Selbstgespräche

    D 2008
    Spielfilm (96 Min.)
    "Selbstgepräche": Adrians Vater Alfred (Hans Werner Kraehkamp) ist mit der Arbeit seines Sohnes (Johannes Allmeyer) nicht zufrieden – Bild: ZDF und Thomas Kost
    "Selbstgepräche": Adrians Vater Alfred (Hans Werner Kraehkamp) ist mit der Arbeit seines Sohnes (Johannes Allmeyer) nicht zufrieden – Bild: ZDF und Thomas Kost
    Leichtfüßige Tragikomödie über die Mitarbeiter eines Callcenters und ihre Sehnsucht nach echter Nähe. Sascha glaubt an seinen Durchbruch als Showmaster, doch sein Träumerleben endet abrupt, als seine Freundin schwanger wird. Er sträubt sich gegen die Verantwortung und riskiert beides zu verlieren – Freundin und Arbeit. Der schüchterne Adrian träumt von der Frau, die ihn versteht. Als er sich in eine Kundin verliebt, treibt Sascha ihn an, sich nicht länger hinter dem Telefon zu verstecken. Von Beziehungen hält die alleinerziehende Marie nicht mehr viel. Sie benutzt das ungeliebte Headset vornehmlich dazu, sich einen neuen Job als Architektin zu suchen. Die Wege der drei hätten sich nie gekreuzt, säßen sie nicht zufällig nebeneinander in den Telefonboxen eines Callcenters. Sascha, Adrian und Marie sind jung und brauchen das Geld. Mit fester Stimme und schönen Worten versprechen sie potenziellen Kunden eine Super-Flatrate zu sensationellen Konditionen. „Jeder neue Anruf ist eine neue Chance“ heißt das Motto ihres Chefs Richard Harms. Sein Leben ist das Callcenter, seine Ehe ein Trümmerhaufen. Erst recht, als die digitale Anzeigetafel im Büro installiert wird. Innerhalb von vier Wochen müssen die Verkaufszahlen massiv gesteigert werden, sonst droht der Abteilung die Schließung. Zahlen und Quoten treten an gegen große Träume und Hoffnungen. André Erkaus Debütfilm erzählt in tragikomischem Tonfall von den unbekannten Menschen am anderen Ende der Telefonleitung, ihren Lebenslügen, Hoffnungen und Träumen. Ein Film über die zunehmende Sprachlosigkeit in Zeiten medialer Dauerkommunikation. In der achtteiligen Reihe „bittersüß“ folgt am Dienstag, 18. Mai 2010, 21.00 Uhr, die Tragikomödie „Nichts geht mehr“ (Text: ZDF)
    Deutsche TV-Premiere: 16.08.2009 ZDF
    1. DVD und Blu-ray
    2. Sendetermine
    3. Cast
    4. Crew
    5. Reviews/Kommentare

    DVD und Blu-ray

    Sendetermine

      Sa 12.03.2016
    00:35–02:10
    00:35–ZDFkultur
      Fr 11.03.2016
    20:15–21:50
    20:15–ZDFkultur
      Di 08.03.2016
    00:25–02:00
    00:25–ZDF
      Sa 19.09.2015
    00:25–02:00
    00:25–ZDFkultur
      Fr 18.09.2015
    20:15–21:50
    20:15–ZDFkultur
      So 07.06.2015
    20:15–21:50
    20:15–ZDFkultur
      Sa 06.06.2015
    00:35–02:10
    00:35–ZDFkultur
      Fr 05.06.2015
    20:15–21:50
    20:15–ZDFkultur
      Sa 17.05.2014
    03:50–05:20
    03:50–ZDFkultur
      Fr 16.05.2014
    23:15–00:50
    23:15–ZDFkultur
      So 17.02.2013
    23:30–01:05
    23:30–ZDFkultur
      Fr 15.02.2013
    23:20–00:55
    23:20–ZDFkultur
      Fr 15.02.2013
    20:15–21:50
    20:15–ZDFkultur
      Di 12.02.2013
    00:30–02:05
    00:30–ZDF
      Fr 17.02.2012
    09:15–10:50
    09:15–ZDFkultur
      Fr 17.02.2012
    00:30–02:05
    00:30–ZDFkultur
      Do 16.02.2012
    20:45–22:20
    20:45–ZDFkultur
      Mi 09.06.2010
    22:25–00:00
    22:25–3sat
      Mi 12.05.2010
    03:00–04:45
    03:00–ZDFneo
      Di 11.05.2010
    21:00–22:30
    21:00–ZDFneo
      So 16.08.2009
    23:30–01:05
    23:30–ZDF

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    Cast

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