A. C. Dupin greift ein
CSSR 1971 (A. C. Dupin zasahuje)
  • Krimi
Deutsche TV-Premiere DDR2
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A. C. Dupin greift ein – Community

  • (geb. 1990) am

    „A. C. Dupin – greift ein“ basiert auf den beliebten Romanen von Jean-Luc Bannalec und entführt die Zuschauer in die atmosphärische Bretagne. Im Mittelpunkt steht Kommissar Georges Dupin, ein eigenwilliger Ermittler aus Paris, der widerwillig in die Provinz versetzt wurde – und dort zwischen rauer Küste, gut gehüteten Geheimnissen und viel Café au lait Mordfälle aufklärt.
    Stärken der Serie:
    Ganz klar das Setting: Die Landschaften der Bretagne sind wunderschön eingefangen und verleihen der Serie eine ruhige, fast entschleunigte Stimmung. Dupin selbst ist keine typische TV-Krimifigur – wortkarg, stur, manchmal brummig, aber mit scharfem Verstand. Die Fälle sind solide konstruiert und setzen mehr auf Beobachtung und Dialog als auf Action, was gut zum Ton der Serie passt.
    Kleine Schwächen:
    Wer temporeiche Hochglanzkrimis oder spektakuläre Wendungen erwartet, wird hier nicht fündig. Manche Episoden wirken etwas vorhersehbar, und Nebenfiguren bleiben gelegentlich blass. Dafür punktet die Serie eher mit Atmosphäre als mit Nervenkitzel.
    Fazit:
    „A. C. Dupin – greift ein“ ist ein klassischer Wohlfühlkrimi für Fans ruhiger Ermittlungen, schöner Schauplätze und charmanter Hauptfiguren. Perfekt für einen entspannten Fernsehabend – am besten mit einem Kaffee oder einem Glas Wein.

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