„Die Straßen von San Francisco“: Serienklassiker zurück im Free-TV

    Kultserie mit Karl Malden und Michael Douglas

    Glenn Riedmeier
    Glenn Riedmeier – 29.04.2022, 15:00 Uhr

    „Die Straßen von San Francisco“ – Bild: Paramount Pictures (Universal Pictures)
    „Die Straßen von San Francisco“

    Vor einiger Zeit gab der ARD-Spartenkanal One einen kleinen Ausblick, worauf sich die Zuschauer in den kommenden Monaten freuen dürfen. Unter anderem wurde auch die Rückkehr eines echten Serienklassikers angekündigt: „Die Straßen von San Francisco“. Jetzt steht der konkrete Termin für die Wiederholung der Kultserie mit Karl Malden und Michael Douglas fest: Der zweiteilige Pilotfilm wird am 1. Juni um 23:25 Uhr gezeigt und am nächsten Tag noch einmal um 17:10 Uhr wiederholt. Danach geht es ab dem 3. Juni montags bis freitags um 17:50 Uhr mit je einer Episode weiter. Als besonderen Service bietet One neben der deutschen Synchronfassung auch den englichen Originalton an.

    „Die Straßen von San Francisco“ lief von 1972 bis 1977 überaus erfolgreich auf dem US-Network ABC. Für Michael Douglas wurde die Krimiserie zum großen Durchbruch und auch Karl Malden, der bereits seit längerer Zeit ein bekanntes Gesicht in den Vereinigten Staaten war, wurde durch die Serie international berühmt.

    Im Pilotfilm erhält der erfahrene Detective Lieutenant Mike Stone (Karl Malden) als neuen Partner den jungen, studierten Inspektor Steve Heller (Michael Douglas) zur Seite gestellt, der noch viel über die Arbeit eines Polizisten in den Straßen von San Francisco lernen muss. Die Partner haben trotz ihrer Unterschiede Respekt voreinander. Stone ist mit seinen 23 Dienstjahren bei der Polizei ein alter Veteran, der 28-jährige Heller hat seine Ausbildung am College gemacht und ist manchmal etwas ungestüm. Gemeinsam ermitteln sie in Fällen von Entführung, Prostitution und Schmuggel und stellen in oftmals wilden Verfolgungsjagden die Verbrecher.

    In ihrem ersten gemeinsamen Fall wird der Anwalt David Farr (Robert Wagner) des Mordes an der jungen Frau Holly verdächtigt, die erschlagen und in einer Bucht treibend gefunden wurde. Auf seiner Yacht werden Fingerabdrücke von ihm und dem Opfer gefunden, doch Farr beteuert seine Unschuld. Stone lässt einen Haftbefehl ausstellen, eine Enthüllung über den Bruder des Opfers führt ihn und Heller allerdings auf eine andere Spur. Schließlich geschieht ein zweiter Mord.

    Nach dem Pilotfilm wurden weitere 119 Folgen in fünf Staffeln produziert. In der letzten Staffel verließ Michael Douglas die Serie und wurde durch Richard Hatch ersetzt, der seinen großen Durchbruch aber erst einige Zeit später als Apollo in dem Sci-Fi-Klassiker „Kampfstern Galactica“ schaffte. Die Quoten brachen nach Douglas’ Ausstieg ein, weshalb nach der fünften Staffel Schluss war. 1992 entstand schließlich noch der Fernsehfilm „Zurück auf die Straßen von San Francisco“, in dem nur noch Karl Malden mitwirkte, der 2009 im Alter von 97 Jahren verstarb.

    In Deutschland übernahm das ZDF ab 1974 die Erstausstrahlung der Serie, allerdings gab es wie so oft Komplikationen. Von den insgesamt 120 Folgen wurden nur 99 gezeigt. Unter anderem verzichtete das ZDF wegen der Entführung von Hanns Martin Schleyer aufgrund inhaltlicher Parallelen auf den zweiteiligen Auftakt  der fünften Staffel, „Die Bande des Schreckens“. Stattdessen wurde kurzerhand die letzte Szene dieser Doppelfolge, in der sich Heller verabschiedet und sein Nachfolger Dan Robbins auftaucht, an die Folge 4x23 („Die Ausreißerin“, OT: „Runaway“) geschnitten.

    19 der fehlenden 21 Episoden kamen erst zehn Jahre später auf ProSieben zu ihrer deutschen TV-Premiere. Auch die Folge 4x23 wurde noch einmal vollständig neu synchronisiert und mit dem neuen Titel „Irrtum einer Fünfzehnjährigen“ versehen, nun auch mit dem eigentlich vorgesehenen Ende. Zwei weitere fehlende Folgen kamen erst 1994 im Kabelkanal zu ihrer deutschen Erstausstrahlung. Doch damit nicht genug: Eine Episode wurde bei der Synchronisation übersehen. Folge 2x12 besitzt mit „The Runaways“ einen sehr ähnlichen Titel wie Folge 4x23 („Runaway“) und wurde jahrelang verwechselt, so dass bis heute keine deutsche Fassung davon existiert. 2014 lief diese Folge erstmals bei RTL Nitro im englischen Originalton und deutschen Untertiteln.

    Und noch eine Kuriosität betrifft die deutsche Fassung, denn Michael Douglas’ Rollenname wurde bei der Synchronisation verändert. Aus dem eigentlichen Namen Steve Keller wurde kurzerhand Steve Heller gemacht. Der banale Grund: In Deutschland gab es bereits einen Kommissar Keller in der Serie „Der Kommissar“ und man wollte Verwechslungen vermeiden…

    Kommentare zu dieser Newsmeldung

    • am

      Na klasse! Aus rechtlichen Gründen natürlich nicht im Livestream der Mediathek! 😣
      • am via tvforen.de

        Und hier ENDLICH der KULT-SOUNDTRACK:

        https://lalalandrecords.com/quinn-martin-collection-vol-3-the-the-streets-of-san-francisco-limited-edition-2-cd-set/

        Sicher auch bei deutschen Händlern verfügbar..... Cooler geht s nicht, mit der Musik zu cruisen... Ich liebte die Musik schon als Kind - und liebe sie auch heute noch!
      • (geb. 1960) am

        Die heute bei ARD One ausgestrahlte Fassung des Pilotfilms ist 1:22:23 lang und damit gekürzt. Mit liegt noch eine andere Fassung vor, die mit 1:34:51 mehr als 12 Minuten länger ist. Schon ganz zu Beginn, als die Leiche am Strand begutachtet wird, fehlen in der ONE-Fassung mehrere Szenen.
        • am

          Erst gestern wieder auf Arte aufgefallen, Lola rennt von 93 um 6 min. gekürzt. Hä?
          Tja und da unten habt Ihrs Euch aber gegeben. Hab die Monologe nur überflogen.  Was erwartet Ihr vom ÖR, der immer mehr in linker Hand ist? Schaut Euch doch nur den SWR an. Da wird fast stündlich sugessiert das hinter jedem Busch ein Nazi lauert und die RAF wurde hoffiert und ohne links(radikalem) Parteibuch gibts keine Einstellung. Da wundert es teils schon das am WE ein Western nach dem anderen gesendet wird wie bei Kabel1 ein Hau den Bud und Terence.
          So, in knapp 2 Stunden gehts los auf one.
      • am via tvforen.de

        Heute starten ja die Wiederholungen auf one.

        Die Erstsendung des Pilotfilms ist überall vermerkt für Samstag, den 27.04.1974 um 20.15 Uhr im ZDF. Laut TV-Programm in Bravo Nr. 17/1974 lief an diesem Tag allerdings der Spielfilm "Träumende Lippen" von 20.15 Uhr bis 21.55 Uhr. Ist bekannt, ob es damals eine Programmänderung gab?
        • am via tvforen.de

          guckst du hier

          https://www.abendblatt.de/archive/1974/pdf/19740427.pdf/ASV_HAB_19740427_HA_012.pdf

          keine änderung, und noch mal das Programm vom 29.04.1974 es gab eine Kritik zum Pilotfilm,
          ergo muss er gelaufen sein.

          https://www.abendblatt.de/archive/1974/pdf/19740429.pdf/ASV_HAB_19740429_HA_012.pdf
        • am via tvforen.de

          Touch-Down schrieb:
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          > Die Erstsendung des Pilotfilms ist überall
          > vermerkt für Samstag, den 27.04.1974 um 20.15 Uhr
          > im ZDF. Laut TV-Programm in Bravo Nr. 17/1974 lief
          > an diesem Tag allerdings der Spielfilm "Träumende
          > Lippen" von 20.15 Uhr bis 21.55 Uhr. Ist bekannt,
          > ob es damals eine Programmänderung gab?

          "Träumende Lippen" war wohl ursprünglich für diesen Abend vorgesehen. Auch der "Filmdienst" gibt den Tag als Termin für eine ZDF-Ausstrahlung des Spielfilms an. Doch in der Hörzu wurde schon "Die Straßen von San Francisco" angekündigt.
      • am via tvforen.de

        Naja, da schau ich mir lieber meine 1080i Aufzeichnungen der Nitroaustrahlung, als das in der niedrigen Auflösung mir zu geben! ;)
        Cool wäre, wenn Mord auf dem Hausbot gezeigt wird, war die 2 Folge oder so?
        Die wurde bisher immer in der Neuabtastung unterschlagen, aus welchen Grund auch immer.
        • am via tvforen.de

          Da ich seit der ersten Folge Fan bin, habe ich mir vor ein paar Jahren diesen 1971 Ford Galaxie aus den US importiert. Ist zwar nicht braun oder viertuerig, aber ganz cool zum fahren


          https://i.postimg.cc/dZLQh2yB/2020-05-03.jpg
          (https://postimg.cc/dZLQh2yB)
          • am via tvforen.de

            Lord Brett Sinclair schrieb:
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            > Da ich seit der ersten Folge Fan bin, habe ich mir
            > vor ein paar Jahren diesen 1971 Ford Galaxie aus
            > den US importiert. Ist zwar nicht braun oder
            > viertuerig, aber ganz cool zum fahren
            >
            > https://i.postimg.cc/dZLQh2yB/2020-05-03.jpg


            COOL 👍. 😎. Ein Klassiker! Auch so ein Wagen wird sicher in der Serie auftauchen. Ist eigentlich auch schicker als der Viertürer- aber das ist ja auch "nur" ein Dienstwagen.
          • am via tvforen.de

            Lord Brett Sinclair schrieb:
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            > viertuerig, aber ganz cool zum fahren

            Fahren? Wenn ich mich richtig an die Serie erinnere, dann mussten die Autos vor allem eins: Lässig über die Hügel springen. :D
          • am via tvforen.de

            Wie ja bekannt ist, heißt Michael Douglas Charakter im original Keller und nicht Heller. Damals gab es ja im ZDF den Kommissar Keller ( Erik Ode ) und man wollte keine zwei Ermittler mit dem gleichen Namen haben - die öffentlich rechtlichen haben früher schon recht viel Mist gemacht...

            So wurde aus Keller Heller.

            Aber was haben sich die Verantwortlichen der Serie bei dem Namen gedacht? Deutschstämmige Namen sind ja nicht ungewöhnlich, immerhin stellen die Deutschen einen großen Teil der US Einwanderer dar. Doch nun kam mir noch ein anderer Gedanke:

            1971 kam der erste Dirty Harry Film heraus. Clint Eastwoods Charakter ist darin ja Inspector Harry Calahan.

            Calahan und Keller haben als Namen optisch nichts gemeinsam, doch ausgesprochen klingen die erste Silbe von Calahan und der Name Keller nahezu identisch.

            Hat man also bewusst Douglas nicht nur den gleichen Dienstgrad wie Calahan gegeben, sondern auch einen akustisch ähnlich klingenden Namen ?

            Zumindest eine interessante Theorie.....
          • am via tvforen.de

            Sir Hilary 2.0 schrieb:
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            > Wie ja bekannt ist, heißt Michael Douglas
            > Charakter im original Keller und nicht Heller.
            > Damals gab es ja im ZDF den Kommissar Keller (
            > Erik Ode ) und man wollte keine zwei Ermittler mit
            > dem gleichen Namen haben - die öffentlich
            > rechtlichen haben früher schon recht viel Mist
            > gemacht...

            Ich wage mal zu behaupten, dass sich damals kaum jemand an dieser Namensänderung gestört hat. Vielleicht mit Ausnahme jener Zuschauer, die in Grenzgebieten wohnten und die Serie z.B. auch im niederländischen oder französischen Fernsehen sehen konnten.
          • am via tvforen.de

            Sir Hilary 2.0 schrieb:
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            >
            > Hat man also bewusst Douglas nicht nur den
            > gleichen Dienstgrad wie Calahan gegeben, sondern
            > auch einen akustisch ähnlich klingenden Namen ?
            >
            > Zumindest eine interessante Theorie.....


            Nun ja, ich muss sagen, ich finde sie etwas konstruiert.

            Aber, wo du schon deine Phantasie so derart hast spielen lassen, so hast du anscheinend die wohl auffälligste Parallele vergessen zu erwähnen - den Schauplatz nämlich: San Francisco. ;)
          • am via tvforen.de

            andreas_n schrieb:
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            > Sir Hilary 2.0 schrieb:
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            > >
            > > Hat man also bewusst Douglas nicht nur den
            > > gleichen Dienstgrad wie Calahan gegeben,
            > sondern
            > > auch einen akustisch ähnlich klingenden Namen
            > ?
            > >
            > > Zumindest eine interessante Theorie.....
            >
            >
            > Nun ja, ich muss sagen, ich finde sie etwas
            > konstruiert.
            >
            > Aber, wo du schon deine Phantasie so derart hast
            > spielen lassen, so hast du anscheinend die wohl
            > auffälligste Parallele vergessen zu erwähnen -
            > den Schauplatz nämlich: San Francisco. ;)


            Diese Parallele habe ich jetzt mal als selbstverständlich vorausgesetzt, darauf baut ja meine Theorie auf. Ein Inspector Keller in New York wäre da wesentlich uninteressanter ,-))
          • am via tvforen.de

            Spoonman schrieb:
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            > Sir Hilary 2.0 schrieb:
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            > > Wie ja bekannt ist, heißt Michael Douglas
            > > Charakter im original Keller und nicht Heller.
            > > Damals gab es ja im ZDF den Kommissar Keller (
            > > Erik Ode ) und man wollte keine zwei Ermittler
            > mit
            > > dem gleichen Namen haben - die öffentlich
            > > rechtlichen haben früher schon recht viel Mist
            > > gemacht...
            >
            > Ich wage mal zu behaupten, dass sich damals kaum
            > jemand an dieser Namensänderung gestört hat.
            > Vielleicht mit Ausnahme jener Zuschauer, die in
            > Grenzgebieten wohnten und die Serie z.B. auch im
            > niederländischen oder französischen Fernsehen
            > sehen konnten.


            Mit "viel Mist" gebaut meinte ich, was die Sender damals generell so alles gemacht haben:

            Folgen mit zu kritischen Inhalten einfach weggelassen, grundsätzlich fast immer wenn es um Nazis oder Vietnam ging. Folgen geschnitten damit es ins Sendeschema passt. Unvollständig eingekauft usw usw....
          • am via tvforen.de

            Sir Hilary 2.0 schrieb:
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            >
            > Mit "viel Mist" gebaut meinte ich, was die Sender
            > damals generell so alles gemacht haben:
            >
            > Folgen mit zu kritischen Inhalten einfach
            > weggelassen, grundsätzlich fast immer wenn es um
            > Nazis oder Vietnam ging. Folgen geschnitten damit
            > es ins Sendeschema passt. Unvollständig
            > eingekauft usw usw....

            Ich habe mich ein wenig über die Praktiken von damals informiert.

            Serienfolgen wurden nie willkürlich, sondern nach verschiedenen Kriterien ausgewählt. Wagten es die Sender eine zu langweilige, eine zu schlechte oder eine zu kontroverse Folge ins Fernsehprogramm aufzunehmen, kamen die Reaktionen prompt. Beschwerden, wie man sowas senden konnte, die kostbare Fernsehzeit verschwendet etc. Nicht selten wurde die Absetzung des zuständigen Redakteurs oder gar Intendanten gefordert. D. h. die Zuschauer wollten eine Vorauswahl, das können wir uns heute kaum noch vorstellen.
          • am via tvforen.de

            Nitro? Mit Werbung und ohne Abspann? Solche Sender gehen bei mir überhaupt nicht beim Sammeln von Fernsehserien!!! Sorry!
          • am via tvforen.de

            siebentöter schrieb:
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            > Nitro? Mit Werbung und ohne Abspann? Solche Sender
            > gehen bei mir überhaupt nicht beim Sammeln von
            > Fernsehserien!!! Sorry!

            Außerdem - und das ärgerte mich damals sehr - unterschlug Nitro bei einigen Folgen den Epilog. Offenbar taten sie es dann, wenn das Sendefenster zu knapp war. Als ich diese Folgen mir auf DVD brennen wollte, musste ich jene Epiloge von meinen alten VHS-Kassetten überspielen und hintendran schneiden.
          • am via tvforen.de

            andreas_n schrieb:
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            > Sir Hilary 2.0 schrieb:
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            > >
            > > Mit "viel Mist" gebaut meinte ich, was die
            > Sender
            > > damals generell so alles gemacht haben:
            > >
            > > Folgen mit zu kritischen Inhalten einfach
            > > weggelassen, grundsätzlich fast immer wenn es
            > um
            > > Nazis oder Vietnam ging. Folgen geschnitten
            > damit
            > > es ins Sendeschema passt. Unvollständig
            > > eingekauft usw usw....
            >
            > Ich habe mich ein wenig über die Praktiken von
            > damals informiert.
            >
            > Serienfolgen wurden nie willkürlich, sondern nach
            > verschiedenen Kriterien ausgewählt. Wagten es die
            > Sender eine zu langweilige, eine zu schlechte oder
            > eine zu kontroverse Folge ins Fernsehprogramm
            > aufzunehmen, kamen die Reaktionen prompt.
            > Beschwerden, wie man sowas senden konnte, die
            > kostbare Fernsehzeit verschwendet etc. Nicht
            > selten wurde die Absetzung des zuständigen
            > Redakteurs oder gar Intendanten gefordert. D. h.
            > die Zuschauer wollten eine Vorauswahl, das können
            > wir uns heute kaum noch vorstellen.

            Ja, und wenn man bedenkt, dass es nur zwei Programme gab, die pro Woche nur wenige Sendeplätze für Importserien vorgesehen hatten, ist es eigentlich auch logisch, dass da eine Auswahl getroffen werden musste. Man konnte ja aus dem Vollen schöpfen und hatte praktisch die freie Auswahl aus allen amerikanischen, britischen und sonstigen Produktionen.
          • am via tvforen.de

            andreas_n schrieb:
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            >
            > Ich habe mich ein wenig über die Praktiken von
            > damals informiert.
            >
            > Serienfolgen wurden nie willkürlich, sondern nach
            > verschiedenen Kriterien ausgewählt. Wagten es die
            > Sender eine zu langweilige, eine zu schlechte oder
            > eine zu kontroverse Folge ins Fernsehprogramm
            > aufzunehmen, kamen die Reaktionen prompt.
            > Beschwerden, wie man sowas senden konnte, die
            > kostbare Fernsehzeit verschwendet etc. Nicht
            > selten wurde die Absetzung des zuständigen
            > Redakteurs oder gar Intendanten gefordert. D. h.
            > die Zuschauer wollten eine Vorauswahl, das können
            > wir uns heute kaum noch vorstellen.

            Diese Vorauswahl gab es, war aber, wie von Spoonman bereits geschrieben, hauptsächlich eine Folge des Überangebotes an Serienfolgen aus dem Ausland. ARD und ZDF hatten keine Angst vor den Zuschauern, sonst hätten z. B. viele Shows schon nach der ersten Folge abgesetzt werden müssen (z. B. "Wünsch dir was"), Musiksendungen für junge Zuschauer hätten gar nicht gesendet werden dürfen ("Negermusik"), die politischen Beiträge hätten nicht so kontrovers sein dürfen (Vietnamkrieg, Abtreibungen, Ostpolitik usw.), da wurde klare Kante gezeigt in den Magazinsendungen und politischen Kommentaren.

            Ich denke mal, in der Praxis sah es so aus, dass sich eine Art Kommission aus 3 bis 4 Leuten eine Serie angeschaut hat wie "Die Straßen von San Francisco", der eine mochte mehr Action, der andere weniger usw., im Ergebnis wurden dann so durchschnittliche Serienfolgen ausgewählt.

            Mit den Schnitten wurden es immer schlimmer, weil die Programmplanung immer starrer wurde, die ersten deutschen Serien hatten oft Folgen mit z. T. beträchtlich unterschiedlicher Länge, damals passte sich die Programmplanung an den Programminhalt an, später war es genau andersherum, also schneiden bis es passt ...

            Was Gewaltdarstellungen angeht, änderte sich Ende der 60er Jahre langsam der Zeitgeist und in den Redaktionen wurden - ich formuliere mal sehr zugespitzt - 60-jährige Männer mit einer lockeren Einstellung zu Gewaltdarstellungen im Fernsehen durch 30-jährige Pazifisten und Pazifistinnen mit frischem Sozialdiplom abgelöst, die eine ganz andere Sicht hatten, für die Westernserien im Fernsehen schon unmöglich waren.
          • am via tvforen.de

            andreas_n schrieb:
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            > Sir Hilary 2.0 schrieb:
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            > >
            > > Mit "viel Mist" gebaut meinte ich, was die
            > Sender
            > > damals generell so alles gemacht haben:
            > >
            > > Folgen mit zu kritischen Inhalten einfach
            > > weggelassen, grundsätzlich fast immer wenn es
            > um
            > > Nazis oder Vietnam ging. Folgen geschnitten
            > damit
            > > es ins Sendeschema passt. Unvollständig
            > > eingekauft usw usw....
            >
            > Ich habe mich ein wenig über die Praktiken von
            > damals informiert.
            >
            > Serienfolgen wurden nie willkürlich, sondern nach
            > verschiedenen Kriterien ausgewählt. Wagten es die
            > Sender eine zu langweilige, eine zu schlechte oder
            > eine zu kontroverse Folge ins Fernsehprogramm
            > aufzunehmen, kamen die Reaktionen prompt.
            > Beschwerden, wie man sowas senden konnte, die
            > kostbare Fernsehzeit verschwendet etc. Nicht
            > selten wurde die Absetzung des zuständigen
            > Redakteurs oder gar Intendanten gefordert. D. h.
            > die Zuschauer wollten eine Vorauswahl, das können
            > wir uns heute kaum noch vorstellen.


            Ja, diesen muffigen Spießbürgern hätte man niemals nachgeben dürfen! 30 Jahre früher noch stramm den Arm für die Mörder gehoben, sich dann aber an freizügigen Inhalten ereifern usw. Sorry, aber diese Bigotterie der ersten Jahrzehnte unserer Republik regen mich immer wieder auf...
          • am via tvforen.de

            Wilkie schrieb:
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            > andreas_n schrieb:
            > --------------------------------------------------
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            > >
            > > Ich habe mich ein wenig über die Praktiken von
            > > damals informiert.
            > >
            > > Serienfolgen wurden nie willkürlich, sondern
            > nach
            > > verschiedenen Kriterien ausgewählt. Wagten es
            > die
            > > Sender eine zu langweilige, eine zu schlechte
            > oder
            > > eine zu kontroverse Folge ins Fernsehprogramm
            > > aufzunehmen, kamen die Reaktionen prompt.
            > > Beschwerden, wie man sowas senden konnte, die
            > > kostbare Fernsehzeit verschwendet etc. Nicht
            > > selten wurde die Absetzung des zuständigen
            > > Redakteurs oder gar Intendanten gefordert. D.
            > h.
            > > die Zuschauer wollten eine Vorauswahl, das
            > können
            > > wir uns heute kaum noch vorstellen.
            >
            > Diese Vorauswahl gab es, war aber, wie von
            > Spoonman bereits geschrieben, hauptsächlich eine
            > Folge des Überangebotes an Serienfolgen aus dem
            > Ausland. ARD und ZDF hatten keine Angst vor den
            > Zuschauern, sonst hätten z. B. viele Shows schon
            > nach der ersten Folge abgesetzt werden müssen (z.
            > B. "Wünsch dir was"), Musiksendungen für junge
            > Zuschauer hätten gar nicht gesendet werden
            > dürfen ("Negermusik"), die politischen Beiträge
            > hätten nicht so kontrovers sein dürfen
            > (Vietnamkrieg, Abtreibungen, Ostpolitik usw.), da
            > wurde klare Kante gezeigt in den Magazinsendungen
            > und politischen Kommentaren.
            >
            > Ich denke mal, in der Praxis sah es so aus, dass
            > sich eine Art Kommission aus 3 bis 4 Leuten eine
            > Serie angeschaut hat wie "Die Straßen von San
            > Francisco", der eine mochte mehr Action, der
            > andere weniger usw., im Ergebnis wurden dann so
            > durchschnittliche Serienfolgen ausgewählt.
            >
            > Mit den Schnitten wurden es immer schlimmer, weil
            > die Programmplanung immer starrer wurde, die
            > ersten deutschen Serien hatten oft Folgen mit z.
            > T. beträchtlich unterschiedlicher Länge, damals
            > passte sich die Programmplanung an den
            > Programminhalt an, später war es genau
            > andersherum, also schneiden bis es passt ...
            >
            > Was Gewaltdarstellungen angeht, änderte sich Ende
            > der 60er Jahre langsam der Zeitgeist und in den
            > Redaktionen wurden - ich formuliere mal sehr
            > zugespitzt - 60-jährige Männer mit einer
            > lockeren Einstellung zu Gewaltdarstellungen im
            > Fernsehen durch 30-jährige Pazifisten und
            > Pazifistinnen mit frischem Sozialdiplom abgelöst,
            > die eine ganz andere Sicht hatten, für die
            > Westernserien im Fernsehen schon unmöglich waren.


            Die zwei Extreme der damaligen Zeit: Alt Nazis und weltfremde Pazifisten. Auch heute noch ein Problem. Letztere gerade aktuell, aber ich will nicht zu weit abschweifen..;-)

            Dennoch sollte man hier die Sender nicht zu sehr verteidigen! Das noch in den 80'er Jahren aus Magnum fast alle Vietnambezüge - außer in den Dialogen- entfernt wurden, und damit natürlich auch ganze Folgen unterschlagen wurden, ist nicht entschuldbar.

            Ich sehe Film und Fernsehen als Kunstform an, und darum sollte daran auch nichts verändert werden, vor allem keine Kürzungen!

            Wer meine Beiträge hier dazu kennt, weis das dafür hier in den letzten 18 Jahren immer wieder plädiere...
          • am via tvforen.de

            Sir Hilary 2.0 schrieb:
            -------------------------------------------------------
            >
            > Ja, diesen muffigen Spießbürgern hätte man
            > niemals nachgeben dürfen! 30 Jahre früher noch
            > stramm den Arm für die Mörder gehoben, sich dann
            > aber an freizügigen Inhalten ereifern usw. Sorry,
            > aber diese Bigotterie der ersten Jahrzehnte
            > unserer Republik regen mich immer wieder auf...

            Na, also so ab 1970 dürfte den "muffigen Spießbürgern" aber die gute Laune
            abhanden gekommen sein, plötzlich, wie gesagt so ab 1970, waren die Kiosk-
            Auslagen voller nackter Brüste (z. B. stern: ca. jedes zweite Heft), in den Kinos
            waren Softpornos der Renner, in Fernsehfilmen gab man sich nun auch oft sehr
            freizügig. Die Grundlage hierfür war nicht nur ein anderer Zeitgeist, auch Gesetzes-
            änderungen ebneten diese Entwicklung.
          • am via tvforen.de

            Wilkie schrieb:
            -------------------------------------------------------
            > Sir Hilary 2.0 schrieb:
            > --------------------------------------------------
            > -----
            > >
            > > Ja, diesen muffigen Spießbürgern hätte man
            > > niemals nachgeben dürfen! 30 Jahre früher
            > noch
            > > stramm den Arm für die Mörder gehoben, sich
            > dann
            > > aber an freizügigen Inhalten ereifern usw.
            > Sorry,
            > > aber diese Bigotterie der ersten Jahrzehnte
            > > unserer Republik regen mich immer wieder auf...
            >
            > Na, also so ab 1970 dürfte den "muffigen
            > Spießbürgern" aber die gute Laune
            > abhanden gekommen sein, plötzlich, wie gesagt so
            > ab 1970, waren die Kiosk-
            > Auslagen voller nackter Brüste (z. B. stern: ca.
            > jedes zweite Heft), in den Kinos
            > waren Softpornos der Renner, in Fernsehfilmen gab
            > man sich nun auch oft sehr
            > freizügig. Die Grundlage hierfür war nicht nur
            > ein anderer Zeitgeist, auch Gesetzes-
            > änderungen ebneten diese Entwicklung.

            Ja klar, das konnte man ja alles heimlich und alleine konsumieren. Schnell mal ins Pornokino oder heimlich ein "Tittenheft" gekauft. Oder Vati ging schnell noch in den Puff, bevor er zu Hause der Tochter wieder sagte, das der Rock zu kurz sei, oder der Sohn nicht so laut seine "Negermusik" hören soll....
          • am via tvforen.de

            Da gab es doch mal bei Ekel Alfred die Szene, in der er gegen Schmuddelfilme wettert. Else bezeichnet ihn als Heuchler. Sobald im Fernsehen ein bisschen nacktes Fleisch zu sehen sei, säße er davor und guckt sich die Augen aus dem Kopf. Alfred verteidigt sich, dass er sich sowas nur in seiner Eigenschaft als Staatsbürger anschaue: „Ich sehe mir das an und dann ekel ich mich davor.“
          • am via tvforen.de

            andreas_n schrieb:
            -------------------------------------------------------
            > Da gab es doch mal bei Ekel Alfred die Szene, in
            > der er gegen Schmuddelfilme wettert. Else
            > bezeichnet ihn als Heuchler. Sobald im Fernsehen
            > ein bisschen nacktes Fleisch zu sehen sei, säße
            > er davor und guckt sich die Augen aus dem Kopf.
            > Alfred verteidigt sich, dass er sich sowas nur in
            > seiner Eigenschaft als Staatsbürger anschaue:
            > „Ich sehe mir das an und dann ekel ich mich
            > davor.“


            Die Inkarnation des Spießbürgers schlechthin. Aber irgendwie auch liebenswert ,-)))

            Aber Alfred steht exemplarisch dafür. Doch in der Realität gab es auch viele, die richtig gemein waren, bis zur Gewalttätigkeit. Aber ich glaube das Thema artet aus ,-))
        • am via tvforen.de

          Die Folgen mit dem jungen Michael Douglas waren gut.

          Ps: Hat Karl Malden nicht auch bei "Die Supernasen" mitgespielt ? :-)
          • am via tvforen.de

            TV Wunschliste schrieb:
            -------------------------------------------------------
            > Vor einiger Zeit gab der ARD-Spartenkanal One
            > einen kleinen Ausblick, worauf sich die Zuschauer
            > in den kommenden Monaten freuen dürfen. Unter
            > anderem wurde auch die Rückkehr eines echten
            > Serienklassikers angekündigt: "Die Straßen von
            > San Francisco". Jetzt steht der konkrete Termin
            > für die Wiederholung der Kultserie mit Karl
            > Malden und Michael Douglas fest: Der zweiteilige
            > Pilotfilm wird am 1. Juni um 23.25 Uhr gezeigt und
            > am nächsten Tag noch einmal um 17.10 Uhr
            > wiederholt. Danach geht es ab dem 3. Juni montags
            > bis freitags um 17.50 Uhr mit je einer Episode
            > weiter. Als besonderen Service bietet One neben
            > der deutschen Synchronfassung auch den englichen
            > Originalton an.
            >
            > "Die Straßen von San Francisco" lief von 1972 bis
            > 1977 überaus erfolgreich auf dem US-Network ABC.
            > Für Michael Douglas wurde die Krimiserie zum
            > großen Durchbruch und auch Karl Malden, der
            > bereits seit längerer Zeit ein bekanntes Gesicht
            > in den Vereinigten Staaten war, wurde durch die
            > Serie international berühmt.
            >
            > Im Pilotfilm erhält der erfahrene Detective
            > Lieutenant Mike Stone (Karl Malden) als neuen
            > Partner den jungen, studierten Inspektor Steve
            > Heller (Michael Douglas) zur Seite gestellt, der
            > noch viel über die Arbeit eines Polizisten in den
            > Straßen von San Francisco lernen muss. Die
            > Partner haben trotz ihrer Unterschiede Respekt
            > voreinander. Stone ist mit seinen 23 Dienstjahren
            > bei der Polizei ein alter Veteran, der 28-jährige
            > Heller hat seine Ausbildung am College gemacht und
            > ist manchmal etwas ungestüm. Gemeinsam ermitteln
            > sie in Fällen von Entführung, Prostitution und
            > Schmuggel und stellen in oftmals wilden
            > Verfolgungsjagden die Verbrecher.
            >
            > In ihrem ersten gemeinsamen Fall wird der Anwalt
            > David Farr (Robert Wagner) des Mordes an der
            > jungen Frau Holly verdächtigt, die erschlagen und
            > in einer Bucht treibend gefunden wurde. Auf seiner
            > Yacht werden Fingerabdrücke von ihm und dem Opfer
            > gefunden, doch Farr beteuert seine Unschuld. Stone
            > lässt einen Haftbefehl ausstellen, eine
            > Enthüllung über den Bruder des Opfers führt ihn
            > und Heller allerdings auf eine andere Spur.
            > Schließlich geschieht ein zweiter Mord.
            >
            > Nach dem Pilotfilm wurden weitere 119 Folgen in
            > fünf Staffeln produziert. In der letzten Staffel
            > verließ Michael Douglas die Serie und wurde durch
            > Richard Hatch ersetzt, der seinen großen
            > Durchbruch aber erst einige Zeit später als
            > Apollo in dem Sci-Fi-Klassiker "Kampfstern
            > Galactica" schaffte. Die Quoten brachen nach
            > Douglas' Ausstieg ein, weshalb nach der fünften
            > Staffel Schluss war. 1992 entstand schließlich
            > noch der Fernsehfilm "Zurück auf die Straßen von
            > San Francisco", in dem nur noch Karl Malden
            > mitwirkte, der 2009 im Alter von 97 Jahren
            > verstarb.
            >
            > In Deutschland übernahm das ZDF ab 1974 die
            > Erstausstrahlung der Serie, allerdings gab es wie
            > so oft Komplikationen. Von den insgesamt 120
            > Folgen wurden nur 99 gezeigt. Unter anderem
            > verzichtete das ZDF wegen der Entführung von
            > Hanns Martin Schleyer aufgrund inhaltlicher
            > Parallelen auf den zweiteiligen Auftakt  der
            > fünften Staffel, "Die Bande des Schreckens".
            > Stattdessen wurde kurzerhand die letzte Szene
            > dieser Doppelfolge, in der sich Heller
            > verabschiedet und sein Nachfolger Dan Robbins
            > auftaucht, an die Folge 4x23 ("Die Ausreißerin",
            > OT: "Runaway") geschnitten.
            >
            > 19 der fehlenden 21 Episoden kamen erst zehn Jahre
            > später auf ProSieben zu ihrer deutschen
            > TV-Premiere. Auch die Folge 4x23 wurde noch einmal
            > vollständig neu synchronisiert und mit dem neuen
            > Titel "Irrtum einer Fünfzehnjährigen" versehen,
            > nun auch mit dem eigentlich vorgesehenen Ende.
            > Zwei weitere fehlende Folgen kamen erst 1994 im
            > Kabelkanal zu ihrer deutschen Erstausstrahlung.
            > Doch damit nicht genug: Eine Episode wurde bei der
            > Synchronisation übersehen. Folge 2x12 besitzt mit
            > "The Runaways" einen sehr ähnlichen Titel wie
            > Folge 4x23 ("Runaway") und wurde jahrelang
            > verwechselt, so dass bis heute keine deutsche
            > Fassung davon existiert. 2014 lief diese Folge
            > erstmals bei RTL Nitro im englischen Originalton
            > und deutschen Untertiteln.
            >
            > Und noch eine Kuriosität betrifft die deutsche
            > Fassung, denn Michael Douglas' Rollenname wurde
            > bei der Synchronisation verändert. Aus dem
            > eigentlichen Namen Steve Keller wurde kurzerhand
            > Steve Heller gemacht. Der banale Grund: In
            > Deutschland gab es bereits einen Kommissar Keller
            > in der Serie "Der Kommissar" und man wollte
            > Verwechslungen vermeiden...
            >
            > 29.04.2022 - Glenn Riedmeier/TV Wunschliste
            > Bild: Paramount Pictures (Universal Pictures)
            >
            > https://www.wunschliste.de/tvnews/901818


            Eine Großartige Serie, die man sich immer wieder anschauen kann.
            • am via tvforen.de

              >
              > Eine Großartige Serie, die man sich immer wieder
              > anschauen kann.


              Ja. Vor allem nach 40 Jahren.
            • am via tvforen.de

              Eine gute Nachricht, schön sich diesen Klassiker nochmal anschauen zu können.
            • am via tvforen.de

              und werbefrei, nicht zu vergessen ...
            • am via tvforen.de

              burchi schrieb:
              -------------------------------------------------------
              > >
              > > Eine Großartige Serie, die man sich immer
              > wieder
              > > anschauen kann.
              >
              >
              > Ja. Vor allem nach 40 Jahren.

              Ich glaube es sind schon sogar schon 50 Jahre.
              Wie die Zeit vergeht.
          • am

            Werden die Folgen auch in der Mediathek zur Verfügung stehen? Dann würde ich sie mir dort runterladen. Aufnehmen hätte irgendwie was von Neunziger Jahre.
            • am via tvforen.de

              Sehr schön! Ohne Werbung! Vielleicht kommt ja demnächst die VÖ von Koch-Media....?!
              • am via tvforen.de

                siebentöter schrieb:
                -------------------------------------------------------
                > Sehr schön! Ohne Werbung! Vielleicht kommt ja demnächst die VÖ von Koch-Media....?!


                wird ja mal Zeit und bitte nicht wieder nur bei dem im Shop
              • am via tvforen.de

                siebentöter schrieb:
                -------------------------------------------------------
                > Sehr schön! Ohne Werbung! Vielleicht kommt ja
                > demnächst die VÖ von Koch-Media....?!


                Die Veröffentlichung kommt. Es geht nur noch um die Rechte und das Einfügen des Nachfolgefilms von 1992.

                Aber die Serie wird definitiv veröffentlicht!
              • am via tvforen.de

                Sir Hilary 2.0 schrieb:
                -------------------------------------------------------
                > siebentöter schrieb:
                > --------------------------------------------------
                > -----
                > > Sehr schön! Ohne Werbung! Vielleicht kommt ja
                > > demnächst die VÖ von Koch-Media....?!
                >
                >
                > Die Veröffentlichung kommt. Es geht nur noch um
                > die Rechte und das Einfügen des Nachfolgefilms
                > von 1992.
                >
                > Aber die Serie wird definitiv veröffentlicht!

                Sehr schön! Hatte schon fast die Hoffnung aufgegeben, da sie seit 2019 schon angekündigt ist. Wäre natürlich toll, wenn der Reunion Film da auch bei wäre. Freue mich schon sehr auf die Box.
            • am

              Mein Gott, hab ich für den Douglas geschwärmt ..... große Freude!
              • am

                Klasse auch, dass Michael Douglas bereits hier seinen Stammsprecher Volker Brandt erhielt. Gerade damals noch unüblich. Viele andere Schauspieler erhielten ja erst nach einigen oder gar mehreren Rollen einen Sprecher, der dann blieb.
                • am

                  Klasse! Eine schöne Zeitreise in ein tolles Jahrzehnt! Gerade im Kalender notiert. Hoffe ich kann alle Folgen anschauen und es klappt mit dem zeitversetzten Fernsehen bzw. sind die Folgen vielleicht auch wenige Tage in der Mediathek abrufbar. 
                  Wäre auch mal toll wenn auf One und Neo die Eigenproduktionen von Anfang an gezeigt werden wie Der Fahnder, Der Alte, Der Kommissar, Derrick, 1Ff2 Matulaära, Wilsberg nicht nur die letzten 20 Folgen in Dauerschleife alle 6 Wochen usw. und so fort.......
                  • (geb. 1966) am

                    Schon erstaunlich die Paralellen im ersten Fall zu Robert Wagners echten Leben. Auch seine Frau (Natalie Wood) ist ertrunken und er war der Verdächtige. Zufälle gibts...


                    Ansonsten waren die Straßen von San Francisco eine tolle Serie. Ich habe die als Kind echt gerne gesehen.
                    • (geb. 1978) am

                      Das habe ich beim Lesen gerade auch gedacht. Kurios auch, dass man dem deutschen Publikum gern mal das eigenständige Denken abnehmen wollte.
                  • (geb. 1977) am

                    Ein Klassiker. Zwei sympathische Helden räumen in San Francisco auf. Mit vielen Gaststars. Arnold Schwarzenegger spielte in einer Folge einen leicht reizbaren Muskelmann. Die Serie ist einfach nur super.
                    • am

                      Die Folge mit Arnie ist mir bis heute am besten in Erinnerung geblieben :-D Der verknallt sich doch in eine Frau, die sich dann aber über seine Intelligenz herablassend äußert....Fehler ;-)

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