Berlin Anfang der 1930er-Jahre: Der erfolglose Kabarettist Emil Damaschke arbeitet nach der Pleite des „Rosenthalers“ als Trauerredner und gerät durch den Berufskriminellen Hakenjakob immer tiefer in die Berliner Unterwelt. Als das jüdische Kabarett mit seinen Künstlern neu eröffnet wird, bedrohen nationalsozialistische Kreise und kriminelle Banden den Betrieb, während die Belegschaft um ihre Existenz kämpft. Emil versucht, sich aus den Konflikten herauszuhalten und mit Werbung Geld zu verdienen, doch nach dem Mord an Ida, der ungarischen Attraktion des Kabaretts, wird er Opfer einer Intrige und erneut verhaftet.