bisher 461 Folgen, Folge 429⁠–⁠453

  • Folge 429 (10 Min.)
    Bild: Arte
    Bei seiner Rede auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos am 20. Januar 2026 trug Emmanuel Macron eine verspiegelte Sonnenbrille. Mit diesem allen diplomatischen Protokollen zuwiderlaufenden Accessoire katapultierte sich der französische Präsident in die Rolle des starken Mannes bei diesem Jahrestreffen der internationalen Machtelite. Philippe Moreau Chevrolet, Experte für politische Kommunikation, erläutert diese Inszenierung. Der Politologe Olivier Ihl ordnet die Brille in eine Tradition politischer Bilder ein, die die Grenze zwischen Urlauber und autoritärem Anführer verwischen. (Text: arte)
    Deutsche TV-Premiere Do. 19.03.2026 arte
  • Folge 430 (10 Min.)
    Deutsche TV-Premiere Mo. 23.03.2026 arte
  • Folge 431 (10 Min.)
    Auch wenn die Spezialeffekte des kurzen Videos auf den ersten Blick zum Schmunzeln anregen, ist die darin enthaltene Drohung alles andere als harmlos. Veröffentlicht im Dezember 2025 von der chinesischen Armee – nach mehr als sieben Jahrzehnten konfliktreicher, angespannter Beziehungen mit Taiwan – gibt das Video einen Überblick über die militärischen Innovationen des Landes. Romain Ouertal, RFI-Korrespondent in Taiwan, analysiert den Clip als neue Form der Propaganda. Die China-Taiwan-Expertin Simona A. Grano ordnet die Sequenz in ihren historischen Kontext ein. (Text: arte)
    Deutsche TV-Premiere Di. 24.03.2026 arte
  • Folge 432 (10 Min.)
    Deutsche TV-Premiere Mi. 25.03.2026 arte
  • Folge 433 (10 Min.)
    Für seine Videoreihe, die an weltweiten Standorten gedreht wurde, schaltete der multinationale französische Konzern Saint-Gobain den belgischen Klimaforscher und ehemaligen Weltklimarat-Angehörigen François Gemenne ein. Im September 2025 gelangte ein in den Vereinigten Arabischen Emiraten aufgenommener Werbeclip über die neuesten Klimaanlagen des Konzerns an die Öffentlichkeit. In der Sendung äußert sich François Gemenne zu seiner Zusammenarbeit mit einem der größten CO₂-Emittenten. Stéphane Horel, Investigativjournalistin bei der Tageszeitung „Le Monde“, analysiert, wie die Industrie das Image von Wissenschaftlern nutzt, um das Vertrauen der Verbraucher zu gewinnen. (Text: arte)
    Deutsche TV-Premiere Do. 26.03.2026 arte
  • Folge 434 (10 Min.)
    Das Foto wurde am 15. Januar 2026 während einer Demonstration gegen die US-amerikanische Einwanderungspolizei ICE aufgenommen und zeigt den unabhängigen Pressefotografen John Abernathy bei seiner Festnahme. Kaum veröffentlicht, ging das Foto als ein Symbol des Angriffs auf die Pressefreiheit um die Welt. John Abernathy schildert seine Festnahme und die Lage der Medien in den USA. Héloïse Conésa, Kuratorin für zeitgenössische Fotografie an der französischen Nationalbibliothek, erläutert, wie Pressebilder die Hürden der Berichterstattung sichtbar machen. (Text: arte)
    Deutsche TV-Premiere Mo. 30.03.2026 arte
  • Folge 435 (10 Min.)
    Tausende Tonnen Asche, eine von der Außenwelt abgeschnittene Stadt und der Aufruf zur Anlage von Lebensmittelvorräten: Mit realistischen Simulationen entwirft das dreiminütige Präventionsvideo ein echtes Katastrophenszenario. Die seit 25 Jahren in Tokio tätige Journalistin Karyn Nishimura verweist darauf, dass durch den Einsatz von generativer KI ein möglichst breites Publikum erreicht werden soll. Matthieu Pinon, Experte für japanische Animationsfilme, geht auf die Bedeutung von Naturkatastrophen im Leben und kollektiven Bewusstsein der Japaner ein. (Text: arte)
    Deutsche TV-Premiere Di. 31.03.2026 arte
  • Folge 436 (10 Min.)
    Im Januar 2026 brachte Mattel die erste „autistische“ Barbie auf den Markt. Sie wurde in Zusammenarbeit mit der ASAN, einer Selbstvertretungsorganisation von Menschen mit Autismus, entwickelt. Die Kampagne wurde von Communitys betroffener Familien unterstützt. Kevin Mellet, Soziologe und Experte für digitale Technologien, ordnet die Marketingkampagne ein. Mitzi Waltz, Forscherin im Bereich Disability Studies, analysiert die aktuelle Darstellung der Entwicklungsstörung in den Medien. (Text: arte)
    Deutsche TV-Premiere Do. 02.04.2026 arte
  • Folge 437 (10 Min.)
    Eine kommunistische Hymne aus den 1950er-Jahren untermalt dieses nationale Großereignis, das von Hunderten Smartphones festgehalten wird. Mit dem feierlichen Start des Raumschiffs „Shenzhou 21“ am 31. Oktober 2025 konnte China sein lange unter Verschluss gehaltenes Mondforschungsprogramm glanzvoll der Öffentlichkeit präsentieren. Lucie Sénéchal-Perrouault, Wissenschaftshistorikerin und Expertin für die chinesische Raumfahrt, erläutert, wie das Land seine Vision von der Eroberung des Weltraums umsetzt. Paul Wohrer, Spezialist für internationale Raumfahrt, beleuchtet die Kommunikationsstrategien der anderen Weltraummächte. (Text: arte)
    Deutsche TV-Premiere Di. 07.04.2026 arte
  • Folge 438 (10 Min.)
    Franco, der auf TikTok das Tanzbein schwingt, und Mussolini, der sich zu Popmusik-Klängen an das Volk richtet: In vermeintlich humoristischen oder provokanten Inszenierungen werden seit einigen Jahren die schlimmsten Diktatoren des 20. Jahrhunderts in Szene gesetzt – und gleichzeitig rechtsextreme Ideologien verbreitet. Die spanische Investigationsjournalistin Coral García Dorado hat zu diesem Trend ausführlich recherchiert und beleuchtet seine Hintergründe. Der Rechtsextremismus-Experte Maxime Macé ist Autor eines Buchs über den „Pop-Faschismus“ und erklärt das Phänomen. (Text: arte)
    Deutsche TV-Premiere Mi. 08.04.2026 arte
  • Folge 439 (10 Min.)
    Im Dezember 2025 sorgte die international beachtete Art Basel in Miami Beach mit einer Installation für Furore: In einem kleinen Gehege waren umherstreifende Roboterhunde mit menschlichen Gesichtern zu sehen. Das Werk wurde zur Hauptattraktion der Kunstmesse und zum globalen Medienereignis. Sein Schöpfer, Mike Winkelmann alias Beeple, blickt auf den unerwarteten Erfolg der Installation zurück. Der Kunsthistoriker Paul Ardenne führt die Entweihung von Machtfiguren auf die Pop-Art der 1960er Jahre zurück, für die die Verwandlung der Eliten in einfache Konsumgüter zu einem wichtigen Markenzeichen wurde. (Text: arte)
    Deutsche TV-Premiere Do. 09.04.2026 arte
  • Folge 440 (10 Min.)
    Das zu 100 Porzent KI-generierte Video wurde im Februar 2026 in den sozialen Netzwerken von United24 Media veröffentlicht und greift eine der großen Kontroversen der Olympischen Spiele von Mailand auf: die Disqualifikation des ukrainischen Skeletonfahrers Wladyslaw Heraskewytsch. Der Grund? Er trug einen Helm mit Bildern von im Krieg gegen Russland gefallenen ukrainischen Sportlern. Eugene Slavnyi, Chefredakteur von United24 Media, erläutert die Methoden und Ziele seiner Plattform. Simon Hogue, Professor für Politikwissenschaft an der Universität Québec, analysiert die PR-Strategie von Armeen in Kriegszeiten. (Text: arte)
    Deutsche TV-Premiere Mo. 13.04.2026 arte
  • Folge 441 (10 Min.)
    Nach ihrer Krebsbehandlung inszenierte Kate Middleton ihr öffentliches Comeback vor der Kulisse typisch englischer Landschaften. Das am 9. Januar 2026 in den sozialen Medien gepostete Video „Winter“ ist der letzte von vier kurzen Filmen, die jeweils einer Jahreszeit gewidmet sind. Mit der friedvollen Szenerie signalisiert die Prinzessin der Öffentlichkeit, dass ihr Heilungsprozess positiv verläuft und sie einen Neuanfang wagt. Während der Journalist und Royals-Experte Russell Myers diese Kommunikationsstrategie analysiert, beleuchtet Charlotte Ribeyrol, die auf britische Literatur und Kunstgeschichte spezialisiert ist, ihre kulturelle und symbolische Bedeutung. (Text: arte)
    Deutsche TV-Premiere Di. 14.04.2026 arte
  • Folge 442 (10 Min.)
    Ihre Ohren sind gespitzt, eine Vorderpfote ist angehoben: Offenbar wurde die Schabrackenhyäne überrascht. Die Aufnahme dieses äußerst seltenen Tieres gelang dem südafrikanischen Fotografen Wim van den Heever in einer verlassenen Diamantminenstadt in Namibia. Das Foto mit dem Titel „Ghost Town Visitor“ brachte Van den Heever den begehrten Titel „Wildlife Photographer of the Year“ ein, die höchste Auszeichnung im Bereich der Tierfotografie. Er schildert selbst, wie er diesen einzigartigen Moment einfing. Der Fotohistoriker Vincent Lavoie kommentiert die Entwicklung der Tierfotografie. (Text: arte)
    Deutsche TV-Premiere Do. 16.04.2026 arte
  • Folge 443 (10 Min.)
    In einem Lied erinnert sich ein junger Mann an seine glückliche Kindheit. Seinen Worten zufolge ist das Leben einer Mutter nur dann erfüllt, wenn sie ihre Kinder aufwachsen sieht. Die Szene stammt aus der Fernsehshow mit den weltweit meisten Zuschauerinnen und Zuschauern und wurde am 16. Februar 2026 anlässlich des Mond-Neujahrs ausgestrahlt. In ihr zeigt sich der pronatalistische Wandel in der chinesischen Geburtenpolitik. Harold Thibault ist Korrespondent von Le Monde in Peking und analysiert diese hoch politische Gesangseinlage. Die Soziologin und China-Expertin Manon Laurent blickt auf die Entwicklung der chinesischen Geburtenpolitik im öffentlichen Raum. (Text: arte)
    Deutsche TV-Premiere Mo. 20.04.2026 arte
  • Folge 444 (10 Min.)
    Auf der einen Seite Plakate und mexikanische Flaggen, auf der anderen Polizisten mit virtuellen Schutzschilden: Im Januar 2026 fand fast jede große Demonstration gegen die Einwanderungsbehörde ICE ihren Widerhall in Videospielen auf der Plattform Roblox. Diese von Kindern und Jugendlichen organisierten virtuellen Demonstrationen sind bei Weitem nicht die ersten ihrer Art. Die Journalistin Alyssa Mercante blickt auf die Hintergründe der digitalen Proteste, deren Teilnehmende äußerst real sind. Esteban Giner, Zukunftsforscher beim französischen Videospieleanbieter Ubisoft, erläutert, dass Online-Gaming schon immer ein Ort für politischen Protest war. (Text: arte)
    Deutsche TV-Premiere Di. 21.04.2026 arte
  • Folge 445 (10 Min.)
    Am 16. April 2025 überquert um sechs Uhr morgens eine Herde von sechs Elchen schwimmend einen tiefen Wasserlauf. Zwei ferngesteuerte Kameras filmen die Szene und übertragen sie in mehrere Hunderttausend Haushalte. Die dreiminütige Sequenz stammt aus der TV-Sendung „Den stora älgvandringen“, die drei Wochen lang die Wanderung der Elche begleitet. Der Programmschöpfer Johan Erhag spricht über die logistischen Herausforderungen für die Sendung. Der Literaturprofessor Yves Citton ordnet diese Ode an die Langsamkeit in die Kunst- und Mediengeschichte ein. (Text: arte)
    Deutsche TV-Premiere Do. 23.04.2026 arte
  • 10 Min.
    Deutsche TV-Premiere Mo. 27.04.2026 arte
  • Folge 447 (10 Min.)
    Ein vier Meter langer Wagen fiel beim diesjährigen Rosenmontagszug in Düsseldorf besonders auf: Er zeigt einen wutverzerrten Wladimir Putin, der das Maskottchen des Düsseldorfer Karnevals auf ein Schwert spießt, während dieses ihm grinsend mit einer Pappklatsche auf den Kopf haut. Der Schöpfer der Satire, der legendäre Wagenbauer und Bildhauer Jacques Tilly, erläutert seine künstlerische Absicht. Sacha Todorov, Regisseur und Experte für aktivistische Performance, analysiert die facettenreiche Verwendung karnevalistischer Symbole für politische Zwecke. (Text: arte)
    Deutsche TV-Premiere Di. 28.04.2026 arte
  • Folge 448 (10 Min.)
    Am 6. März 2026, mitten in der Operation „Epic Fury“ gegen Iran, veröffentlicht das Weiße Haus in seinen sozialen Netzwerken ein Video mit dem Titel „Gerechtigkeit nach amerikanischer Art“. Es überblendet Blockbuster-Szenen, Videospiele und japanische Mangas mit Bildern realer Angriffe in Iran. Die Macher nutzen für ihren Mix bewusst die Codes der Popkultur, um das Ausmaß des Konflikts herunterzuspielen. Eli Stokols (Politico) berichtet über den Herstellungsprozess dieser Clips für ein sehr spezifisches Publikum. Kommunikationsprofessor Roger Stahl analysiert, wie Krieg über die Jahre zur medialen Inszenierung wurde. (Text: arte)
    Deutsche TV-Premiere Do. 30.04.2026 arte
  • Folge 449 (10 Min.)
    Am 30. Januar 2026 veröffentlichte Donald Trump auf seiner Plattform Truth Social ein Video, das ein Gemälde zeigt. Darauf ist der US-Präsident in Rückenansicht zu sehen, wie er als Chefdirigent ein Orchester aus 57 prominenten Figuren der MAGA-Bewegung leitet. Das Werk mit dem Titel „MAGA Symphony“ wurde vom Maler und Trump-Sympathisanten Jon McNaughton geschaffen. Die Kunsthistorikerin Jennifer Greenhill kommentiert die Aufmachung des Bildes. Für den Historiker Luciano Cheles, Ko-Herausgeber von „The Political Portrait“, erinnert es an eine frühere Tradition, die die Mächtigen verherrlichte und gleichzeitig verewigte: die Hofmalerei. (Text: arte)
    Deutsche TV-Premiere Mo. 04.05.2026 arte
  • Folge 450 (10 Min.)
    In Reaktion auf die US-Propaganda verbreitet der Iran seit März 2026 eine beeindruckende Online-Kampagne in den sozialen Medien. Die KI-generierten Bilder mit Lego-Figuren richten einen medialen Nebenkriegsschauplatz ein. Der Politikwissenschaftler und Iran-Experte Farid Vahid analysiert diese weltweit sichtbare neue Strategie. Die Internetforscherin Mahsa Alimardani erläutert, wie das iranische Regime die Berichterstattung kontrolliert, um innenpolitisch nicht an Halt zu verlieren. (Text: arte)
    Deutsche TV-Premiere Di. 05.05.2026 arte
  • Folge 451 (10 Min.)
    Alarmanlagen, die es auszutricksen gilt, Wettlauf gegen die Zeit, um Kunstgegenstände zu „befreien“ … Der am 15. Januar 2026 veröffentlichte Werbeclip für das Heist-Spiel Relooted enthüllt eine Welt mit vertauschten Rollen. Entwickelt vom südafrikanischen Studio Nyamakop in Johannesburg, setzt das Spiel afrikanische Kunsträuber in Szene, die westliche Museen ins Visier nehmen. Angesichts der halben Million afrikanischer Artefakte, die aktuell noch in europäischen Museen lagern, stellt das Spiel das „Zurückstehlen“ als moralisch-ethische Verpflichtung dar. Die Narrative Designerin Mohale Mashigo erklärt den engagierten Anspruch des Spiels, während die Kunsthistorikerin Bénédicte Savoy die verschiedenen Inszenierungen rund um die Kunstgüter analysiert. (Text: arte)
    Deutsche TV-Premiere Do. 07.05.2026 arte
  • Folge 452 (10 Min.)
    „Tage und Nächte der Konfrontation“ wurde am 6. Januar 2026 auf YouTube online gestellt und anschließend im nordkoreanischen Staatsfernsehen ausgestrahlt. Der Thriller markiert einen Wendepunkt für die Filmgeschichte des Landes: Zum ersten Mal wurde ein Spielfilm basierend auf Vorbildern aus dem Ausland aus der Sicht des Verräters gedreht. Der in Seoul lebende Filmwissenschaftler Antoine Coppola hat den Film Szene für Szene auseinandergenommen. Pascal Dayez-Burgeon, Historiker und Koreaexperte, analysiert die Absichten des nordkoreanischen Kinos aus zeitgeschichtlicher Perspektive. (Text: arte)
    Deutsche TV-Premiere Mo. 11.05.2026 arte
  • Folge 453 (10 Min.)
    Juli 1941: Ein Nazi-Soldat steht am Rande eines Massengrabs und ist im Begriff, einen Mord zu begehen. In pseudo-lässiger Pose und umgeben von Kameraden richtet er seine Pistole auf einen vor dem Massengrab kauernden Mann … Der Historiker Jürgen Matthäus hat im Oktober 2025 nach mehrjähriger Recherche die Identität des bislang anonymen Mörders aufgedeckt und berichtet, wie er bei seiner Suche vorgegangen ist. Möglich gemacht wurde diese Forschungsarbeit durch die Plattform „Bellingcat“ für investigativen Journalismus. Der Gründer der Webseite, Eliot Higgins, erklärt, dass frei im Internet zugängliche Dokumente Forschenden aller Richtungen ein weites Feld an Möglichkeiten eröffnen. (Text: arte)
    Deutsche TV-Premiere Di. 12.05.2026 arte

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