Nich’ mit Leo

    D 1994 (90 Min.)
    • Komödie
     – Bild: RTL

    Verschiedener können Zwillinge gar nicht sein: Wilhelm ist ein frommer katholischer Priester, der mit Engagement eine kirchliche Missionsstation in Afrika leitet, Charly dagegen ist der Inhaber eines Edelbordells in der Kleinstadt Freudenstett, das als Fischrestaurant ‚Moby Dick‘ getarnt ist. Wie es der Zufall will, verstirbt der Pfarrer des Ortes ausgerechnet in den Betten des ‚Moby Dick‘. Der Bischof der Diözese beruft Wilhelm als Nachfolger. Als der von der Existenz des Sündenpfuhls in Freudenstett erfährt, beschließt er, diesem Tempel der Unmoral den Garaus zu machen, nicht wissend, dass dort sein Bruder das Zepter führt. Charly bekommt von der Aktion des neuen Gottesmannes Wind und schmiedet einen perfiden Plan, an dessen Ausführung er auch festhält, als er erfährt, dass sein leiblicher Bruder der Widersacher ist.
    Zusammen mit Fred, seinem ‚Mann fürs Grobe‘, bricht er ins Pfarrhaus ein und entführt den Pfarrer, um ihn in betäubtem Zustand in einer ‚eindeutigen‘ Situation zu filmen. Leider geht der Plan nicht geräuschlos vonstatten: Die Haushälterin von Wilhelm, Elisabeth, wird wach und zwingt Charly, den Platz seines Bruders einzunehmen, damit die Entführung nicht auffliegt. Charly zeigt als Pfarrer Talent, wenn auch auf etwas unkonventionelle Art. Währenddessen wacht Wilhelm mit brummendem Kopf neben der Bordellgeschäftsführerin Rosi auf, die ihm versichert, bereits eine leidenschaftliche Nacht mit ihm verbracht zu haben. Wilhelm, der glaubt, dass es nun auf ein weiteres Mal auch nicht mehr ankommt, vergisst alle zölibatären Gelöbnisse, nicht ahnend, dass sein Tun auf Video aufgezeichnet wird.
    Die Kassette gelangt in die Hände des Bischofs, der von dem Treiben seines Untergebenen gar nicht begeistert ist. Da dem Kirchenfürsten die ganze Geschichte äußerst merkwürdig vorkommt, stellt er Nachforschungen an, die ergeben, dass das ‚Moby Dick‘ Eigentum der Kirche ist. Zusammen mit seinem Sekretär Bollmann macht sich der Bischof auf den Weg nach Freudenstett, um dort für Ordnung zu sorgen. Ebenfalls auf dem Weg zum ‚Moby Dick‘ ist Wilhelms und Charlys Mutter, die im ‚Fischrestaurant‘ ihres Sohnes ihren Geburtstag feiern will. Um das Chaos perfekt zu machen, taucht noch ein dritter Bruder von Charly und Wilhelm auf: Es ist Leo, der schon vor Jahren zur Fremdenlegion ging. Nun hat er Heimweh nach seiner Familie bekommen und ist aus der Legion geflüchtet. Zu allem Überfluss sind dem verlorenen Sohn zwei Killer auf den Fersen.
    Das Tohuwabohu kennt keine Grenzen mehr… (Text: RTL)

    Deutscher Kinostart16.02.1995

    Sendetermine

    So 11.04.2010
    09:55–11:45
    09:55–
    Mi 23.09.2009
    20:15–22:05
    20:15–
    Mo 31.12.2007
    13:10–14:50
    13:10–
    Sa 27.05.2006
    00:35–02:10
    00:35–
    Do 25.05.2006
    16:50–18:45
    16:50–
    So 20.03.2005
    03:50–05:25
    03:50–
    Sa 19.03.2005
    22:10–00:05
    22:10–
    So 03.08.2003
    02:30–04:10
    02:30–
    Sa 02.08.2003
    22:40–00:25
    22:40–
    Fr 27.12.2002
    22:15–00:00
    22:15–
    Fr 20.02.1998
    20:15–22:05
    20:15–

    Cast & Crew

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