USA 1989 (Star Trek V – The Final Frontier, 107 Min.)
Science-Fiction
Admiral Kirk (William Shatner, l.) und Captain Spock (Leonard Nimoy, r.) müssen ihren Urlaub im Yosemite-Park schon bald abbrechen.
Bild: Bruce Birmelin
Das Großprojekt Nimbus III, ein Planet, auf dem die drei verfeindeten Völker Föderation, Klingonen und Romulaner friedlich miteinander leben sollten, wurde zu einem von Ausstößigen bevölkerten Wüstenstaat. Der Vulkanier Sybock, Spocks Halbbruder, nutzt die Gunst der Stunde und bringt die Siedler des Planeten Nimbus unter seine Kontrolle. Zur Wiederherstellung der galaktischen Ordnung wird das Raumschiff Enterprise herbeigerufen, dessen Besatzung nichts von dem chaotischen Zustand in der Himmelssphäre mitbekommen hat. Doch der Hilferuf stellt sich als Hinterhalt heraus. Sybok und seine Anhänger bemächtigen sich des Raumschiffes und nehmen Kirk und seine Crew gefangen.
Mit der Enterprise ausgestattet glaubt der von seinem Plan besessene Sybok in das Zentrum der Galaxis vordringen zu können. Dort meint er, den Planeten Shakari zu finden, auf dem Gott in seinem paradiesischen Reich residieren soll. Auf Shakari will er dem Schöpfer allen Lebens gegenübertreten und sich anschließend dessen Macht einverleiben. Kirk, Spock und McCoy, die erkennen, welche Gefahr von seinem wahnsinnigen Vorhaben ausgeht, versuchen, ihm das gekaperte Schiff wieder abzunehmen, scheitern jedoch an ihrer Unterzahl, da die restliche Crew ebenfalls Sybocks Hypnose erlegen ist.
Mit der in Gewahrsam genommenen Besatzung der Enterprise im Gepäck stößt Sybock tatsächlich auf den als nicht existent geglaubten Planeten. Dort angekommen begegnen Kirk, Spock, McCoy und Sybock einem Wesen, das sich als Gott ausgibt, woran vor allem Kirk jedoch stark zweifelt. In Wahrheit handelt es sich um eine energetische Macht, die mit der Enterprise versuchen will, dem Planeten Shakari zu entkommen. Um den Fängen des überlegenen Energiewesens zu entkommen, müssten sich die Galaxiebewohner zusammenschließen, was jedoch aufgrund der egoistischen Pläne Sybocks unmöglich scheint. Wird er sie alle in den Untergang treiben? (Text: arte)
„Star Trek V – Am Rande des Universums“ ist der fünfte Film der insgesamt zwölfteiligen Kinofilmreihe. Mit William Shatner in der Regie konnte der Film jedoch nicht an die großen Erfolge seiner Vorgänger anknüpfen und erhielt vor allem in Bezug auf sein Drehbuch mäßige bis schlechte Kritiken. Abgesehen von dem für die Innensets wiederverwendeten Bauten der Nachfolgeserie „Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert“ zeigen sich die Außenszenen in der lebendigen Felslandschaft des Yosemite-Nationalparks in Kalifornien, in denen William Shatner in seiner Rolle als Kirk waghalsig herum klettert. Der 1931 in Montreal geborene Schauspieler war schon seit seinem sechsten Lebensjahr in Theater, Film und Fernsehen tätig, feierte seinen großen Durchbruch doch erst mit seiner Rolle als Captain Kirk in der 1966 debütierenden Fernsehserie „Raumschiff Enterprise“, die er auch in den darauf folgenden sieben Star Trek-Kinofilmen spielte. Doch erst im Jahr 2005 erhielt er Auszeichnungen für seine schauspielerische Leistung, so unter anderem den Emmy und den Golden Globe für seine Nebenrolle in der Justizserie „Boston Legal“. Anlässlich des Kinostarts von „Star Trek – Into Darkness“ am 9. Mai zeigt ARTE sieben der auf der amerikanischen Kult-Fernsehserie „Raumschiff Enterprise“ basierenden Kinofilme. Für das begleitende Internetangebot zur Star Trek-Filmreihe sucht ARTE Star Trek-Fans jeglichen Alters. Ziel ist es, die Geschichten der Fans zusammenzuschneiden und damit eine ganz neue Geschichte zu erzählen. Das Video wird im Anschluss auf der ARTE-Homepage veröffentlicht. Weitere Infos kurz vor der Ausstrahlung auf: www.arte.tv/startrek. (Text: ZDF)
Deutscher Kinostart16.11.1989Deutsche TV-Premiere25.06.1993Sat.1Original-Kinostart09.06.1989(USA) (Englisch)
Da muss man wohl schon ein hartgesottener Trekkie sein, um so einen Mist gut zu finden. Die Härte ist das Klischeebild von Gott. Zum Lachen komisch. Und dann die Rentner Spock und McCoy. Wo bleibt der Rollstuhl? Und Shatner ist sein Alkoholmissbrauch anzusehen. Die ganze Crew der Enterprise gehört ins betreute Wohnen. Chekov, Sulu, Scotty und Uhura sehen aus, als ob man sie füttern müsste.
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