James Bond 007

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    • David Niven (r.) – Bild: KIRCH MEDIA GMBH & CO. KG AA
      David Niven (r.) – Bild: KIRCH MEDIA GMBH & CO. KG AA

      James Bond (David Niven) genießt, zum Sir geadelt, seinen wohlverdienten Ruhestand. Allerdings nicht lange, denn er wird wieder dringend gebraucht: Die Geheimorganisation SMERSH will die Weltherrschaft an sich reißen. Nur Bond kann sie noch stoppen. – Knallige „Bond“-Parodie nach Ian Flemings erstem 007-Roman, mit einem unglaublichen Staraufgebot von Orson Welles bis Woody Allen. (Text: Sky)

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    • Sag niemals nie – Bild: PR 7/Polsat
      Sag niemals nie – Bild: PR 7/Polsat

      1971 hatte „Ur-Bond“ Sean Connery nach sechs Auftritten als Superagent im Geheimdienst Ihrer Majestät die Nase voll und deshalb offiziell verkündet, nie mehr den Bond geben zu wollen. Zwölf Jahre später gelang es Produzent Jack Schwartzman, den sperrigen Schotten zu einem Comeback als 007 zu bewegen – und hatte damit auch gleich den passenden Filmtitel. In „Sag niemals nie“, dem Remake des 1965 so erfolgreichen Bond-Abenteuers „Feuerball“, darf sich Connery mit Klaus Maria Brandauer in der Rolle des Oberschurken Largo herumschlagen und sich das Leben von der schönen Kim Basinger als Domino versüßen lassen. Gerade als sich Bond (Sean Connery) auf Befehl seines Vorgesetzten M (Edward Fox) in einem V.I.P-Sanatorium auf Vordermann bringen lässt, wird er auch schon zurückbeordert, um die Welt aus den Klauen des Mega-Gangsters Blofeld (Max von Sydow) und seiner Verbrecherorganisation S.P.E.C.T.R.E. zu befreien. Denn Blofeld droht, mit zwei gestohlenen Cruise-Missile-Raketen mehrere Großstädte dem Erdboden gleich zu machen, falls man ihm nicht umgehend immense Geldbeträge auf diverse Konten transferiert. Als Bond auf den Spuren der Cruise-Missiles auf Blofelds skrupellosen Komplizen Largo (Klaus Maria Brandauer) stößt, kommt es zwischen den beiden Alphamännchen zum Kampf: um die Raketen, die Zukunft der Welt und nicht zuletzt die Zuneigung einer schönen Frau – Largos Freundin Domino (Kim Basinger), die sich mit Bond gegen den Gangster verbündet. 1983, im selben Jahr, in dem Roger Moore in „Octopussy“ seine Abschiedsvorstellung als Bond gegeben hatte, verabschiedete sich auch Sean Connery endgültig von seiner Paraderolle 007. Und so enthält der Film dem dezent fortgeschrittenen Alter seines Helden entsprechend zwar etwas weniger technische Spielereien und körperlich herausfordernde Action-Sequenzen als einige andere Auftritte des Topagenten, bietet dafür aber Connerys lässig-souveräne Selbstironie in hoher Dosierung. (Text: ZDF)

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