zurückStaffel 2, Folge 1–18weiter

    • Staffel 2, Folge 1

      Quax und Pico treffen auf einem Spaziergang auf eine fette Kröte. Sie erzählt, dass sie in Wirklichkeit eine wunderschöne Libelle sei, aber der Seegeist Hop sie in eine hässliche Unke verwandelt habe. Dies ist die Strafe dafür, dass sie nach einem Picknick ihren Müll in den See geworfen hat. Wenn jemand die drei Aufgaben lösen kann, die ihm der Zauberer stellt, wird die Verwandlung rückgängig gemacht. Quax und Pico sind bereit der armen Libelle zu helfen und rufen Hop. Die Aufgaben sind recht heimtückisch und nur mithilfe der Erinnerungen an alte Abenteuer zu lösen. Aber dank Quax’ hellem Köpfchen bestehen sie gegen alle Widrigkeiten und die Libelle wird vom Zauber erlöst. (Text: Boomerang)

    • Staffel 2, Folge 2

      Bei einem gemeinsamen Spaziergang entdecken Quax und seine Freunde ein geheimnisvolles Licht, das aus einer Höhle strahlt. Nach und nach wird jeder von ihnen von einem schaurigen Gespenst gekidnappt. Ein geheimnisvoller Felsbrocken versperrt den Zugang zur Grotte, selbst Ratzfatz und Dummfatz, die der Überzeugung sind, das Licht strahle von einem verborgenen Schatz aus, können mit ihrem Dynamit nichts ausrichten. Erst als alle von dem Gespenst gefangen worden sind, löst sich das Rätsel. Fitipaldi hat sich ein kompliziertes Gerüst gebaut, das Tageslicht speichert und Pflanzen, die er im Wald gesammelt hat, zuführt. Sollte dem Wald einmal etwas passieren, könne er jederzeit wieder angelegt werden. Um seine kleinen Pflanzen zu schützen, hat er sich als Gespenst verkleidet, damit potentielle Eindringlinge sofort wieder die Flucht ergreifen. (Text: Boomerang)

    • Staffel 2, Folge 3

      Quax macht mit seinen Brüdern und seinen Eltern einen Ausflug an den See. Dort gibt sich Konrad mit Inbrunst seinem Hobby, dem Fotografieren hin. Nichts und niemand ist vor ihm sicher. Per Zufall hat er Fotos von der Geburt der kleinen Enten dabei. Dabei stößt Quax auf etwas Seltsames: am Anfang waren nur vier Eier im Nest und erst später scheint ein fünftes dazugekommen zu sein, von einer völlig anderen Farbe. Dies war natürlich Quax’ Ei. Das Entlein ist sich jetzt endgültig sicher, dass es nicht bei seinen richtigen Eltern lebt. Er ist völlig verstört. Dabei hat Quax nur einen Gedanken: er muss seine wahren Eltern finden. (Text: Boomerang)

    • Staffel 2, Folge 4

      Quax ist weiterhin auf der Spur nach seinen wirklichen Eltern. Es ist eindeutig, dass nur Dummfatz weiß, woher das fremde Ei aus Mutter Catis Nest gekommen war. Quax und Pico stellen dem Gauner eine Falle und binden ihn an einen Baum. Er soll endlich sagen, wem er damals das Ei gestohlen habe. Aber das Unterfangen ist schwierig, weil Dummfatz nicht nur langsam, sondern auch ein bisschen dumm ist. Nur mühsam erinnert er sich, wie er und Ratzfatz vor langer Zeit den Hof überfallen hatten. Das Ei mit Quax ist ihm dabei aus seiner Mütze direkt in Catis Nest gefallen. „Gefunden“ hatte er es in einem Nest am See. In der Zwischenzeit haben sich Feos Brüder in eine missliche Lage gebracht. Als sie vor dem Wolf in eine stillgelegte Mine fliehen wollen und Karlchen überflüssigerweise auch noch mit Dynamit spielen musste, droht diese einzustürzen. Bis auf Karlchen können sich die Entenjungen retten. (Text: Boomerang)

    • Staffel 2, Folge 5

      Candidos Fotografiersucht hat verhängnisvolle Folgen. Bei dem Versuch, Mario in einer besonders schönen Position abzulichten, stürtzt der Entenvater unglücklich. Das bringt den Wolf auf den Plan, der in letzter Sekunde von dem tapferen Mariano davon abgehalten wird, sich Mario einzuverleiben. Derweil schmiedet Horrendus mal wieder einen seiner abstrusen Pläne, um sich einen Entenbraten zu verschaffen. Feo trifft auf der Suche nach seiner Herkunft die Schlange Zito, die die Herkunft von Feos Ei kennt. Und wirklich findet das Entlein das Nest, aber die Besitzer scheinen sich schon auf den langen Flug in den Süden gemacht zu haben. Aber Feo hat andere Sorgen: er muss seinen Bruder Carlito aus der Mine retten, die jede Sekunde einzustürzen scheint. (Text: Boomerang)

    • Staffel 2, Folge 6

      Alle haben das gleiche Problem: die Kinder haben Ferien und langweilen sich. Und deswegen gehen sie ihren Eltern auf die Nerven. Da hat Kocko eine zündende Idee: er stellt sich zur Verfügung, mit dem Nachwuchs in ein Feriencamp zu gehen. In der Natur wird es für die Kleinen genug Interessantes geben. Quax und die anderen sind begeistert. Bevor es jedoch auf die Reise geht, passieren aufregende Dinge. Beim Versteckspiel werden Quax’ Brüder von einem Wolf gefasst und können ihm nur mit Mühe entrinnen. Pati hat einen Liebesbrief an Feo geschrieben und möchte ihn treffen. Paule, der immer noch in Pati verliebt ist, und es nicht fassen kann, daß sie sich zu Quax hingezogen fühlt, fängt ihn ab. Aber auch Ratzfatz und Dummfatz haben Interesse and dem Brief. Sie fälschen ihn, um Quax in die Falle zu locken. Aber das Entlein ist schlau und fällt nicht darauf hinein. Dafür bekommen Paule und Ploff die verdiente Abreibung. (Text: Boomerang)

    • Staffel 2, Folge 7

      Kocko macht sich mit den Kindern auf ins Feriencamp. Unterwegs erklärt er ihnen die vielfältige Natur. Ratzfatz und Dummfatz haben Wind von der Sache bekommen und überlegen nun fieberhaft, wie sie sich aus der Wandertruppe einen fetten Happen für das Abendbrot schnappen können. Ratzfatz hat auch schnell einen Plan parat, aber wie so oft geht er im wahrsten Sinne des Wortes nach hinten los. Unbeschadet kann Kocko mit seinen Schützlingen die erste Nacht unter freiem Himmel verbringen. (Text: Boomerang)

    • Staffel 2, Folge 8

      Fitipaldi wird vom Seegeist Hop aus Jux in eine Fliege verwandelt. Zur Strafe fesselt Fitibald ihn, als er seine ursprüngliche Gestalt wieder zurück hat, an einen Baumstamm. Feo hat Mitleid mit Hop und befreit ihn. Zum Dank hat er drei Wünsche frei. Als er Pico davon erzählt, glaubt dieser ihm nicht. Zum Beweis wünscht sich Feo einen Baum voller Blumen, was Pico schließlich überzeugt. Im Feriencamp geht es hoch her. Apolo hat immer noch wegen Pati eine Wut auf Feo und mit Hilfe seines Freundes Ploff will er ihm und Pico eine Abreibung verpassen. Um dagegen halten zu können, wünscht sich Feo für sich und seinen Freund immense Kräfte. Auch dieser Wunsch wird erfüllt und die beiden jagen Apolo und Ploff ins Bockshorn. Richtig gefährlich wird es jedoch, als Horrendus die Scheune, in der Mariano mit seinen Schützlingen übernachtet, überfallen wird und dabei die alte Holzhütte in Brand steckt. Um sie alle vor dem Flammentod zu retten, wünscht sich Feo, dass das Feuer sofort erlischt. Damit hat Feo seine drei Wünsche ausgesprochen. (Text: Boomerang)

    • Staffel 2, Folge 9

      Kocko will die Kleinen für Archäologie interessieren. Er stellt ihnen die Aufgabe, Fossilien zu sammeln. Quax ist begeistert. In einer Höhle entdeckt er allerdings einen sehr merkwürdigen Gegenstand. Plötzlich pufft es und ein Geist steht vor ihm. Das Besondere an ihm ist, dass nur Quax ihn sehen und hören kann. Deshalb halten auch alle anderen das Entlein für verrückt, als es von seinem neuen Bekannten spricht. Aber der macht schon auf sich aufmerksam: er hext Pico Eselsohren und Flügel an, Paule und Ploff verwandelt er in Pferde. Der Geist amüsiert sich köstlich. Aber Feo findet seine Aktionen gemein. Er bittet Hop, den Seegeist um Hilfe. Zwischen den beiden Hexern entbrennt ein erbitterter Zweikampf, in der sie sich ihre Zauberkunst durch allerlei Verwandlungen beweisen. Aber erst Quax kann den Geist mit einem Trick besiegen. (Text: Boomerang)

    • Staffel 2, Folge 10

      Quax und Pico entdecken auf einem Spaziergang durch den Wald ein unheimliches Haus. Neugierig gehen sie hinein, weil sie vermuten, dass sich darin ein Schatz befindet. Paule und Ploff verfolgen die beiden, um ihnen einen gehörigen Schrecken einzujagen. Auch Dummfatz und Ratzfatz sind Quax und Pico auf den Fersen, denn sie wollen sich den angeblichen Schatz nicht entgehen lassen. Paule und Ploff verkleiden sich als Gespenster und versetzten Quax und Pico in Angst und Schrecken. Aber bald taucht eine echte Gefahr auf: ein mysteriöser, böser Hund. Das Rätsel ist schnell gelöst. Der Hund ist eine holographische Projektion, die ein kleiner Zirkushund, dessen Herrchen krank im Spital liegt, installiert hat, um Diebe zu erschrecken – mit Erfolg. In der Zwischenzeit krempeln Ratzfatz und Dummfatz das ganze Haus um und müssen enttäuscht feststellen, dass es gar keinen Schatz gibt. (Text: Boomerang)

    • Staffel 2, Folge 11

      Die Ferien im Waldcamp nähern sich dem Ende. Zuhause findet in vielen Häusern der Großputz statt, um den Kleinen einen schönen Empfang zu bereiten. Sixtus und Calixtus bekommen sich beim Saubermachen in die Haare. Auch Ratzfatz und Dummfatz haben Streit. Dummfatz hetzt seinem Chef eine Horde Flöhe auf den Hals. Ebenso haben Paule und Ploff nur Zoff im Sinn. Sie stellen Quax eine Falle, die fast tödlich für die kleine Ente ist. Gefangen in einer Fußschlinge hängt er an einem Baum und wehrt sich verzweifelt gegen den Wolf, der ihn zum Mittagessen verspeisen möchte. Paule und Ploff inszenieren in der Zwischenzeit Diebstähle, die sie Quax in die Schuhe schieben. Fast scheint es so, dass Quax den Bauernhof wegen dieser angeblich von ihm verübten Missetaten verlassen muss. Aber, oh Wunder, Ratzfatz und Dummfatz decken den Schwindel auf, zum Dank dafür, dass Quax sie, nachdem er sich retten konnte, ebenfalls davor bewahrt hat, im Magen des Wolfes zu landen. (Text: Boomerang)

    • Staffel 2, Folge 12

      Mario hat ein Drehbuch geschrieben, in dem Quax’ Abenteuer enthalten sind. Kocko, der Hahn, will es als Regisseur verfilmen. Alle Tiere des Bauernhofs müssen mitspielen. Der Hauptdarsteller soll natürlich Quax sein. Der ist von seiner Aufgabe gar nicht begeistert, weil sein Herz schwer von Liebeskummer ist. Patti ist zurückgekehrt, scheint sich aber nicht mehr für ihn, sondern für Paule zu interessieren. Dass dies nur von Paules Trick herrührt und nicht wahr ist, entdeckt Quax erst später. Paule ist doppelt eifersüchtig auf Quax – erstens hat er die von Paule so begehrte Hauptrolle und zweitens gehört Pattis Herz nach wie vor Quax. Paule sucht Mittel und Wege, um seinem Kontrahenten zu schaden … . (Text: Boomerang)

    • Staffel 2, Folge 13

      Kocko dreht in seiner Rolle als Regisseur völlig auf. Alles muss nach seiner Pfeife tanzen. Mit Eifer geben alle Tiere ihr Bestes, auch wenn einiges nicht so klappt, wie es geplant war. Ratzfatz und Dummfatz schleichen sich unter falschen Voraussetzungen in das Filmteam ein und haben natürlich nur im Sinn, wie sie an einen Enten- oder Schweinebraten gelangen könnten. Auch Paule hat wieder Übles im Sinn. Wo er nur kann, boykottiert er Quax. Er will unbedingt die Hauptrolle selbst spielen. Und er hat sogar Erfolg. Quax wird wegen angeblicher Unfähigkeit gefeuert – und Paule bekommt tatsächlich seinen Part. Doch seine schauspielerische Leistung ist so schlecht, dass alle verzweifeln. Am Ende geht auch noch das Geld aus und der Film bleibt unvollendet. Patti, die sich inzwischen zur berühmten Sängerin gemausert hat, nimmt das schon gedrehte Material an sich und stellt es in einem Fernsehinterview vor. Die Zuschauer sind begeistert. (Text: Boomerang)

    • Staffel 2, Folge 14

      Ratzfatz hat großen Hunger und um diesen endlich mit Entenbraten oder Schweinesteaks zu stillen, hat er sich eine Blitzpistole bestellt. Beschießt man jemanden damit, verändert sich sein Wesen. Der Friedliche wird aggressiv, der Böse lieb. Da die meisten Tiere auf dem Bauernhof ausgesprochen liebe Kreaturen sind, verwandeln sie sich alle in zänkische Leute. Bis auf Sixtus und Calixus, die alten Streithähne, die plötzlich ganz lieb sind, liegen alle anderen Tiere miteinander im Streit. Ratzfatz hofft durch die Uneinigkeit leichter an Beute heranzukommen. Auch Quax wird sein Opfer. Sein bester Freund Pico ist mit einem Mal ganz gemein zu ihm und selbst seine Eltern streiten sich. Per Zufall entdeckt er die Urheber dieser vertrackten Geschichte. Er nimmt sich die Blitzpistole und schießt auf Dummfatz, der plötzlich ganz lieb und ehrlich geworden, voller Inbrunst seinen Chef Ratzfatz bestraft. (Text: Boomerang)

    • Staffel 2, Folge 15

      Ein großer Tankwagen stürzt den Abhang zum See hinunter und der Tank reißt auf. Eine gefährliche grüne Flüssigkeit läuft aus und verseucht das Wasser. Alle Tiere, die davon trinken, werden krank und bekommen große lila Flecken am ganzen Körper. Sogar die Pflanzen gehen ein. Die Verschmutzung wird zur Katastrophe. Die Tiere installieren eine Absaugmaschine, doch durch einen Defekt landet die Giftbrühe wieder im See. Alles scheint hoffnungslos, bis Quax auf die rettende Idee kommt: mit Hilfe des Tunnelspezialisten Torpon, einem Maulwurf, wird ein unterirdischer Graben gebaut und das verseuchte Wasser kann umgeleitet werden. (Text: Boomerang)

    • Staffel 2, Folge 16

      Quax und Pico durchstreifen den Wald, um Pilze zu suchen. Dabei stoßen sie auf ein Babybärchen, das anscheinend ausgesetzt worden ist. Quax nimmt es mit nach Hause. Dort entpuppt es sich als wahrer Satansbraten. Nichts ist vor der Zerstörungswut des kleinen Bärchens sicher. Besondere Opfer sind Mario und Kocko, der von dem Tierchen mit Zement übergossen wird. Auch Ratzfatz und Dumfatz müssen leider dran glauben, sie werden von dem Bärenkind in die Luft gesprengt. Alle sind entnervt, aber keiner hat so richtig das Herz, den Kleinen im Wald auszusetzen. Quax und Pico bekommen den Auftrag, die Eltern zu suchen … . (Text: Boomerang)

    • Staffel 2, Folge 17

      Der kleine Bär lebt weiterhin auf dem Bauernhof und bringt dort das Leben durcheinander. Ratzfatz und Dummfatz wollen ihn fangen, um sein Fell zu verkaufen und endlich einen Braten zu essen. Aber ihre Pläne scheitern. Schließlich verkleiden sie sich als Esel, um sich in den Bauernhof zu schleichen. Mit einigen Blessuren, aber auch mit dem Bärenkind, können sie in ihre Behausung zurückkehren. Das Schicksal des Bärenkindes scheint besiegelt. Aber in wahrhaft letzter Sekunde können Quax und Pico das Schlimmste verhindern und das Bärchen retten. (Text: Boomerang)

    • Staffel 2, Folge 18

      Quax und Pico hören eine aufregende Geschichte von ihrem Lehrer Pythagoras. Vor Hunderten von Jahren, als die Kobolde noch im Land der Phantasie lebten, hatten sie auf Befehl des Königs einen magischen Schlüssel gefertigt. Damit konnte man in die Geschichte eines Buches reisen. Im Laufe der Jahrhunderte ging der Schlüssel durch viele Hände, um schließlich in den Gewölben eines Schlosses zu verschwinden. Dieses Schloss soll der Überlieferung nach ausgerechnet in dem Wald liegen, der an den Bauernhof grenzt. Für Quax gibt es kein Halten, er muss den Schlüssel finden. Nachts machen sie sich auf den Weg zum Schloss. Während Pico davor Wache hält und damit gefährlich ins Visier des Wolfes gerät, wird Quax bei seiner Schlüsselsuche in den Gewölben von einem unheimlichen Schatten verfolgt. Er entpuppt sich als Fitipaldi, der ebenfalls an dem Schlüssel interessiert ist. Und sie finden ihn. Zu dritt reisen sie in ein Buch und gelangen in einen mysteriösen Wald. Dort gibt es Monsterblumen, die alles fressen, was ihnen in den Weg kommt. Auf der Flucht verlieren sie Pico, der müde an einem Baum einschläft. Er merkt nicht, dass sich eine knuddeliges blaues Wesen an ihn schmiegt. (Text: Boomerang)

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