Italien, Ende der 50er Jahre. Chauvin hat schon lange Anne, eine mit einem Fabrikanten verheiratete junge Frau, von weitem beobachtet. Aber erst der Mord eines verzweifelten Mannes an seiner Geliebten – aufsehenerregend für die kleine Provinzstadt – gibt ihm Gelegenheit, mit Anne ins Gespräch zu kommen. Beide bewegt die Tragik dieser Tat, immer wieder kreisen ihre Gedanken um diese Tragödie, immer mehr verstrickt sich ihr eigenes Schicksal, ihr eigenes Fühlen mit dem anderen … (Text: Einsfestival)