Folge 151
151. Aufgedeckt: Österreichische Medienkorruption ist wild
Folge 151Österreich hat ein Problem mit Inseratenkorruption. Dass „Inseratenkorruption“ in Österreich als Brauchtum gesehen wird, ist keine Pointe. Nein, das hat sich Ex-Bundeskanzler Sebastian Kurz von einem Universitäts-Professor in einem Gutachten bestätigen lassen. In herkömmlichen Demokratien gibt es Presseförderung. Die ist in Österreich nicht wirklich relevant, stattdessen gibt es Inserate der öffentlichenHand. Die Dimensionen sind atemberaubend. Von Mitte 2012 bis Ende 2025 erhielten Kronen Zeitung, HEUTE und ÖSTERREICH 600 Millionen Euro. Seit 2025 ist ein Medienminister und Vizekanzler im Amt, der diese Ausgaben bereits zurückgefahren hat. Andreas Babler will noch einen Schritt weitergehen. Statt Steuergeld über Inserate zu verteilen, will er Medien nach klaren Kriterien fördern. (Text: FunFactsDE) Deutsche Streaming-Premiere Di. 27.10.2026 YouTube
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