„Die Karte der Sehnsüchte“ startet im kommenden Monat
Bild: Netflix
Nach den Erfolgen von „Heated Rivalry“ bei HBO Max und „Off Campus“ bei Prime Video, zieht Netflix im Juli im Young-Adult-Bereich nach und hofft zeitgleich auf einen weiteren internationalen Hit aus Spanien. Am 17. Juli startet bei dem Streaminganbieter „Die Karte der Sehnsüchte“. Bei der Miniserie handelt es sich um die Verfilmung des spanischen Erfolgsromans „The Map of Longing“ von Alice Kellen. Netflix hat auch einen ersten Teaser-Trailer veröffentlicht.
„Die Karte der Sehnsüchte“ erzählt eine Geschichte über Verlust, Selbstfindung und Romantik. Im Mittelpunkt steht Greta (Alícia Falcó), die ihr Leben lang davon überzeugt war, nur aus einem Grund geboren worden zu sein: um ihrer an Leukämie erkrankten Schwester Lucy (Georgina Amorós) mit einer Stammzellenspende das Leben zu retten. Doch als Lucy stirbt, verliert Greta den Halt. Vor ihrem Tod hinterlässt ihre Schwester ihr jedoch die ‚Karte der Sehnsüchte‘ – ein Spiel voller Aufgaben und Hinweise, das Greta dazu bringen soll, sich ihrer Trauer zu stellen und einen neuen Sinn im Leben zu finden. Auf diesem Weg begegnet sie dem geheimnisvollen Will (Pablo Álvarez), der selbst mit den Schatten seiner Vergangenheit kämpft.
Erhalte News zu Die Karte der Sehnsüchte direkt auf dein Handy. Kostenlos per App-Benachrichtigung.Kostenlos mit der fernsehserien.de App.
Alle Neuigkeiten zu Die Karte der Sehnsüchte und weiteren Serien
deiner Liste findest du in deinem
persönlichen Feed.
In den vergangenen Jahren kamen einige der größten internationalen Netflix-Erfolge aus Spanien. Vor allem „Haus des Geldes“ entwickelte sich zum weltweiten Phänomen und wurde zur ersten nicht-englischsprachigen Serie, die auf der Plattform globale Rekorde aufstellte. Auch „Élite“ avancierte zu einem internationalen Dauerbrenner, während jüngere Produktionen wie „Haus des Geldes: Berlin“ und der Oscar-nominierte Film „Die Schneegesellschaft“ weltweit die Netflix-Charts anführten. Spanien zählt mittlerweile zu den wichtigsten Produktionsstandorten des Streamingdienstes, der zuletzt sogar Investitionen von einer Milliarde Euro in neue spanische Originalproduktionen angekündigt hat.