Fernsehfilm in 3 Teilen
    Deutsche Erstausstrahlung: 08.05.1962 ARD

    Nach fünf Jahren Knast wegen Unterschlagung und Urkundenfälschung wird Willi Kufalt (Klaus Kammer) entlassen. Es herrscht Inflation, und der Ex-Buchhalter findet sich in der „Freiheit“ nicht zurecht. Er wird erneut straffällig. (Text: Hörzu 4/1989)

    Wer einmal aus dem Blechnapf frisst – Kauftipps

    Wer einmal aus dem Blechnapf frisst – Community

    unbekannt am 17.04.2013: ab Mai bei amazon - gruss jeanette
    Michael Werner (geb. 1942) am 08.04.2013: Hi, hast Du "Wer einmal aus dem Blechnapf..." zwischenzeitlich wiedergefunden? Ich suche e ebenfalls.... habe Buch, E-Pub- Hörbuch aber Video fehlt... Gruß Mike
    Elke Berlinghoff (geb. 1938) am 02.01.2007: Der Film "Er spielte seinen Schatten" (74 min.)mit Klaus Kammer wird im ZDF Theaterkanal wiederholt am: 13.01.07, 18.01.07, 23.01.07
    Armin (geb. 1966) am 27.12.2005: Ich habe einmal eine Doku über Klaus Kammer gesehen ("Er spielte seinen eigenen Schatten") und bin seither recht fasziniert von diesem wohl begnadeten Bühenschauspieler. Ich habe schon überall versucht, eine Biographie über ihn ausfindig zu machen - bislang erfolglos. Hat jemand Material über Klaus Kammer?
    Wolfgang Mangold (geb. 1957) am 20.11.2005: Vor etwa 10 Jahren lief der Film im 1. oder 2. Programm. Ich nahm ihn auch auf Video auf, verlieh die Kasette und bekam sie nie wieder, so wie das eben oft ist. Überall suchte ich schon nach einem Ersatz, doch keiner hat ihn in seinem Filnschatz. Wer diesen Film auf Video oder CD hat, melde sich bitte bei mir, oder wenn einer mitkriegt, daß er nochmal im TV kommt.

    Cast & Crew

    Dies und das

    Aus dem Fernsehlexikon von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier (Stand 2005):

    3 tlg. dt. Häftlingsdrama von Reinhart Müller-Freienfels nach dem Roman von Hans Fallada, Regie: Fritz Umgelter.

    Fünf Jahre saß Willi Kufalt (Klaus Kammer) wegen Unterschlagung und Urkundenfälschung im Gefängnis. Der Versuch, nach seiner Entlassung die Freiheit zu genießen, scheitert. Er hat keine Familie, seine Umgebung behandelt den Ex-Häftling mit Misstrauen und Vorurteilen, er hat Schwierigkeiten, eine Wohnung und eine Arbeit zu finden. Als er dann auch noch, nur weil er vorbestraft ist, eines Diebstahls verdächtigt wird, den er nicht begangen hat, gibt er auf und kehrt auf die schiefe Bahn zurück. Schon bald ist er wieder im Gefängnis. Und fühlt sich wohl dabei. Die vertraute Umgebung, in der er sich um nichts kümmern muss, macht ihm sein Leben leichter.

    Die spielfilmlangen Folgen liefen an aufeinanderfolgenden Tagen zur Primetime.

    Auch interessant …