Rennschwein Rudi Rüssel

    D 1995 (101 Min.)
    • Familie
    • Komödie
    Familie Gützkow hat ein Ferkel gewonnen. Vater Heinrich (Ulrich Mühe, M.) ist eher skeptisch. Aber die Töchter Betty (Cora Sabrina Grimm, l.) und Zuppi (Kristina Pauls, r.) bestehen darauf, dass „Rudi Rüssel“ in der Wohnung bleibt. – Bild: ZDF und VOX
    Familie Gützkow hat ein Ferkel gewonnen. Vater Heinrich (Ulrich Mühe, M.) ist eher skeptisch. Aber die Töchter Betty (Cora Sabrina Grimm, l.) und Zuppi (Kristina Pauls, r.) bestehen darauf, dass „Rudi Rüssel“ in der Wohnung bleibt.

    Schwein gehabt? Familie Gützkow ist sich hier nicht einig, denn ihr Schwein ist keine sprachliche Metapher, sondern saust grunzend durch die Wohnung. Turbulente Familienkomödie mit deutscher Starbesetzung. Neben dem im Juli 2007 verstorbenen Ulrich Mühe („Das Leben der Anderen“) ist Iris Berben als seine Frau zu sehen sowie Constantin von Jascheroff, der mittlerweile ein vielbeschäftigter Jungschauspieler ist, als kleiner Tobi. Und nicht zu vergessen Schweinchen Rudi Rüssel. Edgar Selge und Karl Lieffen leisten in Nebenrollen ihren Anteil am tierischen Gesamtspaß. Die Gützkows sind eine sympathische Familie. Mutter Almut (Iris Berben) ist Lehrerin, Vater Heinrich (Ulrich Mühe) Ägyptologe, zurzeit arbeitslos.
    Die 14-jährige Betty (Cora Sabrina Grimm), die neunjährige Zuppi (Kristina Pauls) und Nesthäkchen Tobi (Constantin von Jascheroff), vier Jahre alt, komplettieren die Familie. Bei einem Sonntagsausflug zu einem Feuerwehrfest gewinnt Zuppi den Hauptpreis der Tombola: ein quietschfideles Schwein. Die Eltern würden den rosa Zuwachs gern so schnell wie möglich wieder loswerden, doch die Kinder insistieren darauf, dass der Paarhufer nun ein Teil der Familie sei und besiegeln den persönlichen Kontakt mit einem Namen – Rudi Rüssel. Denn was einen Namen hat, sollte man weder aussetzen noch verspeisen. Doch die Idylle ist nur von kurzer Dauer. Nicht nur, dass Rudi zu Heinrich Entsetzen die Wohnung verwüstet, es macht die Familie auch noch kurzfristig obdachlos, denn Haustierhaltung ist in der Mietwohnung der Gützkows nicht erlaubt.
    Zwar findet die Familie eine neue Bleibe und Heinrich damit auch einen neuen Job, doch das von Rudi angerichtete Chaos ist so groß, dass Almut schließlich auszieht. Mit der kriselnden Beziehung wankt das Fundament, auf dem die Familie Gützkow ruhte, doch als Rudi verwurstet zu werden droht, finden alle zu einer actionreichen Rettungsaktion wieder zusammen. Unter deutschen Komödien ist das „Rennschwein“, nicht zuletzt wegen seiner hochkarätigen Besetzung, fast schon ein Klassiker. Außerdem lassen Buch und Regie keine Langeweile aufkommen, die Handlung wird zunehmend rasanter, hat am Ende fast die Dimension eines veritablen „Schweine-Thrillers“. (Text: ZDF)

    Deutscher Kinostart16.03.1995

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