Katie Fforde

    Katie Fforde

    D 2010–
    Deutsche Erstausstrahlung: 07.03.2010 ZDF

    Die Verfilmungen nach Romanen der britischen Bestseller-Autorin Katie Fforde erzählen romantisch-heitere Gesellschaftsgeschichten, die vor den malerischen Landschaften der amerikanischen Ostküste spielen. Wie in den anderen Filmen der „ZDF-Sonntagsfilm“-Reihe, für die u.a. noch Inga Lindström, Lilly Schönauer, Nora Roberts, Rosamunde Pilcher und Utta Danella regelmäßig Geschichten beisteuern, geht es auch bei Katie Fforde um große Gefühle und Emotionen, um Liebe, Enttäuschung, Trauer und Hoffnung.

    Katie Fforde auf DVD

    Katie Fforde im Fernsehen

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    07.12.17:50–19:25Romance11Eine teure Affäre
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    09.12.07:50–09:20Romance12An deiner Seite
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    12.12.20:15–21:45Romance10Sommer der Wahrheit
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    17:55–19:30

    Katie Fforde – Community

    Chrissie (geb. 1966) am 24.09.2012: Mittlerweile habe ich die kritisierten Filme gesehen, wobei "Eine Liebe in den Highlands" noch am getreuesten ist (auch wenn doch arg gekürzt). Aber ich mußte bei den Wortgeplänkel Jenny/Robert (der im Buch Ross heißt), doch sehr lachen. So hatte ich mir das im Buch vorgestellt. Überrascht hat mich - wenn auch hier noch nicht erwähnt - die Verfilmung "Zum Teufel mit David". Wer das Buch kennt weiß, dass es so nicht realisierbar ist. Daher danke ich den Drehbuchautoren, die eine vollkommen neue Story geschrieben haben, die durchgängig und mit roten Faden versehen ist, sowie den Hauptdarstellern, die die Protagonisten hervorragend dargestellt haben. Hervorzuheben sind Hendrik Duryn, der einen hervorragenden David gibt (so hatte ich ihn mir im Buch vorgestellt) sowie Rike Schmid, die eine Polly nach meinen Herzen gespielt hat.
    Serpentina (geb. 1983) am 12.02.2012: Aus gegebenem Anlass meine verspätete Reaktion auf untenstehenden Kommentar. Ich möchte vorweg nehmen, dass ich sowohl Tatort schaue, als auch schnulzige Liebesfilme oder seichte Unterhaltungsfilme. Mir geht es nicht um Verfilmungen von Büchern im allgemeinen (dies kann oft nicht dem eigenen Kopfkino entsprechen) . Ich habe kein Problem damit, dass Handlungsstränge geändert, angepasst, kreativ freier übertragen werden. Film ist immer anders als Literatur. Mir ging es darum, dass die Fforde Filme eigentlich NICHTS mit den Romanen zu tun haben. Absolut nichts. Selbst Namen/Verwandtsschaftsbeziehungen (die in den Romanen teilweise sehr relevant sind)/Handlungsstränge wurden KOMPLETT geändert. Man könnte die Filme auch ohne Bezug zu Katie Fforde ausstrahlen, dann würde wenigstens kein Leser getäuscht. Wenn ich einen Film sehe, der "Eine Liebe in den Highlands" heißt und der Roman einen Großteil seines Charmes daraus bezieht, dass er in SCHOTTLAND spielt, dann kann ich mich nicht damit abfinden, dass der Film in den USA spielt. Jeder der schonmal in Schottland war, wird dies nachvollziehen können. Aber da Frau Fforde (oder ihr Management) mir zwischenzeitlich mitgeteilt hat, dass es ihnen egal ist, was filmisch aus den Originalstoffen gemacht wird - hauptsache der Umsatz stimmt und der Buchverkauf im deutschen Raum wird angekurbelt - habe ich mittlerweile auch aufgehört, Romane von Katie Fforde zu lesen, da sie anscheinend selbst ihre Figuren und Schauplätze für beliebig austauschbar hält.
    Roland (geb. 1955) am 21.06.2011: Ich habe zwar noch nie einen Roman von Katie Fforde gelesen, finde jedoch die neue Serie sehr gut. Bisher hatte ich leider nur die Möglichkeit, die ersten beiden Folgen (Eine Liebe in den Highlands und Festtagsstimmung) zu sehen, doch die waren in meinen Augen hervorragend produziert. Ich kann nur hoffen, dass es diese Serie bald auch auf DVD zu kaufen gibt, weil es sich sicher lohnt, die Folgen erneut zu sehen.
    jule (geb. 1982) am 18.06.2011: Im Making-Of zum ersten Teil ("Eine Liebe in den Highlands"), wird gleich gesagt, dass die Handlung verlegt wurde. Ich stimme mit den Produzenten überein, dass England/Cornwall/Schottland mit der Rosamunde-Pilcher-Reihe gut abgegrast wurde. Somit spielt die neue Reihe in NEU-England (im Osten der USA). Das ist mal sehr wohltuend auf diesem Sendeplatz, finde ich und schließe mich Theresia an. Ich mag die neue Reihe auch gern. Und Verfilmungen eines Buch nah am Original gehen selten gut. Es sind zwei verschiedene Medien, die unabhängig sind und auch so gesehen werden sollten. Ein gelungeneres Beispiel für eine Verfilmung ist die Stieg Larsson Trilogie. Aber ich möchte unterhalten werden, keine Bestätigung eines Kopfkinos, das in jedem anders aussieht, aslo enttäuscht werden muss. "Zumutung" ist ein sehr persönliches Gefühl. Danke für Deine Meinung, Serpentina. Ich hätte vielleicht eher "platt", "unrealistisch" oder "nicht nachvollziehbar" benutzt, wenn es um die abwertende Beschreibung einer VERfilmung geht. Aber "Zumutung" möchte ich in diesem Zusammenhang mal erklärt haben, wenn das hier in kurzen Worten ginge. Oder geht es dabei eher um den Film und dessen Handlung, die nicht zumutbar erscheinen? Dann würde ich eine andere Sendung empfehlen, um zukünftigen Ärger zu vermeiden. Zusammenfassung: schöne Reihe, insbesondere im Vergleich zu Pilcher; "neue" Landschaften da Neu-England; (noch) keine "verbrauchten", sich wiederholenden Gesichter am Ende einer Karriere, die man gerne anschaut. Nicht zu empfehlen für Katie-Fforde-LeserInnen und Tatort-Gucker! Ich hoffe, ich bin niemandem auf die Füße getreten. Falls doch: SORRY
    Serpentina (geb. 1983) am 21.05.2011: Ich finde die Filme eine Zumutung, zumindest wenn man sie unter dem Label "Katie Fforde" anschaut, da Ffordes Bücher alle ausnahmslos in GB spielen und in meinen Augen die Verfilmungen bis auf wenige Grundzüge der Handlung NICHTS mehr mit den Buchvorlagen gemeinsam haben. (Bestes Beispiel ist der Film "Eine Liebe in den Highlands" - Schottland sucht man in dem Film vergeblich.)

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    Cast & Crew

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