„Die Stapelshow“ soll am Samstagabend über sich hinauswachsen

    Neue ProSieben-Show mit Matthias Opdenhövel in den Startlöchern

    Glenn Riedmeier
    Glenn Riedmeier – 13.01.2022, 10:42 Uhr

    Matthias Opdenhövel präsentiert „Die Stapelshow“ – Bild: ProSieben/Willi Weber
    Matthias Opdenhövel präsentiert „Die Stapelshow“

    Auf seiner Programmpräsentation der Highlights für die aktuelle TV-Saison stellte ProSieben im vergangenen Juni „Die Stapelshow“ vor. Jetzt steht fest: Der Sender setzt große Hoffnungen in das neue Format und spendiert ihm sogar den Samstagabend-Sendeplatz – und es dauert auch gar nicht mehr lange, bis es losgeht. Ab dem 12. Februar ist die von „The Masked Singer“-Host Matthias Opdenhövel moderierte Show samstags um 20:15 Uhr zu sehen.

    Gesucht werden in der neuen Show die größten „Hochstapler“ des Landes. In Anlehnung an so manch beeindruckende Momente aus „Wetten, dass..?“ will sich ProSieben mit der „Stapelshow“ auf genau diese Disziplin fokussieren. Gestapelt werden kann alles, was aufeinander geht – von mikroskopisch kleinen Sachen über Sektflaschen, Seifenblasen, brennende Briketts, Cornflakes, Gläser, Würfel, Teller, Tassen, Schokolinsen, Eier, Bücher, Nägel bis hin zu Couchtischen und Verkehrshütchen auf einem Bagger. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

    Doch ohne Wettkampf gibt es bei ProSieben natürlich keine Show und so treten die Stapel-Kandidaten paarweise gegeneinander an und müssen sich in verschiedenen „nervenaufreibenden Stapel-Games“ beweisen. Es geht schlichtweg darum, den höchsten Stapel zu errichten. Wer behält die Balance, die Nerven und beweist das ruhigste Händchen? Zusätzlich erschwert wird das Stapeln durch bestimmte Regeln. So dürfen Zuckerwürfel beispielsweise nur mit dem Mund gestapelt werden. Dem Gewinnerteam winken am Ende 100.000 Euro.

    Man darf gespannt sein, ob dieses Konzept eine mehrstündige Show wochenlang trägt – denn es sind vier aufeinanderfolgende Ausgaben am Samstagabend geplant, wo sich „Die Stapelshow“ dann unter anderem gegen „Deutschland sucht den Superstar“ beweisen muss.

    Kommentare zu dieser Newsmeldung

    • am

      Herje, heutzutage wird aber auch jedes Kinderspiel als abendfüllende Shows aufgebaut. Brauch man das?

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