:25 Uhr

„Dünentod – Ein Nordsee-Krimi“ mit Tjark Wolf (Hendrik Duryn) und Fredericke Olsen (Isabel Thierauch) – Bild: RTL/MadeFor/Stanislav Honzík
„Dünentod – Ein Nordsee-Krimi“ mit Tjark Wolf (Hendrik Duryn) und Fredericke Olsen (Isabel Thierauch)

Mit „Dünentod – Ein Nordsee-Krimi“ hat RTL im Jahr 2023 seinen „Tödlichen Dienst-Tag“ ins Leben gerufen. Unter dieser Dachmarke sind inzwischen zahlreiche weitere Reihen gestartet, doch „Dünentod“ zählt nach wie vor zu den erfolgreichsten. Aus diesem Grund wird fleißig an Nachschub gearbeitet: Zwei neue Folgen in Spielfilmlänge werden produziert, wie RTL heute verkündete. Für einen der beiden 90-Minüter schrieb Hauptdarsteller Hendrik Duryn sogar selbst am Drehbuch mit.

Mit von der Partie ist auch wieder Isabel Thierauch als Hauptkommissarin Fredericke „Freddy“ Olsen, die an der Seite von Tjark Wolf (Hendrik Duryn) ermittelt, nachdem dessen vorherige Partnerin Pia Barucki alias Femke Folkmer die Krimireihe auf eigenen Wunsch verließ. Zum Stammcast gehören außerdem weiterhin Florian Panzner als Tjarks Vorgesetzter Hauke Berndsten, Yasemin Cetinkaya als erfahrene Ermittlerin Ceylan Özer sowie Rainer Reiners als Thorsten Nibbe. In Episodenrollen der beiden neuen Folgen wirken zudem Lisa Bitter, Torben Liebrecht, Lucie Cerná, Matěj Balcar, Timur Işık, Victor Dohlsten, Franziska Brandmeier, Christian Ehrich, Daniel Lommatzsch und Zdenek Suchý mit.

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Folge 10 trägt den Arbeitstitel „Valentinstod“ und handelt von einer jungen Polizistin und ihrem Freund, die auf dem Weg zu ihrer romantischen Verlobungsfeier am Valentinstag in der Nähe eines Containerhafens von Unbekannten brutal angegriffen werden. Er wird getötet, sie lebensgefährlich verletzt. Noch während der Tat ruft die Polizistin heimlich ihren Mentor und alten Freund Tjark an. Doch der konnte nichts weiter tun, als das Geschehen hilflos mitanzuhören. Schnell wird Tjark und seinen Kollegen klar, dass alle Spuren und Tatumstände ins Milieu des organisierten Verbrechens und in den Sicherheitsbereich des Containerhafens führen.

Offenbar kam das junge Paar nur zufällig einem großen Geschäft der Mafia in die Quere, das auf dem Gelände des Containerhafens abgewickelt werden sollte. Zeuge ist ein Straßenjunge, der nun vom Cleaner des Verbrechersyndikats gejagt wird. Die Ermittlungen auf dem Containerhafen werden massiv ausgebremst, weshalb Tjark auf eigene Faust handelt und daraufhin vom Fall abgezogen wird. Für Tjark ist dies jedoch kein Hindernis – und er setzt als Streifenpolizist an der Seite seines Kollegen Nibbe die Ermittlungen unermüdlich fort. Es geht nicht nur darum, den Täter zu finden, sondern auch darum, ein Verbrechen zu vereiteln, bei dem weitere Menschen sterben könnten.

Die zweite neue Folge heißt „Der Pärchenkiller“ (AT). Darin wird am Morgen nach dem jährlichen Strandkorbfest in den Dünen ein totes Paar gefunden. Vor ihrem eigenen Tod wurde die Frau dazu gezwungen, bei der Ermordung ihres Geliebten zuzuschauen. Unter Tatverdacht gerät zunächst die betrogene Ehefrau des Ermordeten. Diese berichtet allerdings, dass sie selbst in Gefahr sei, weil sie und ihr Mann als Betreiber des Yachthafens Morddrohungen ausgesetzt waren.

Die Umstände des grausamen Verbrechens führen Hauke und Ceylan zum alten Fall des Pärchenkillers: Vor Jahren wurden in der Gegend schon einmal Paare ermordet, die sich heimlich trafen. Damals wurde ein norddeutscher Schriftsteller der Tat überführt, der mittlerweile jedoch aus der Haft entlassen wurde und in der Nähe wieder auf freiem Fuß lebt. Doch ist der Pärchenkiller auch diesmal der Täter oder gibt es einen Trittbrettfahrer?

Das Drehbuch zu „Valentinstod“ verfasste Hendrik Duryn in Zusammenarbeit mit Kai-Uwe Hasenheit. Klaus Arriens und Thomas Wilke schrieben das Drehbuch zu „Der Pärchenkiller“, Duryn übernahm das Rewrite. Regie führt bei beiden Folgen Ole Zapatka („Nord Nord Mord“). Gedreht wird an der Nordseeküste und in Tschechien. Die Ausstrahlung der neuen Fälle ist für Frühjahr 2027 geplant.

Die Krimireihe basiert auf der „Dünentod“-Buchvorlage von Sven Koch. Mirko Schulze, Produzent bei der verantwortlichen Firma MadeFor: Der große Erfolg von ‚Dünentod – Ein Nordsee-Krimi‘ und die starke Resonanz auf die letzten Filme zeigen, wie sehr das Publikum die Reihe angenommen hat. Umso mehr freuen wir uns, mit der Jubiläumsfolge 10 einen besonderen Meilenstein zu erreichen und gleichzeitig mit Folge 11 die Erfolgsgeschichte konsequent fortzuschreiben. Mit Hendrik Duryn und Isabel Thierauch haben wir ein starkes Duo, das der Reihe eine tolle Dynamik verleiht. Besonders freut es uns, dass Hendrik Duryn auch an den Drehbüchern der beiden neuen Folgen mitwirkt.

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