Bei dem Format handelt es sich um eine Adaption des BBC-Originals „Wisdom of the Crowd“, dessen Rechte sich RTL im vergangenen Jahr auf der Fernsehmesse MIPCOM gesichert hatte. Und so läuft die Show: Ein einzelner Kandidat tritt gegen das 200-köpfige Studiopublikum an und muss wie seine Gegner die Antworten auf „ebenso kuriose wie alltagsnahe“ Fragen finden, beispielsweise „Wie viele Klopapierrollen verbrauchen wir jährlich pro Kopf?“, „Wie viele Minuten tragen die Deutschen durchschnittlich eine Jogginghose am Tag?“ oder „Wie viel Prozent der Deutschen neigen beim Küssen ihren Kopf nach rechts?“.
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Schafft es der Einzelkandidat, auch nur einmal näher an der Lösung zu liegen als die meisten der 200 Gäste im Publikum, gewinnt er 10.000 Euro. Dafür hat jeder Kandidat maximal vier Chancen. Gelingt es keinem, die Gruppe zu schlagen, wächst der Jackpot der Vielen. Im großen Finale wechselt dann der beste Schätzer aus dem Publikum die Seiten und tritt selbst als Einzelner gegen die Masse an.
‚Die Weisheit der Vielen – Die Show des skurrilen Wissens‘ ist die perfekte Show für alle Schätz-Kekse. Denn meine Kandidaten müssen nur besser schätzen als die Vielen. Und das macht diese Show zum spannendsten Besser-Schätz-Quiz aller Zeiten. Also angucken – das würde ich sehr zu schätzen wissen!, so Moderator Ralf Schmitz süffisant über seinen Job. Produziert wird das Format von BBC Studios im Auftrag von RTL Deutschland.
Manch geneigtem RTL-Zuschauer könnte der Titel „Die Weisheit der Vielen“ bekannt vorkommen: Im Jahr 2008 hatte der Sender schon einmal eine „Die Weisheit der Vielen“ im Programm, die auf Interaktivität setzte, allerdings offenkundig vor allem möglichst hohe Einnahmen durch Anrufe und SMS generieren wollte. Mit diesem Konzept hat die neue Show also nichts zu tun.