Hart aber herzlich

    Hart aber herzlich

    USA 1979–1984 (Hart to Hart)
    Deutsche Erstausstrahlung: 20.10.1983 ARD

    Die US-amerikanische Krimiserie handelt von Selfmade-Millionär Jonathan Hart (Robert Wagner) und seiner bezaubernden Ehefrau, der Journalistin Jennifer (Stefanie Powers), die zusammen mit Butler Max (Lionel Stander) und Hund Friedwart ein luxuriöses Leben in ihrer Villa in LA’s Nobel-Viertel Bel Air führen. In seiner Funktion als Chef des internationalen Firmenkonsortiums ‚Jonathan Hart Industries‘ ist Jonathan zwar sehr erfolgreich, doch ab und zu wünscht er sich schon ein bisschen mehr Action. Und die bekommt er, da er durch seine Firma viel in der Welt herumreist und immer wieder unfreiwillig in Kriminalfälle verwickelt wird, welche er dann mit seiner ebenso abenteuerlustigen Ehefrau mit Witz und Ehrgeiz zu lösen versucht. Dabei werden die beiden Hobbyschnüffler oft mit gefährlichen Situationen konfrontiert, bei denen es auch schon mal um Leben und Tod geht. Aber übermütig wie sie sind, gehen die Harts dieses Risiko ein – und können manchmal nur noch von Butler Max gerettet werden.

    Hart aber herzlich auf DVD

    Hart aber herzlich im Fernsehen

    Sa
    07.01.17:15–18:00ZDFneo674.01Das rasende Himmelbett
    17:15–18:00
    Sa
    07.01.18:00–18:50ZDFneo684.02Gifttorte
    18:00–18:50
    Sa
    14.01.17:15–18:05ZDFneo694.03Rien ne va plus
    17:15–18:05
    Sa
    14.01.18:05–18:50ZDFneo704.04Das Klassentreffen
    18:05–18:50

    Hart aber herzlich – Community

    LuckyVelden2000 (geb. 1963) am 01.12.2016 10:56: Ja man soll nicht immer alles glauben was in der Presse steht. Und es gibt Leute die Film und Realität nicht unterscheiden können. Wir sind ja hier nicht bei Hart aber herzlich an dem er dann am Ende der Folge freigesprochen wird. Rufmordkamange ist echt das letzte! Leider passiert es oft. Es werden Stars sogar für tot erlklärt die in Wahrheit noch leben. Aber das hier echt dreist.
    User 1178434 am 30.11.2016 20:39: Es geht schon ziemlich weit, einer Person einmal eben einen Mord zu unterstellen! Dies nehmen hier nicht einmal die Ermittlungsbehörden an! Fakt ist, dass dieser Fall ein gefundenes Fressen für die Klatschpresse ist. Allen Natalie Wood Fans sei die Lektüre des neu erschienenen Buches "Natalie Wood - Reflections on a legendary life" (bislang nur in englischer Sprache) auch wegen der großartigen Bilder empfohlen. Hier kommen auch Natalie Woods Töchter zu Wort. Sie verstehen sich anscheinend gut mit ihrem Vater bzw. Stiefvater Robert Wagner. Gerade auch die Stieftochter, Natasha Gregson Wagner, steht voll und ganz zu ihm. Sie hatte persönlich sehr unter der "Sensationspresse" zu leiden und auch unter denen, die alles für bare Münze nehmen (S.283/S.284 des o.g. Buches).
    TVMouse68 am 07.11.2016 15:39: @Bodie. Geht mir ähnlich.
    Bodie am 30.08.2016 19:10: Seit ich in einer Doku mal gesehen habe, dass Robert Wagner Natalie Wood aller Voraussicht nach umgebracht hat, kann ich den Typen nicht mehr auf dem Bildschirm ertragen.
    Hartfan am 27.08.2016 11:39: auch seit Jahren ein Fan der Harts.Bedaure, dass es in Deutschland nicht möglich ist die Staffeln 3 - 5 zu erhalten. heute zufällig gelesen: Für die Fans des Powerduos haben wir eine tolle Nachricht: Ende 2016 werden Stefanie Powers und Robert Wagner wieder zusammen auf der Leinwand zu sehen sein, denn beide spielen in dem Independent-Film „Prism" von Tony Tarantino mit.

    Hart aber herzlich – News

    Cast & Crew

    Dies und das

    In der Serie traten zahlreiche Stars des alten Hollywood in Gastrollen auf, unter ihnen auch Roddy McDowell, Dorothy Lamour, Natalie Wood.

    Zehn Jahre nach dem Ende der Serie wurden Mitte der 90er Jahre noch insgesamt acht „Hart aber herzlich“-Fernsehfilme produziert.

    Aus dem Fernsehlexikon von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier (Stand 2005):

    110-tlg. US-Krimiserie von Sidney Sheldon („Hart To Hart“; 1979–1984). Ausführende Produzenten: Aaron Spelling und Leonard Goldberg.

    “Das ist mein Boss. Jonathan Hart. Ein Selfmade-Millionär. Der hat Nerven. Das ist Mrs. Hart. Eine traumhafte Frau. Einfach toll. Übrigens: Ich heiße Max. Ich kümmere mich um die beiden, und das ist gar nicht so einfach, denn ihr Hobby ist mörderisch.“

    Der reiche Industrielle Jonathan Hart (Robert Wagner) ist Chef von Hart Industries, seine Frau Jennifer Hart (Stefanie Powers) arbeitet als Journalistin. Das merkt man den beiden aber nicht an, denn die meiste Zeit stecken sie ihre Nasen in mysteriöse Verbrechen, in die sie durch Zufall hineinstolpern. Jennifer: „Sollten wir diese Sache nicht dem Mann von der Regierung überlassen?“ Jonathan: „Es gefällt mir nicht, wie der das macht.“ So schnüffeln sie im Nobelviertel Beverly Hills oder sonst wo auf der Welt herum. Es kommt bei jedem Fall zu mindestens einer Schlägerei, außerdem zu einer Verfolgung, bei der auf die Harts geschossen, aber nie jemand getroffen wird, und am Ende weiß man zwar nicht immer ganz genau, worum es eigentlich ging, aber die Bösen werden immer gestellt. Ihr Butler und Chauffeur Max (Lionel Stander), dessen tiefe raue Stimme den Vorspann spricht, umsorgt die Harts, bewirtet sie mit dem, was Jennifer kocht, hilft bei Bedarf bei den Ermittlungen aus oder recherchiert am Telefon und kümmert sich um den kleinen Hund Friedwart. Jonathan und Jennifer sind noch immer ineinander verliebt und flirten wie am ersten Tag.

    Sicherlich eine der unspannendsten Krimiserien überhaupt, denn die meisten potenziell spannenden Momente wurden gezielt durch Komik oder Slapstick ihrer Dramatik beraubt. Hart aber herzlich war witzig, romantisch, kurios und eine der wenigen US-Serien, von denen die ARD nicht nur die sonst üblichen 13, sondern immerhin ganze 90 Folgen zeigte. Lediglich 20 Folgen wurden ausgelassen, diese wurden später von Pro Sieben ausgestrahlt. Ab 1993 entstanden mehrere Fernsehfilme von Hart aber herzlich, die in Deutschland von RTL und Pro Sieben gezeigt wurden. Im US-Original hieß der Hund nach der Straße, an der die Harts ihn gefunden hatten, „Freeway“.

    Die einstündigen Folgen liefen erfolgreich am Vorabend.

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