Krelling

    D 1980
    Deutsche Erstausstrahlung: 08.04.1980 ARD
    Alternativtitel: Bahnstation Krelling

    Geschichten aus der fiktiven süddeutschen Kleinstadt Krelling und um die vier Freunde Manuel, Sandra, Wladek und Torsten. Torsten geht als einziger der Freunde aufs Gymnasium. Seine Eltern sähen es gerne, wenn er mehr Umgang mit den Kindern aus seiner Schule pflegen würde, aber davon will der Junge nichts wissen. Er spielt lieber mit seinen alten Freunden, ebenso wie seine Schwester Christine, die überall mit dabei ist. Sandra ist eifersüchtig auf den neuen Freund ihrer geschiedenen Mutter Lotte. Sie entwickelt eine zunehmende Abneigung gegen den Fernfahrer Georg Draude.

    Wladeks Eltern, die Rinkes, möchten wieder nach Polen zurückgehen. Doch Wladek möchte weder Krelling noch seine Freunde verlassen … (Text: Kabel 1 Serienlexikon)

    Cast & Crew

    Dies und das

    Aus dem Fernsehlexikon von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier (Stand 2005):

    6-tlg. dt. Jugendserie von Karl Wittlinger, Horst Pillau und Bruno Hampel, Regie: Georg Tressler.

    Die Freunde Manuel Terpin (Michael Mayrhofer), Torsten Lataika (Bernhard Füss), Wladek Rinke (Günter Keilhammer) und Sandra Remling (Karin Glocker) verbringen ihre Freizeit zusammen, spielen Fußball und widersetzen sich dem Willen ihrer Eltern. Anfangs wollen die Jungs Sandra nicht beim Fußball mitspielen lassen, geben dann aber nach. Die Kinder helfen einer alten Frau, die überfallen wurde, retten eine Katze, verhindern, dass Wladeks Eltern wieder zurück nach Schlesien ziehen, schicken dafür Mutter Remlings neuen Freund in die Wüste und lösen das Problem der Auftragsflaute in Vater Terpins Glaserbetrieb mit einer Steinschleuder.

    Die Folgen waren 50 Minuten lang und liefen zweimal wöchentlich um 17.00 Uhr.